Medizin & Gesundheit

-Geflügel und Salat getrennt zubereiten

-Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem

-So halten Sie eine Diät durch

-Auf Süßstoff verzichten

-Mineralstoffe im Essen bewahren

-Bei Durchfall viel trinken

-Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten

-Gemüse vitaminschonend zubereiten

-Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen: Gift! 

-Abnehmen - aber richtig und ohne Diät

-Süßigkeiten machen nicht dick

-Senf fördert die Verdauung

-Diese 13 Vitamine brauchen wir

-Tipps für den gesunden Schlaf

-Erste Hilfe gegen Krankmacher am Arbeitsplatz

-Wer mehr Vitamine braucht

-Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen

-Das Schläferlatein

-Die häufigsten Allergie-Auslöser

-Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen

-Praktische Tipps mit Umgang von Allergien

-So erkennen Sie Allergien

-Das Wellness-ABC

-So kaufen sie die richtigen Laufschuhe

-Wohngifte und welche Folgen drohen

-Krebs: Jeder kann vorbeugen

-So haben Viren keine Chance

-So bekommen Sie eine schönere Haut

-Fieber: Das Selbsthilfeprogramm

-Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen

-Training für richtiges Atmen

-Was Sie gegen Seekrankheit tun können

-Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse?

-Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt

-Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten

-Welche Nahrung die Denkleistung verbessert

-Der (40-jährige) Mann biologisch

-Was tun bei einer Ohnmacht?

-Auf geht´s: die Lauftipps

-Frauen: Wenn die Hormone schwanken...

-Wer zu wenig schläft, wird früher alt

-Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps

-TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge

-Schokolade gegen Depressionen

-Welche Kontaktlinsen für wenn?

-10 Ratschläge für die gesunde Ernährung

-Medizin frisch vom Markt

-So lange bleiben Lebensmittel frisch

-Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen

-8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht nie gesagt hat

-Pillen die Sie schlauer machen

-29 Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken

-Warum sind neue, bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet?

-7 medizinische Behandlungsformen von heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden

-12 Erkrankungen, bei denen die Alternativmedizin die besseren Antworten hat

-12 Erkrankungen, bei denen die konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet

-Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern

-9 Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern

-6 Störungen, die durch Koffein verschlechtert werden

-7 Nährstoffe, die Raucher länger am Leben erhalten

-7 Substanzen, die Ihre sportliche Leistungsfähigkeit verbessern

INDEX


- ACHTUNG FALLE! -
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7 medizinische Behandlungsformen von heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden

1. Fettarme Diäten für jeden, ungeachtet des individuellen Körperbaus und Stoffwechsels.
2. Cholesterinsenkende Medikamente
3. Bypassoperationen
4. Gebärmutterentfernungen bei gutarigen Geschwülsten
5. Tabletten bei Diabetes
6. Die Mehrzahl der blutdrucksenkenden Medikamente
7. Die Mehrzahl der Medikamente zur Arhritisbehandlung

 

 

 

12 Erkrankungen, bei denen die Alternativmedizin die besseren Antworten hat

1. Koronare Herzkrankheit, 2. Bluthochdruck, 3. Diabetes, 4. Chronisches Müdigkeitssyndrom, 5. Krebserkrankungen, die nicht auf Chemotherapie ansprechen (Lunge, Prostatat, die meisten Krebserkrankungen mit Metastasen), 6. Lern- schwierigkeiten, 7. Epilepsie, 8. Wechseljahresbeschwerden, 9. Prämenstruelles Syndrom, 10. Multiple Sklerose, 11. Prostatavergrößerung, 12. Kopfschmerzen

 

 

 

12 Erkrankungen, bei denen die konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet

1. Akuter Herzinfarkt, 2. Lymphone und Leukämie, 3. Darmkrebs im Frühstadium, 4. Hodenkrebs, 5. Hernien, 6. Blutendes Magen-/ Zwölffingerdarmgeschwür, 7. Grauer Star im Spätstadium, 8. Bandscheibenvorfall, 9. Verschleiß des Hüftgelenks, 10. Meningitis (Hirnhautentzündung), 11. Encephalitis (Gehirnentzündung), 12. Endocarditis (Entzündung der inneren Herzwand)

 

 

 

Die Hauptursachen von Hyperaktivität bei Kindern

Kinder haben oft Unverträglichkeiten gegenüber: Milch, Weizen, Zucker, Schokoladen, Orangen, Hefe, Antibiotika, chemische Nahrungsmittelzusätzen
Und oft haben sie Mangelerscheinungen an: Zink, Magnesium
Und sie könnten auch leiden an: Hypoglykämie (Unterzuckerung), Allergien, Pilzinfektionen

 

 

 

9 Möglichkeiten schmerzen zu lindern

Statt ASS (Acetylsalicylsüäure) einzunehmen, versuchen Sie es doch mal mit natürlichen Schmerzmitteln. Je nachdem, welchen Schmerz Sie bekämpfen wollen, wählen Sie:

