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So berechnen Sie Ihre persönliche
Dividendenrendite Wenn Sie Dividende und Steuergutschrift zusammenzählen, die Summe durch den Aktienkurs teilen und das Ergebnis mit 100 multiplizieren, bekommen Sie die Dividendenrendite. Dividendenrendite = Dividende (+ Steuergutschrift) / Einstiegskurs * 100 Steuergutschrift: Jeder Aktionär bekommt zusätzlich zur Dividende eine Rückerstattung der vom Unternehmen vorausbezahlten Körperschaftsteuer. Die Steuergutschrift beträgt 3/7 oder 42,9 Prozent der Dividende.
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10 TRENDS - Die Börsentrends der
Zukunft 1. Trend: Wir werden älter und älter: Gut 15 Millionen Deutsche haben das 60. Lebensjahr überschritten, 2030 wird jeder dritte Bürger in diesem Alter sein. Die Senioren wollen den Ruhestand genießen und sind bereit, dafür Geld auszugeben. 2. Trend:Wir surfen viel mehr im Internet: Keine Branche hat höhere Zuwachsraten als die Kommunikationsindustrie. Immer mehr Bürger benutzen Handys, Internet-Dienstleister haben Konjunktur, Computerschulen melden Umsatzrekorde. 3. Trend: Wir leben umweltbewußter: Das Umweltbewußtsein nimmt zu. Allein im bereich Solarenergie sagen Experten Umsatchancen von bis zu 10 Milliareden Mark pro Jahr voraus. Außerdem achten wir mehr auf gesunde Ernährung. 4. Trend: Wir wollen fit bleiben: Knapp vier Millionen gesundheitsbewußte schwitzten letes jahr in Fitneßstudios. Ihre Zahl wird nach den Prognosen des Verbands Deutscher Fitneß- und Freizeitunternehmen weiter steigen. 5. Trend: Wir brauchen verstärkt Rat: Professionelle Beratung ist gefragt wie nie zuvor. Allein der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater meldete für 1998 rund 19 Milliarden Mark Umsatz. Die Tendenz ist steigend. 6. Trend: Wir wollen es immer bequemer: Das Zauberwort heitßt “Convenience” - Bequemlichkeit. Dienstleistungen und Waren, die Streßgeplagte entlasten, stehen hoch im Kurs. Für solche Annehmlichkeiten zahlen viele gern einen höheren Preis. 7. Trend: Wir leben immer öfter allein: Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte stieg bis 1997 auf 13,3 Millionen. Gerade in den Großstädten wächst die Schar der Alleinlebenden. Sie haben besondere Ansprüche, die bedient werden wollen. 8. Trend: Wir reisen mehr als früher: Reiseunternehmen haben 200 Milliarden Mark Umsatz im Jahr 1997 erreicht, wollen noch zulegen. Allein bis zum Jahr 2010 will Europas Reisebranche 3,3 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. 9. Trend: Wir haben immer mehr Freizeit: Rund 440 Milliarden Mark - über zehn Prozent des Bruttosozialprodukts - gaben die Deutschen 1997 für Freizeitaktivitäten aus. Die Prognosen für das Jahr 2000: ein Plus von 30 Milliarden Mark. 10. Trend: Wir brauchen mehr Sicherheit: Die Kriminalität ist gestiegen, nur die Hälfte aller Straftaten können aufgekolärt werden. Die Bevölkerung setzt deshalb verstärkt auf Selbstschutz. Ein umfassendes Sicherheitsangebot fehlt jedoch.