1. Phenylalanin, 2. Widenrinde (ein pflanzliches Schmerzmittel), 3. Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS), 4. Neurale Organisationsmethode (eine Form der Chiropraktik), 5. Biofeedback, 6. Akupunktur, 7. Thiamin- pyrophosphat, 8. Capsaicin (Chilli), 9. Vitamin D

 

 

 

6 Störungen, die durch Koffein verschlechtert werden

1. prämenstruelles Syndrom, 2. gutartige Geschwülste der Brust, 3. Hypoglykämie (Unterzuckerung), 4. Schlaflosigkeit, 5. Herzrhythmusstörungen, 6. Gallensteine

 

 

 

 

7 Nährstoffe, die Raucher länger am Leben erhalten

1. Betakarotin, 2. Vitamin C, 3. Vitamin E, 4. Selen, 5. Zink, 6. Folsäure, 7. Vitamin B12

 

 

 

7 Substanzen, die Ihre sportliche Leistungsfähigkeit verbessern

1. Vitamin E, 2. magnesium, 3. L-Tyrosin, 4. L-Carnitin, 5. Coenzym Q10, 6. Ginseng, 7. Octacosanol

 

 

 

 

8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht nie gesagt hat

1. Tabletten gegen Zuckerkranheit (Diabetes) steigern das Risiko einer Herzerkrankung um das 2,5 fache.

2. Die meisten Psychopharmaka (Medikamente, die die psychischen Funktionen beeinflussen) verursachen eine Gewichtszunahme - im Durschnitt ca. 13,5 kg pro Person.

3. Bei der Mehrzahl der Angioplastien (Gefäßaufdehnung durch Einbringen eines aufblasbaren (Ballonkatheters) kommt es wieder zu einem Verschluß.

4. Die größte Studie, die jemals über den Zusammenhang von Brustkrebs und Ernährungsverhalten durchgeführt wurde - die - Harvard Nurses Study - zeigte einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Fettkonsum bei 87.000 Personen. Doch Überraschung! 20% der Frauen mit dem niedrigsten Fettkonsum hatten die signifikant höchsten Raten an Brustkrebs.

5. Schlafmittel verstärken die Schlaflosigkeit.

6. Entwässernde Medikamente (Wassertabletten) können selbst eine Ursache von Ödenen (Wasseransammlungen) sein.

7. Es gibt über 1.800 klinische Studien, die die Wirksamkeit der Chelattherapie bestätigen (die beste Alternative zur Herzoperation).

8. Eine kohlenhydratarme Diät kann zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden.

 

 

 

 

Training für richtiges Atmen

Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung.

* Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen.

* Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen.

* Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab.

* Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben.

 

 

 

 

TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge

Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte:

-Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist.

-Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung.

-Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag.

-Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen.

-Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko

-Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen.

-Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.

 

 

 

 

Welche Nahrung die Denkleistung verbessert

Brainfood unterstützt die Bildung von Botenstoffen im Gehirn und verbessert damit die Denkleistung.

* Aminosäuren: Sie sorgen für die Übermittlung von Informationen, verbessern die Leistungsfähigkeit, wirken antidepressiv. Aminosäuren stecken in Milch, Eiern, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Bananen, grünen Bohnen, Rindfleisch, Erdnüssen und Mandeln.

* Essenzielle Fettsäuren: Sie dienen dem Zellschutz und befinden sich etwa in Oliven- und Sonnenblumenöl, Avocados, Hering, Thunfisch, Heilbutt.

* Komplexe Kohlenhydrat. Sie sind wichtige Energielieferanten fürs Gehirn. Gut: Nüsse, Getreid, Obst, Vollkornbrot oder Gemüse.

* Beta-Karatin und Vitamin C. Besonders wichtig für Raucher. Die sollten Karotten, Obst und Paprika essen oder mit Ascorbinsäure nachhelfen.

* Vitamin B gegen Stress. Kommt in Vollkornprodukten, Avocado oder Bananen vor.

* Kalzium und Magnesium. Wirken beruhigend und stecken zum Beispi8el in Milch, grünem Gemüse und Sesamsamen.

 

 

 

 

Medizin frisch vom Markt


Die Natur läßt Obst und Gemüse dann reifen, wenn wir es gerade gut gebrauchen können. Hier sind sechs Sorten, die jetzt besonders gesund sind Obst und Gemüse halten nicht nur gesund, sie können sogar heilen helfen. Um uns dieser preiswerten, schmackhaften und nebenwirkungsfreien Alltagsmedizin bedienen zu können, müssen wir allerdings die Eigenheiten und die Eigenzeiten der einzelnen Früchte kennen.

Eine geballte Ladung Vitamine und unzählige weitere gesundheitsfördernde Stoffe, die in Obst und Gemüse stecken, bekommen Sie nämlich nicht rund ums Jahr — auch wenn das Angebot im Supermarkt keine Pause kennt. Nur Früchte, die zu ihrer natürlichen Zeit gereift sind, haben diese Gabe. Die Natur läßt das wachsen, was wir gerade brauchen. Im Frühjahr sind das zunächst die frischen Kräuter und ersten Blattsalate, die Trägheit und Winterspeck vertreiben helfen.

Jetzt im Frühsommer stehen Gemüse und Obst auf dem Plan, die den Körper noch weiter von Altem reinigen können, aber auch schon die volle Lebenskraft des neuen Sommers in sich tragen. Besonders deutlich und appetitanregend zeigt sich das bei Erdbeeren und Kirschen mit ihrem satten Rot.

Obst und Gemüse, das jetzt reift, ist nicht lange haltbar. Die Natur stellt ja um diese Jahreszeit dauernd neue Früchte zur Ernte bereit und läßt die alten deshalb rasch verderben. Achten Sie daher im Sommer ganz besonders auf frische Ware.

Kleine Eiweißbomben - Erbsen für die Nerven:
Grüne Erbsen sind Lieferanten von körperlicher und geistiger Frische. Sie enthalten nämlich viel Eiweiß in Verbindung mit Nukleinsäure, die die Zellen verjüngt. Dazu kommen reichlich Kalium und Magnesium, die die Nukleinsäure für den Körper verfügbar machen, und Pflanzenzucker. Der hohe Anteil von Ballaststoffen in der Erbse wirkt zudem entgiftend, beugt Verstopfung vor und senkt den Cholesterinspiegel. Dazu kommen die Vitamine A und E, Eisen, Zink und die nervenstärkenden und stimmungshebenden Vitamine B1, B2 und B3. Das sorgt für gute Belastbarkeit, tut etwas für Haut und Haar sowie für Herz und Kreislauf. Erbsen sind leicht verdaulich, was sie für die Schonkost, für Kranke und kleine Kinder empfehlenswert macht. Auch Sportler ziehen Nutzen aus einem Mahl mit frischen Erbsen; denn sie helfen Muskelkraft aufbauen.Guter Rat Garen Sie Erbsen bald, nachdem Sie sie von den Schoten befreit haben, und nur kurz in wenig Wasser. Sie trocknen rasch aus und verlieren schnell ihre wertvollen Vitamine.

Jeden Tag ein paar - Radieschen für den Darm:
So streng, wie sie schmecken, gehen Radieschen auch gegen Bakterien und Pilze in Mund, Rachen, Speiseröhre, Magen und Darm vor. Das kann sich wohltuend bemerkbar machen, wenn Sie z.B. Husten und Beschwerden mit den Nebenhöhlen haben oder wenn Sie häufig unter Blähungen und anderen Darmbeschwerden leiden. Radieschen bauen auch Ihr Immunsystem auf, u.a. wegen Ihres Gehalts an Selen. Sie gleichen damit einen Mangel an dem wichtigen Spurenelement aus, zu dem die heutigen Ernährungsgewohnheiten leicht führen können. Essen Sie Radieschen mäßig, aber regelmäßig und möglichst aus biologischem Anbau.

Sauer, aber gut - Rhabarber macht schlank:
Wenn Sie jetzt eine Schale Rhabarberkompott essen, ist das wie ein inneres Großreinemachen. Es entwässert, entfettet, entgiftet, bringt den Darm und die Lebensfreude auf Trab und verjüngt die Haut. Rhabarber enthält sehr viel Kalzium, das für die Knochenbildung und damit gegen Osteoporose wichtig ist und nervöse Unruhe bekämpft. Rhabarber enthält sehr viel der giftigen Oxalsäure. Deshalb dürfen Sie ihn nicht roh essen und sollten ihn auch bei der Zubereitung größtenteils schälen; denn die Säure sitzt vor allem in der Haut. Essen Sie Rhabarber nicht öfter als einmal bis zweimal in der Woche, das aber kurmäßig mehrere Wochen hintereinander..
 

Nutzen Sie die Zeit! - Spargel macht fit:
Die Natur weiß schon, warum sie den Spargel im Mai und Juni wachsen läßt: Er liefert alles, was Sie brauchen, um den letzten Rest von Winterschlacken und Frühjahrsmüdigkeit loszuwerden. Er entwässert und entsäuert, hilft die Leber entgiften, stärkt das Blut und die Abwehr. Spargel ist damit eines der besten Verjüngungsmittel, die es gibt. Das liegt an einer Menge Vitamine und anderer Stoffe, die der Spargel buchstäblich aus dem Erdboden saugt. Besonders reich ist Spargel an Folsäure, die beste Hilfe gegen Müdigkeit und Antriebsschwäche, Konzentrationsmangel und früh ergrauendes Haar. Außerdem enthält er sehr viel Zink, das den Körper strafft und den Geist anregt. Auch die bekanntermaßen ermunternde Wirkung des Spargels auf die Liebe verdankt sich seinem hohen Zinkgehalt.
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Für das Immunsystem - Erdbeeren entgiften:
Wenn Sie anstelle des Abendbrots eine große Schüssel frische Erdbeeren mit etwas Zucker und Milch essen, ist das ein guter Dienst an Ihrer Gesundheit. Ihr Darm freut sich über die wohltuende Entgiftung, Ihr Stoffwechsel atmet auf, Ihr Blutdruck normalisiert sich, und Haut und Haare bekommen frische Farbe. Keine andere einheimische Frucht ist so reich an Mangan wie die Erdbeere. Ein Mangel an diesem Mineralstoff kann dahinterstecken, wenn Sie häufig müde und gereizt sind oder oft Gelenkschmerzen haben. Essen Sie während der Freilanderntezeit soviel Erdbeeren, wie Sie können und wollen, aber immer so frisch wie möglich und sorgfältig gewaschen. Bei gereiztem Zahnfleisch können Sie die entzündungshemmende Wirkung der Erdbeere auch einmal anders nutzen — indem Sie eine Frucht zerdrücken und das Zahnfleisch damit massieren.