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ANLEIHEN: Pro & Contra PRO: - Sichere Geldanlage: Die Schuldner haften mit ihrem ganzen heutigen und künftigen Vermögen. - Fester Zinssatz: Anleger kassieren an jedem Stichtag, meisten einmal jährlich. - Immer flüssig: Wer plötzlich sein Spargeld dringend braucht, kann die Anleihen jederzeit wieder zu Geld machen. - Flexibel: Wenn die Zinsen steigen, kann das Geld in höherverzinste Anleihen umgeschichtet werden. - Bequem: Wer die Anleihe bis zum Schluß behält, muß nicht groß rechnen. Er bekommt sein Geld zu 100 Prozent zurück. CONTRA: - Kursrisiko: Wer vor Ablauf verkauft, muß den Kurs an der Börse in Kauf nehmjen. Steigen die Kapitalmarkzinsen über den Anleihezins, ist das Papier weniger wert. Liegen die Zinsen beim Verkauf darunter, machen Anleger Kursgewinne.
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AKTIEN: Pro & Contra PRO: - Gute Gewinnaussichten: Der deutsche Aktienmarkt hat gegenüber dem Ausland eingebüßt. Niedrige Kurse sind ein guter Kaufanreiz und lassen auf Kursgewinne hoffen. - Großer Markt: Für Anleger ist mit dem Euro der Markt größer geworden. Ein Wechselkursrisiko gibt es nicht mehr. - Langer Atem lohnt: Je länger Sie Aktien halten, deswto wahrscheinlicher ist ein Gewinn, der über dem anderer Anlageformen liegt. - Dreifache Gewinnaussicht: Neben Kursgewinnen können Aktionäre Anteile am Unternehmensgewinn verbuchen (Dividende) und von Bezugsrechten profitieren, wenn Aktiengesellschaften ihr Kapital aufstocken. CONTRA: - Risiko ist immer dabei: Wer Aktien kauft, muß mit Rückschlägen rechnen. Da hilft nur abwarten und auf bessere Zeiten hoffen. Auf keinen Fall beim ersten Kurseinbruch verkaufen. Profis hoffen auf “zittrige Hände” von Kleinanlegern.
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8 Gründe, warum auch Sie Aktien kaufen
sollten 1. Weil Aktien die besten Renditen bringen: Langfristig gehören Aiktien zu den profitabelsten Geldanlagen mit großen Chancen auf eine prima Rendite für den Anleger. Die Kurse können zwar schwanken. Wer jedoch genug Zeit und Ausdauer mitbringt, geht in der Regel als Gewinner vom Börsenparkett. 2. Damit Sie finanziell flexibel bleiben: Sie bleiben finanziell flexibel, weil Sie Ihre Aktien jederzeit abstoßen können. Wenn Sie unerwartet Geld brauchen, verkaufen Sie Ihre Papiere und verfügen sofort über Bargeld. Aber: Wer innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf Gewinne von 1.000 mark und mehr einstreicht, muß das Geld versteuern. 3. Weil Aktien Dividende bringen: Einmal im Jahr erhalten Sie als Aktionär eine Dividende ausbezahlt. Damit beteiligt Sie das Unternehmen am Erfolg. Dividenden sind ein Teil des Gewinns und damit eine Art Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Dividenden bringen somit eine zusätzliche Rendite, teilweise sogar mehr als angelegtes Geld auf einem Sparbuch. 4. Weil der Boom erst begonnen hat: Das Börsenzeitalter hat erst begonnen. Immer mehr Anleger investieren ihr geld an der Börse - und täglich kommen neueinsteiger dazu. Das zusätzliche angelegte Geld treibt die Kurse nach oben. Davon profitieren auch Sie. 5. Damit Sie im Alter abgesichert sind: Die staatliche Rente wird im Alter bei vielen nicht ausreichen. Eine zusätzliche Alterssicherung ist also anzuraten. Aktien sind eine gute private Vorsorgeform. mit einem breit gestreuten Deopot können Sie nach aaller Erfahrung eine ordentliche Rendite erwirtschaften, ohne dabei ein großes Risiko einzugehen. 6. Weil Sie Wirtschaft besser verstehen: Als Aktionär werden Sie aktuelle Entwicklungen und Trends in der Wirtschaft aufmerksamer verfolgen. Sie werden besser mitreden können und im Laufe der Zeit selbst zum kleinen börsenprofi. Denn natürlich werden Sie auch regelmäßig die Kurse beobachten. 7. Weil Aktienkauf preiswert ist: Für fast jede geldanlage müssen Sie Gebühren zahlen, ob Sie nun eine Lebensversicherung abschließen oder einen Fonds kaufen. die Verkäufer verlangen dafür Provision. Das ist zwar auch beim Aktienkauf so, aber die Gebühren sind erheblich geringer. Aktien sind eine preiswerte Möglichkeit, Geld anzulegen. In der Regel zahlen Sie nicht mehr als 2,5 Prozent für Kauf und Verkauf von papieren. Fonds kosten oft das Doppelte. 8. Weil Aktien einfach Spaß machen: Aktien zu kaufen und zu verkaufen macht Spaß: Sie sind gespannt, wie sich der Kurs Ihrer Aktie wohl entwickelt, und freuen sich über Kursgewinne.