Kurtauglich - Kirschen verjüngen:
Ähnlich wie die Erdbeere zeigt auch die Kirsche schon durch ihre rote Farbe an, daß die geballte Kraft des Frühsommers in ihr steckt. Das können Sie sich zunutze machen, indem Sie kurmäßig mindestens eine Woche lang jeden Tag ein halbes Pfund vollreife, frische und möglichst dunkle Kirschen essen. Das senkt den Harnsäurespiegel und wirkt damit vorbeugend und lindernd gegen Gicht und Gelenkrheumatismus und befördert außerdem Schadstoffe aus dem Körper. Eine Kirschenkur ist ganz besonders zu empfehlen, wenn Sie Ihr Bindegewebe stärken, ihre Haut straffen und abnehmen wollen. Aber auch, wenn Sie unter Parodontose oder Arthritis leiden oder Ärger mit der Bauchspeicheldrüse haben, sind Kirschen gut für Sie. Eine Verstopfung werden Sie mit Kirschen ebenfalls leicht los..

 

 

 

 

10 Ratschläge für die gesunde Ernährung
 

Haben Sie das neue Jahr mit dem guten Vorsatz begonnen, künftig besser auf Ihre Gesundheit zu achten? Hier sind 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung, die Ihnen dabei helfen.

Halten Sie das rechte Maß.
Die Antwort auf die Frage, wieviel Nahrung gut für Sie ist, kann Ihnen niemand abnehmen. Dazu sind die Menschen viel zu verschieden. Es hängt von Ihrem Stoffwechsel ab, von Ihrem Alter, Ihrem Beruf, Ihrer Lebensweise und von vielen anderen Dingen.

Wer viel arbeitet und sich viel bewegt, braucht mehr als ein Geruhsamer, Alte brauchen weniger als Junge, Gesunde mehr als Kranke. Die Bedürfnisse Ihres Körpers verändern sich nicht nur im Lauf des Lebens, sondern vielleicht auch innerhalb eines Monats.Bilden Sie sich deshalb zu Ihrem eigenen Ernährungsberater aus. Versuchen Sie täglich herauszufinden, was Ihr gesundes Maß ist. Schwelgen Sie nicht übermäßig, quälen Sie sich aber auch nicht mit Hungerkuren. Eine vernünftige Faustregel ist es, bei jeder Mahlzeit den Magen etwa zur Hälfte mit Festem zu füllen, zu einem Viertel mit Flüssigem und das letzte Viertel leer zu lassen.

Essen Sie gut und gerne.
Eigentlich sollte, wer gerne ißt, auch gerne gut essen. Das ist aber nicht immer so. Oft mundet ja gerade das, was fettig, süß, klebrig und insgesamt wenig gesundheitsfördernd ist, am besten.Eine Sünde hin und wieder schadet keinem, solange Sie sie mit Genuß begehen. Wer aber regelmäßig Nahrungsmittel minderer Güte zu sich nimmt, arbeitet seiner Gesundheit entgegen. Da nutzt es auch nichts, wenn sie preiswert, schnell zu haben oder die kurzfristige Befriedigung eines plötzlichen Heißhungers sind.

Speisen Sie sich nicht selbst mit Dingen ab, die nicht gut für Sie sind. Ihre Gesundheit ist anspruchsvoll. Sie wünscht sich Nahrung, die frisch und hochwertig ist.

Sparen Sie am Fett
Zuviel Fett macht dick, erhöht die Blutfettwerte und belastet so das Herz. Der gesunde Mittelwert für den täglichen Fettverzehr liegt bei etwa 80 g, aber die meisten essen mehr.

Um zu sparen, brauchen Sie nicht zu darben — auf die Auswahl kommt es an. Meiden Sie vor allem fettreiche Fleisch-, Wurst- und Käsesorten und versteckte Fette in Soßen, Süßigkeiten usw.

Wenn Sie z.B. zum Mittag Nudeln mit Gemüse, einen fettarmen Hähnchenschenkel und einen Salat essen, dürften Sie damit kaum mehr als 25 g Fett verzehren. Essen Sie aber zwei Brötchen mit fettreicher Salami oder Leberwurst, überschreiten Sie allein damit Ihre 80 g vermutlich schon.
 

Essen Sie Obst und Gemüse
In frischem Obst und Gemüse stecken viele Vitamine, Mineralien und Lebenskraft stärkende Stoffe, die Ihre Gesundheit fördern, schützen und erhalten. Ohne sie können wir nicht gesund leben.

Essen Sie deshalb täglich der Jahreszeit entsprechend Früchte und Gemüse, sowohl roh als auch gegart. Dabei ist es wichtig, daß Sie ordentlich für Abwechslung sorgen. Jede Sorte hat ihre Vorteile, die sich mit denen von anderen ergänzen und sie verstärken.
 

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So lange bleiben Lebensmittel frisch
 

Ein deutscher Haushalt wirft im Durchschnitt ein Drittel und mehr seiner Lebensmittelvorräte weg, weil sie nicht mehr genießbar sind. Verlassen Sie sich nicht allein auf das angegebene Haltbarkeitsdatum.

Um sinnlose und teure Verschwendung und die Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch verdorbene Lebensmittel zu vermeiden, ist es besser, wenn Sie gleich beim Einkauf die möglichen Lagerzeiten der Hauptnahrungsmittel im Kopf haben.Auch wenn Sie mehr zubereiten, als Sie am gleichen Tag essen, sollten Sie die begrenzte Haltbarkeit der Speisen berücksichtigen.

Hier ist eine Merkhilfe:

Frischmilch 1 Tag bis 2 Tage
H-Milch, geöffnet 2 Tage bis 3 Tage
Kondensmilch, geöffnet 4 Tage bis 5 Tage
Hart- und Schnittkäse 8 Tage bis 10 Tage
Eierhöchstens 2 Wochen
Fisch, rohhöchstens 1 Tag
Fisch, gegart 1 Tag bis 2 Tage
Fisch, geräuchert 1 Tag bis 2 Tage
Fischkonserve, geöffnet 1 Tag bis 2 Tage
Fleisch, roh 1 Tag bis 2 Tage
Fleisch, gegart 2 Tage bis 3 Tage
Kopfsalat 1 Tag bis 2 Tage
Möhren, roh 6 Tage bis 8 Tage
Gemüse, gegart 1 Tag bis 2 Tage
Tiefkühlkost, aufgetauthöchstens 1 Tag
Reis und Nudeln, gegart 1 Tag bis 2 Tage

 

 

 

 

Schokolade gegen Depressionen

Der Schoko-Bestandteil Serotonin bringt Sonnenschein fürs Gemüt. Der Botenstoff hebt die Stimmung. Schokolade ist der ideale Muntermacher bei herbstlichem Schmuddelwetter. Beim langsamen Lutschen werden Phenole freigesetzt. Die verhindern Gefäßkrankheiten und Embolien. Besonders gut wirkt Zartbitter. Und: Bei mäßigem Konsum kann sich sogar die Lebenserwartung um ein Jahr verlängern.

 

 

 

 

Wer zu wenig schläft, wird früher alt

Schlafmangel lässt schneller altern. Das fanden Wissenschaftler der Universität von Chikago heraus. Bei nur vier Stunden Nachtruhe werden grundlegende Stoffwechselprobleme (Verarbeitung von Kohlenhydraten, Regulierung von Hormonen) gestört. Diese biologischen Veränderungen ähneln den Effekten vom Altwerden und dem Frühstadium von Diabetes.

 

 

 

 

Was tun bei einer Ohnmacht?

Bei Ohnmachten den Kopf tief lagern; den Kranken an die frische Luft bringen und beengende Kleidungsstücke öffnen. Die Haut reiben.

 

 

 

 

Frauen: Wenn die Hormone schwanken...

An den “Tagen vor den Tagen” genügt oft eine Kleinigkeit, um Tränen oder Wut auszulösen. Grund: das prämenstruelle Syndrom (PMS), unter dem jede dritte Frau leidet. Ein Gesundheitsproblem, das nichts mit Hysterie zu tun hat! Tipps: Beratung mit Frauenarzt, regelmäßig Sport, fettarme Ernährung, B-Vitamine, Entspannung (z.B. Yoga) und Solarium. In manchen Fällen Behandlung mit Hormonen.

PMS Seelische Beschwerden:
Müdigkeit, Überempfindlichkeit, Reizbarkeit, Gefühl der Vereinsamung, Depression, Traurigkeit und Aggresivität, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, Labilität.

PMS Körperliche Beschwerden:
Kopfschmerzen, Akne, Heißhunger, Ödemneigung, Gewichtszunahme, Geblähter Unterbauch, Spannungsgefühl in der Brust, Kreislaufstörungen.

 

 

 

 

Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der Magen streikt

Spaziergang an der frischen Luft:
Mit etwas Bewegung helfen Sie Magen und Darm bei der Verdauung und bringen Ihren sesselverwöhnten kreislauf wieder in Schwung. Außerdem kann ein verkaterter Kopf dabei richtig Sauerstoff auftanken.

Kamillien- und Fencheltee:
beruhigen den beanspruchten Magen nach einem üppigen Festtagsschmaus. Auch die in Kümmel und Anis (z.B. in Gebäck und Tee) enthaltenen ätherischen Öle sind wirksam. Sie fördern die Verdauung, regen die Magenbewegung an und steigern die Produktion von Magen- und Gallensäuren.