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Was Sie als Eisnteiger über den
Aktienkauf wissen müssen Grundlagen. Aktien kaufen ist kinderleicht. Wenn Sie wissen, wie Sie Aktien ikaufen, welche Gebühren anfallen und wer Ihnen beim Aktienkauf hilft, kann kaum noch etwas schiefgehen. Wie kauf ich Aktien? Sie gehen zu Ihrer Bank oder Sparkasse und eröffnen dort ein Aktiendepot. Wollen Sie sofort Aktien kaufen, geben Sie an, welche Aktien Sie erwerben möchten und wieviel davon. Wenn Ihnen der gegenwärtige Kurs zu hoch erscheint und Sie glauben, daß er in den nächsten Tagen fällt, können Sie auch ein Preislimit angeben. Die Bank ikauft die Aktien erst dann, wenn dieser Kurs erreicht ist, sonst gar nicht. Wieviel Geld brauch ich für den Aktienkauf? Eine Akienorder sollte einen Umfang von mindestens 3.000 Mark, besser noch 5.000 Mark haben. Der Kauf einer einzelnen Aktie oder eines kleineren Pakets lohnt sich nicht, da viele Banken eine Mindestgebühr kassieren - meistens zwischen 20 und 50 Mark. Welche Gebühren muß ich bezahlen? Die Banken erhalten eine Provision für den Kauf und Verikauf von Aktien. Sie beträgt in der Regel ein Prozent vom Kurswert der Aktien. Häufig wird eine Mindestgebühr zwischen 20 und 50 Mark fällig. Für die Führung eines Aktiendepots verlangt die Bank ebenfalls Gebühren. Schließlich fällt noch eine Maklercourtage an: Diese Courtage beträgt rund ein halbes Promille vom Kurswert. Wer hilft mir beim Aktiengeschäft? Als Privatanleger können Sie Aktien nicht direkt an der Börse kaufen. Am besten ist es, wenn Sie sich an Ihre Hausbank wenden. Dort haben Sie bereits Ihr Girokonto, von dem Sie Geld für Aktienkäufe überweisen und Erlöse aus verkäufen verbuchen können.l Außerdem werden Sie bei Ihren Aktienkäufen beraten. Muß ich mich ständig um Aktien kümmern? Nein, das brauchen Sie nicht. Ihre Aktien sollten eine langfristige Geldanlage sein. Daher brauchen Sie nicht ständig die Kursentwicklung Ihrer Aktien zu verfolgen. Lesen Sie trotzdem den Wirtschaftsteil der Zeitung. So bleiben Sie immer auf dem laufenden und entdecken vielleicht erfolgsversprechende Unternehmen. Wie sicher ist die Geldanlage in Aktien? KIeine Aktie ist frei von Risiken. Es kann sogar zu starken Kursschwankungen kommen. Die Vergangenheit zeigt, daß sich die Aktien von soliden Unternehmen wieder erholen und die Kurse steigen. Bewahren Sie bei einem Kursverfall die Ruhe, und verkaufen Sie Ihre Aktien nicht. Was verdiene ich mit Aktien? Mit Aktien verdienen Sie auf verschiede Weise Geld: Einmal profitieren Sie von den Kursgewinnen Ihrer Aktien, wenn Sie diese wieder verkaufen und dadurch Gewinne realisieren. Zum anderen erhalten Sie einmal im Jahr eine Dividende für Ihre Aktien ausbezahlt. Sie werden damit am Gewinn des Unternehmens beteiligt.
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Die Logik des Rentenmarktes - Anleihen Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. ob ihr Wert oder besser ihr Kurs steigt oder fällt, hängt von der Entwicklung der Zinsen am markt ab. Steigen die Zinsen, gibt der Kurs einer Anleihe nach. Dagegen steigt der Kurs einer Anleihe, wenn die Zinsen fallen. Der Grund dafür ist einfach. Eine Anleihe hat eine bestimmte Laufzeit, für die ein fester Zinssatz vereinbart wird. Steigt das Zinsniveau auf dem Rentenmarkt, wird die Anleihe für den Gläubiger zu einem schlechten Geschäft. Denn seine Anleihe bringt wenige Zinsen als der Mark bietet. Die Anleihe verliert also an Wert. Sie wäre an der Börse nur mit einem Kursverlust abzustoßen. Anders wenn das Zinsniveau fällt. Der hohe Zins, den sie bringt, macht sie dann für Anleger intressanter.
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Die deutschen Börsensegmente im Überblick In Deutschland gibt es verschiedene Börsensegmente mit unterschiedlichen Anforderungen und Zulassungsvoraussetzungen. Der Wertpapiermarkt an den deutschen Börsen gliedert sich in: *Amtlicher Handel: Markt mit den höchsten Umsätzen und den strengsten Vorschriften mit vorgeschriebenem Emissionsprospekt und Publizitätspflicht. *Geregelter Markt: Nichtamtlicher Handel mit erleichterten Zulassungsbedingungen, notierungen trotzdem börsengesetzlich geregelt. *Geregelter Freiverkehr: Ohne amtliche Zulassung und börsengesetzliche Regelung. Kostengünstiger Weg an die Börse, da nur Handelsregisterauszug, Satzung und Geschäftsbericht eingereicht werden müssen. *Ungeregelter Freiverkehr: Auch “Telefonverkehr” genannt, Aktienmarkt mit den niedrigsten Anforderungen und dem geringsten Anlegerschutz. *Neuer Markt: Hoher Anlegerschutz, Börsensegmente für kleinere Wachstumswerte.
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So erwerben Sie Index-Zertifikate Der Kauf von Index-Zertifikaten ist genauso leicht wie der Kauf von einzelnen Aktien. So geht´s: 1. Depot eröffnen. Wenn Sie noch kein Wertpapierdepot haben, müssen Sie eins bei einer Bank oder Sparkasse eröffnen. 2. Den Index wählen. Es gibt eine Vielzahl von Indizes, auf die Sie sezten können. Als Einsteiger sollten Sie auf die renommierten Standardindizes setezen 3. Das richtige Zertifikat wählen. Achten Sie vor allem auf eine lange Restlaufzeit. So können Sie verhindern, daß Sie das Geld bald wieder umschichten und dann erneut Gebühren zahlen müssen. 4. Das Zertifikat ordern. Ein Anruf bei Ihrer Bank genügt. Die anfallenden Gebühren sind vergleichbar mit denen, die beim Aktienkauf anfallen (jeweils etwa 0,5 bis 1 Prozent des Werts beim An- und Verkauf).