Magenbitter und Digestif:
unterstützen in kleinen Mengen den Magen durch enthaltenen Alkohol und Begleitstoffe, die bei der Herstellung der Getränke entstehen. Der Magen sondert vermehrt Säure ab. Kräuterextrakte, insbesondere Bitterstoffe, unterstützen diese Wirkung.

Die Tage nach dem Fest:
Jetzt sollten Sie Ihre Ernährung wieder auf  “normal” umstellen. Entscheiden Sie sich morgens z.B. für ein ballaststoffreiches Müsli mit frischem Obst und Leinsamen, trinken Sie über den Tag verteilt viel Früchte- und Kräutertee, essen Sie möglichst fettarm, aber gemüsereich. Wer möchte, kann ein, zwei Tage ganz auf “Entzug” gehen: nur mit Obst- und Gemüsesäften. Und natürlich mit viel Bewegung die Trägheit bekämpfen!

 

 

 

 

Pillen die Sie schlauer machen

Sie wissen bereits, daß Stimulantien (anregende Stoffe) einen Einfluß auf Ihr Gehirn haben. Zum Beispiel macht Kaffee wach. Aber bestimmte Vitamine, Kräuter und andere Nahrungsbestandteile köpnnen mehr als das. Bedeutende Forschungsergebnisse zeigen heute, daß sie tatsächlich sogar den IQ steigern können. Heutzutage werden von Ärzten verschiedene Nährstoffe eingesetzt, um den Gedächtnisverlust im Alter rückgängig zu machen, als Hilfe bei Depressionen, um die Aufmerksamkeit zu steigern und die Auswirkungen des Alterungsprozesses zu stoppen. Einige der am häufigsten eingesetzten Mittel finden Sie in den Regalen Ihrer Apotheke, Ihres Reformhauses oder Drogeriemarktes:

Cholin - Eine Substanz, die benötigt wird, um Acetylcholin zu produzieren. Sie ist einer der wichtigsten Neurotransmitter, der am Lernprozeß und an der Gedächtnisleistung beteiligt ist.

Lecithin - kann ebenfalls hilfreich sein, um den Neutrotransmittergehalt im Gehirn zu steigern. Es kann auch die Lernfähigkeit fördern.

Phenylalanin - eine Aminosäure, die zur Herstellung von Noradrenalin gebraucht wird und die die Hirnzellen anregt.

RNA (Ribonukleinsäure) - eine natürliche Substanz, die als grundlegendes Gedächtnismolekül angesehen wird. Der RNA-Verlust in späteren Jahren könnte für die Abnahme der Gedächtnisleistung verantwortlich sein.

Pyridoxin (Vitamin B6) - ein Antioxidantium, das seine Wirkung zusammen mit anderen Nährstoffen entfaltet.

Gotu Kola - ein natürliches Stimulantium, das die geistige Wachheit oder koffeinähnliche Nebenwirkungen fördert.

Viele Menschen, die diese Wirkstoffe ausprobieren, stellen innerhalb kurzer Zeit eine Verbesserung ihrer geistigen Funktion fest.

 

 

 

 

Auf geht´s: die Lauftipps

Wer nach langer Zeit wieder mit Jogging anfangen will, sollte einige Grundregeln beachten:

*Lassen Sie sich beim Sportarzt durchchecken und den so genannten Belastungspuls messen. Je nach Ruhepuls sollte z.B. bei einem 40-jährigen der Belastungspuls ca. 135 bis 145 Schläge pro Minute betragen

*Kaufen Sie gute Laufschuhe im Fachgeschäft. Jeder braucht die zu seiner Fußstellung passenden Schuhe

*Vorher und nachher dehnen und strecken. Vor allem die Oberschenkel- und Knierückseite muss gedehnt werden. So wie es uns die Katzen vormachen

*Laufen Sie langsam. Die meisten Jogger laufen viel zu schnell. Folge: Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden

*Laufen Sie nicht zu viel. Das richtige Gefühl ist das der Unterforderung. Am Ende sollte man das Gefühl haben, man könnte noch mehr.

 

 

 

 

Was das Leben verlängert - Alt werden, gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps

Gene: Die genetische Veranlagung spielt beim Erreichen eines hohen Lebensalters eine Rolle. Wer eine Reihe von Vorfahren hat, die uralt wurden, wird wahrscheinlich ebenfalls alt werden.

Bewegung: Wer aktiv ist, lebt länger als Stubenhocker: Sanfter Sport senkt die Sterblichkeit um ca. 44 Prozent. Übrigens: Die Aktivität sollte Ihnen Freude und keinen Stress machen, sonst ist damit nichts gewonnen!

Neugierde: Wer offen ist für die Zukunft, viel liest, Fragen stellt und sich für das Neue interessiert, lebt länger. Auch im hohen Alter kann das Gehirn trainiert und fit gemacht werden.

Optimismus: Optimisten sehen den Doughnut, Pessimisten das Loch in der Mitte. Das macht unglücklich und krank. versuchen Sie, positiv zu denken und sich an kleinen Dingen zu erfreuen.

Sex: Häufiger Geschlechtsverkehr kurbelt die Ausschüttung von Glückshormonen an und hält so jung. Aber auch Durchblutung und Lungenkapazität verbessern sich.

Gelassenheit: Finden Sie eine Entspannungstechnik, die Ihnen zusagt. Welche, ist egal, Hauptsache, Sie tun was gegen den allgegenwärtigen Stress. Denn der bringt u.a. die Gefäße gnadenlos zum Altern.

Fett sparen: Der beste Weg, kalorien einzusparen und überschüssige Pfunde loszuwerden: Fett sparen. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten ehrlich unter die Lupe und fangen Sie gleich an.

Freundschaften: Freundschaftliche Beziehungen tragen dazu bei, dass Sie auch im Alter fröhlich und geistig fit bleiben. Sport im Verein macht Sie fit und bringt zudem neue Bekanntschaften.

Hormone: In fettarmem Fisch, Geflügel, magerem Käse und Bananen stecken Aminosäuren, die die Ausschüttung von Glücks- und Kreativitätshormonen fördern. So steigern Sie Ihren Erfolg.

Vitamine: Essen Sie bei jeder Gelegenheit frisches Obst und Gemüse. Sie enthalten nicht nur Vitamine: In einem Apfel z.B. stecken 10000 Wirkstoffe. Pillen sind da keine Konkurrenz.

Schlaf: Die höchste Lebenserwartung haben diejenigen, die sich 7 bis 8 Stunden Schlaf in jeder Nacht gönnen. 7 Stunden ist auch die Durchschnittsschlafdauer eines 40-jährigen.

Einsatz: Regelmäßig Sport und gesundes Essen: Das macht fit und gesund - viel eher, als einmal im Monat gegen das schlechte Gewissen nur Salat zu essen und Stunden im Sportstudio zu trainieren.

 

 

 

 

Der (40-jährige) Mann biologisch

Altern ist menschlich - ab 40 sind die Spuren sichtbar. Beim einen mehr, beim anderen weniger: Auf das Tempo der biologischen Uhr haben wir gorßen Einfluss. Nur anhalten können wir sie nicht.

Gehirn: Ab 25 lassen Gedächtnis und Merkfähigkeit nach. tag für Tag sterben ca. 50000 Gehirnzellen ab. Aber das Girn kann wie ein Muskel trainiert werden - Gedächnisspiele und Sport halten es fit.

Muskeln: Zwischen 30 und 40 verliert man ca. 3 Kilo Muskelmasse. Der Fettanteil am Gewicht nimmt zu. Schuld sind die Hormone und mangelndes Training.

Sehkraft: Die Augenlinse wird ab 40 immer weniger elastisch. Folge: die so genannte Alterssichtigkeit. Eine “Lesebrille” wird nötig.

Immunsystem: Wenig Schlaf, kein Sport, viel Nikotin und Alkohol, Stress - ab 40 zeigen sich die Folgen: Das Immunsystem ist geschwächt, die Infekt-Anfälligkeit nimmt zu.

Haut: Die Talgdrüsen produzieren weniger Fett, dadurch wird die Haut trockener und weniger elastisch, Falten entstehen. Übermäßige UV-Bestrahlung beschleunigt die Entstehung von Falten und Altersflecken.

Lunge: Die Lungenbläschen werden durch den Alterungsprozess, aber natürlich auch durch Nikotin, wniger elastisch. Die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich.

Gelenke: Schon ab dem dreißigsten Lebensjahr nimmt das Gesamtkörperwasser ab. Die Gelenkflüssigkeit “schmiert” nicht mehr so gut. Bewegungsmangel fördert den Gelenkverschleiß.

Fettgewerbe: Der Mann neigt ab 40 zu einer ehöhten Produktion des weiblichen Hormons Östrogen. Dadurch verändert sich die Fettverteilung: Er nimmt um die Hüften zu.

Männliche Hormone: Ab 40 geht die Testosteron-Ausschüttung jährlich um ca. 1 % zurück. 40-jährige Männer produzieren oft zu viel vom weiblichen Hormon Östrogen. Mögliche Folgen: Lust- und Potenzverminderung.

Herz: Ein Drittel der Männer in Deutschland raucht. Das ist der Hauptrisikofaktor für Gefäßverengung und damit für Herzinfarkt. Beruflicher Stress ist mit 40 oft hoch und erhöht auch das Risiko.

Haare: Die Anzahl der Haarwurzeln nimmt ab - bei Männern manchmal schon ab 20. Durch Lufteinlagerung werden die Haare grau. Am Haarausfall sind die Hormone schuld.

Gehör: Fast jeder Fünfte in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen hat Hörprobleme. Das liegt nicht an einer zwangsläufigen Alterung des Gehörs. Entscheidend: Lebensgewohnheiten und Lärmbelastung.

Knochen: Ihre Festigkeit lässt jetzt nach. Knochenbrüche können schon bei geringer Belastung drohen. Männner mit Bürojobs sind nimmer öfter von Osteoporose betroffen.

Potenz: Etwa 5 Prozent der 40-Jährigen sind impotent. Besonders gefährdet: Raucher (die Gefäße verkalken) und Männer,die sehr viel Rad fahren (Nerven können beschädigt werden).