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So lesen Sie den Kurszettel - Kürzelübersicht G: Geld - zu diesem Kurs bestand nur Nachfrage nach dieser Aktie, es lagen keine Verkaufsangebote vor B: Brief - zu diesem Kurs wollten alle verkaufen, es fanden sich jedoch keine Käufer b: bezahlt - Angebot und Nachfrage waren ausgeglichen -: gestrichen - ein Kurs konnte nicht festgestellt werden bB: bezahlt Brief - mehr Verkaufwünsche als Nachfrage; alle Kaufwünsche erfüllt bG: bezahlt Geld - alle auf der Kursbasis liegenden Verkaufaufträge wurden ausgeführt; es bestand aber noch weitere Nachfrage T: Taxkurs - Diese Aktie wurde weder ge- noch verkauft. Ein Preis konnte darum nicht festgestellt werden; Der Kurs dieser Aktie wurde darum geschätzt Div: Dividende, die zuletzt bezahlt wurde. Werden zwei Zahlen agneführt, so gibt die erste die Dividende, die zweite einen Bonus an.
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Welche Faktoren die Kurse bewegen POSITIVE FAKTOREN: politische Stabilität, anhaltener Aufschwung, positive Konjunkturdaten, fallende Zinsen, lang erwartete Steuerreformen, steigender Dollar, optimistische Anleger, umfangreiche Aktienaufkäufe großer Anleger, umfangreiche Aktienaufkäufe großer Anleger, positive Nachrichten für Unternehmen, moderate Lohnabschlüsse, bahnbrechende Erfindungen, niedrige Rohstoffpreise, Fusionen, Arbeitsplatzabbau NEGATIVE FAKTOREN: Krisen, politische Unruhen, depressive Wirtschaftsstimmung, negative Konjunkturerwartungen, steigende Zinsen, sinkender Dollar, fallender Dow-Jones-Index, pessimistische Anleger, negative Nachrichten für Unternehmen, niedrigere Gewinne als erwartet, Verluste, Absatzrückgang, gescheiterte Übernahmen, Skandale, steigende Kosten, teuere Rohstoffe, Probleme bei Zulieferer, Überbewerteter Aktienmarkt, Überreaktionen der Anleger, umfangreiche Verkäufe durch Großanleger
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Die Zusammenstellung des DAX Der Index: Die Berechnung: Die Auswahl:
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Aktienkauf für Einsteiger Die ersten Schritte aufs Börsenparkett sind nicht schwer. Wie Sie Aktien kaufen, welche Gebühren anfallen und wer Ihnen beim ersten Aktienkauf zur Seite steht. Wie kaufe ich Aktien? Wie viel Geld brauch ich? Welche Gebühren muss ich bezahlen? Wer hilft mir bei meinen ersten Aktiengeschäften?
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Sechs goldene Börsenregeln für
Einsteiger 1. Geduld haben: 2. Aufträge limitieren: 3. Stop-Loss setzen: 4. Anlagen streuen: 5. Aktien mischen: 6. Günstig kaufen:
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Aktienkauf ohne Reue Viele Anleger machen bei der Geldanlage in Aktien immer wieder die gleichen Fehler. Kommt es zu turbulenten Kursbewegungen an den Börsen, werden diese Fehler meist teuer bezahlt. 1. Keine Absicherung von Kursgewinnen 2. Aktienkauf auf Kredit 3. Keine Risikostreuung 4. Keine Bargeldreserven. Immer etwas Geld halten. Kommt es wie jetzt zu einer Korrektur an den Börsen, ist die Gelegenheit gut, um billig einzusteigen oder bestehende Positionen günstig weiter auszubauen.
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Tipps fürs Zeichnen - So erhöhen Sie
Ihre Chancen auf Zuteilung 1. Früh ordern 2. Bei Konsortialbanken zeichnen 3. Mehrere Depots eröffnen. 4. Aktien von Beteiligungsgesellschaften kaufen. Emissionshäuser wie Gold-Zack ermöglichen ihren Aktionären die Zeichnung von Unternehmen, an denen sie selbst Anteile halten. 5. Im vorbörslichen Handel kaufen 6. Aktien vor dem Börsengang direkt kaufen
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Die 5 größten Börsen-Fehler Verkaufen oder nicht? Vor dieser Entscheidung steht jeder
Aktienbesitzer irgendwann. Viele lassen sich von Emotionen packen. Ein großer
Fehler. An der Börse zählt eine klare Strategie, ein kühler Kopf. Hier
die größten Fehler 1: Alles auf eine Karte setzen. Fehler 2: Gier Fehler 3: Angst Fehler 4: Kaufen ohne Limit Fehler 5: Aktien auf Pump
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Aktien-Strategie für mehr Gewinn Der heiße Tipp eines guten Freundes oder selbsternannten Börsenexperten ist nicht der richtige Weg für langfristen Erfolg. Was zählt, ist nüchterner Verstand, gepaart mit Geduld und der Fähigkeit, Trends zu erkennen und in die entsprechenden Aktien zu investieren. Goldene Regeln, die den hundertprozentigen Erfolg bringen, gibt es nicht. Klar sonst wären alle an der börse reich. Jeder Anleger sollte die Strategie finden, die zu seinem Typ passt. Aber: Der jahrzehntelange Erfahrungsschatz der Börsengeschichte hat Erkenntnisse hervorgebracht, die gerade für Einsteiger äußerst hilfsreich sind. Fazit: Erkennen Sie Ihre Psyche und die damit verbundenen Gefahren. So ergeben sich folgende Verhaltensmuster: Typ1: Ich verkaufe nie mit Verlust Typ2: Ich habe alles unter Kontrolle Typ3: Hilfe, es geht steil bergab! Strategie 1: Erfolg mit Geduld Strategie 2: Gewinne laufen lassen, Verlust begrenzen Der Mix macht den Erfolg. Sehr wichtig, um Risiken zu minimieren. Wer nicht das Kapital hat, um z.B. mit 20000 Mark fünf verschiedene Einzelwerte zu erwerben, sollte lieber erst in Fonds investieren.
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Aktienkauf: Qualität einer Neuemission Als besonders lukrativ hat sich in letzter Zeit der Kauf von
Neuemissionen erwiesen. Viele waren überzeichnet. Wer Glück hatte und
ein paar der begehrten Aktien zugeteilt bekam, konnte sie sofort mit
Gewinn wieder verkaufen. Doch woran erkennen Sie, ob eine Neuemission hält,
was sie verspricht?
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Online-Broking: Nie auf Kredit
spekulieren
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Online-Broking: Nicht auf jeden hören
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Aktien: Bar-Reserve aufbewahren
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Aktienkauf: Vorher informieren Aktienkauf ist immer ein Risiko. Mit guter Information können Sie aber
Risiken abschätzen und fundierte Anlageentscheidungen treffen.
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Was Sie am Neuen Markt beachten sollten - Informieren Sie sich genau über das Unternehmen, für dessen Aktien
Sie sich interessieren. Kaufen Sie nicht blind.
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Virtuelle Emissionshäuser Berliner Effektenbank (www.effektenbank.de), Deutsche Bank (www.deutsche-bank.de/IPO), net.IPO (www.netipo.de), VEM (www.going-public.de), Webstock (www.webstock.de), KJD aktien.online (www.kdj-online.de)
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BÖRSENPSYCHOLOGIE “The trend is your friend” - Der Trend ist dein Freund, meinen viele Börsianer. Allerdings nur so lange, wie weitere Anleger daran glauben und fleißig kaufen. Wer frühe den Trend erkennt und kauft, profitiert. Wer zu spät einsteigt, riskiert viel. Herdentrieb. Börsianer richten ihr Fähnenchen gern nach dem Wind. Aktien, die “in” sind wie die von Internetwerten, stiegen deshalb stetig. Wer dem Trend folgt, konnte davon profitieren-bis der Trend kippt. “Wenn Dienstmädchen kaufen, ist es Zeit auszusteigen” - Börsenboom und die Welt will an den Kurssteigerungen mitverdienen. Wer einen Tip aufschnappt, steigt ein. Während deshalb die Kurse noch steigen, realisieren Profis jetzt ihre Gewinne und steigen aus. “Wie der Januar, so das ganze Jahr” - Die Stimmung an den Börsen gegen Ende des ersten Monats beeinflußt das gesamte Jahr - so die Regel. Im vergangenen Jahr, als die Börsen bereits im Januar haussierten, stimmte der Spruch - wenn man die kleine Kurskorrektur im Herbst außer acht läßt. Während den vergangenen 32 Jahren war der Spruch 18mal richtig und 14mal falsch. “Hin und her macht Taschen leer” - Nicht selten erliegen Anleger der Versuchung, durch schnelles Kaufen und Verkaufen kurzfristige Kursanstieg zu nutzen. Leider treffen aber nur die wenigsten den richtigen Zeitpunkt. Die langfristige Billanz sieht dann oft negativ aus, weil Provisionen und Gebühren auch bei einem Flop zu Buche schlagen. “Never catch a falling knife” - Fange nie ein fallendes Messer. Wer bei fallenden Kursen kauft, risiert, zu früh geordert zu haben und zu verlieren, wenn die Aktie noch tiefer fällt. “Kauf, wenn die Kanonen donnern” - Krisen lösen oft starke Kursverluste aus, denenmitunter bald arauf starke Kursgewinne folgen. Gute Zeiten für kühle Spekulanten. “Die Börse ist wie ein Paternoster: Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muß nur die Nerven behalten.” - Keine Panik, wenn die Kurse in den Keller gehen. Nur wer beim Crash die Nerven verliert und aussteigt, erleidet tatsächlich Verlust. Die richtige Strategie ist, geduldig abzuwarten, bis die Kurse wieder steigen, und dann irgendwann im Aufwärtstrend auszusteigen. jeder Abwärtsbewegung folgt wieder eine Aufwärtsbewegung.
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Goldminenaktien * Die Chance von Goldminenaktien: Steigt der Goldpreis, gewinnen die Minenpapiere kräftig an wert. Stößt das Unternehmen auf eine neue Goldader, boomen auch seine Aktien. * Das Risiko von Minenaktien: Der Goldpreis ist so weit abgestürzt, daß sich der aufwendige Abbau des Edelmetalls kaum noch lohnt. Aktionären droht der Totalverlust, die ersten Minen mußten bereits schließen.# * Wer in den letzten Jahren Goldminenaktien gekauft hat, machte damit zum Teil dramatische Verluste. Die 22 Aktien des Goldminen-Index schrumpften ausnahmslos im Wert oder werden an der Börse überhaupt nicht mehr notiert. * Die nordamerikanische Dakoto Mining Corporation erwies sich als Geldgrab statt als Goldgrube: 1997 sackte ihr Kurswert um 84 Prozent ab. Damit gehörte sie an der Berliner Börse zu den verlustreichsten Auslandsaktien.
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Was sind Penny Stocks? Vorwiegend US-amerikanische und kanadische Aktien meist junger, sehr kleiner Firmen. Je nach Definition liegt ihr Kurs bei weniger als fünf oder einen Dollar. In seltenen Fällen sind mit ihnen hohe Gewinne möglich, wie etwa bei Intel, Compaq und Microsoft: Wer 1986 zu einem Kurs von 30 Cent in die Garagenfirma von Bill Cates investierte, ist heute Millionär. Die Statistik ist jedoch finster: Wer in 100 Zocker-Aktien investiert, muss bei 90 mit einem Totalverlust rechnen.
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Die 3 Anlagetypen im Vergleich 1. Der risikofreudige Anleger: 2. Der wachstumorientierte Anleger: 3. Der konservative Anleger:
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Aktien: Welche Branchen
Wachstumspotential haben
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