 

 

 

 

Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre Kontaktlinsen tun müssen

Kontaktlinsen-Reinigung:
Harte Linsen müssen abends mit einer speziellen Reinigungslösung eingerieben und danach abgespült werden. Waschen Sie aber zuvor unbedingt die Hände! Etwa 40 % der Kontaktlinsenträger vergessen diese Regel.

Kontaktlinsen-Aufbewahrung:
Die Aufbewahrungslösung muss täglich erneuert werden. Auch Linsenbehälter sollten Sie alle paar Monate austauschen und zwischendurch reingien. z.B. mit einer Peroxid-Lösung füllen und tagsüber umgedreht stehen lassen.

Weiche Linsen:
sind dünner und empfindlicher, sie werden nicht mechanisch gereinigt, sondern desinfiziert. Dafür empfehlen sich Peroxid-Lösungen, die Sie allerdings neutralisieren müssen, bevor die Linsen wieder eingesetzt werden sonst leidet das Auge. Dafür gibt es Neutralisationslösungen oder Tabletten. Für alle, die ständig Linsen tragen, bieten sich Reinigungsmittel ohne Konsevierungsstoffe an, während gelegentliche Träger darauf nicht verzichten sollen, sonst wachsen Pilze.

Komplettsysteme:
mit nur einem Pflegmittel eignen sich für Gelegenheitsträger.

Protein-Entferner:
Eiweiß-Ablagerungen auf den Kontaktlinsen bieten hervorragende Nährböden für Baktieren. Sie müssen daher 1x pro Woche mittels einer Enzym-Tablette entfernt werden.

 

 

 

 

Welche Kontaktlinsen für wen?

Harte Linsen:
sind für alle empfehlenswert, die praktisch ständig Linsen tragen. Sie sind sauerstoffdurchlässiger und hygienischer, müssen aber optimal ans Auge angepasst werden, sonst sitzen sie schlecht, das Auge muss sich daran gewöhnen.

Weiche Linsen:
sind weiche Linsen in wenigen Standard-Größen, die einen Tag getragen werden. Sie ersparen die Pflege, sind als seltene Alternative zur Brille geeignet.

Gleitsicht-Linsen:
gleichen eine altersbedingte Weitsichtigkeit aus. Sie bedienen sich verschiedener Dioptriebereiche und müssen individuell vom Optiker angepasst werden. Für eine erst beginnende Weitsichtigkeit gibt es auch so genannte Monovisions-Linsen.

 

 

 

 

Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen

Kein medizinischer Eingriff ohne Risiko: Komplikationen können auch bei Schönheitsoperationen durch erfahrene Chirugen auftreten. Über die jeweiligen Risiken müsse die patienten vor der Behandlung schonungslos aufgeklärt werden - dazu ist der Arzt rechtlich verpflichtet. Aber nicht alle unerwünschten Folgen sind normale Risiken, nicht selten steckt auch Pfusch dahinter.

Nasenkorrektur: Dabei kann es u.a. zur Abstoßung eines Implantats kommen, Eiterungen durch Infektionen und einer erschwerten Nasenatmung.

Augen-OP: Werden Tränensäche entfernt, können Narben z.B. das Unterlid verziehen.

Facelifting: Großes Risiko besteht, wenn z.B. die Nerven verletzt werden: Lähmung einer Gesichtshälfte, des Mundwinkels oder des Oberlids. Weitere Komplikationen: ein asymmetrisches oder maskenhaftes Gesicht.

Lagerbehandlung kann zu Pigmentstörungen, Verbrennungen, Narbenbildung und langanhaltender Hautrötung führen.

Fettabsaugen: Unter der Haut können sich Dellen bilden, verfärbungen oder Nekrosen (Gewebeschäden) treten möglicherweise auf.

Brust-Operation: asymetrische Brüste, Durchblutungsstörungen, Störung des Feingefühls, Schwierigkeiten beim Stillen und geplatzte Prothesen, die ersetzt werden müssen.

 

 

 

 

Schönheitsoperationen - 7 ehrliche Antworten

Der Weg zu größerer Schönheit oder mehr Selbstbewußtsein muß nicht immer über eine Operation führen. Prüfen Sie Ihren Wunsch nach einem neuen Äußeren genau, und beantworten Sie für sich die folgenden Fragen offen und ehrlich:

1. Was stört mich an meinem Äußeren wirklich? Ist es die Figur, die Körperform, die krumme Nase oder die zu kleine/große Brust?

2. Will ich die Operation für mich selbst oder für meinen partner, um die Beziehung zu kitten?

3. Stecken nicht doch andere Gründe hinter dem Wunsch nach einem neuen Äußeren? Vielleicht der erhoffte Schritt auf der Karriereleiter?

4. Kann ich den kleinen Schönheitsfehler nur durch eine Operation beheben, oder täte es auch etwas mehr Sport?

5. Warum gefällt mir mein Gesicht nicht? Ist es womöglich nur die Ähnlichkeit mit der Mutter oder dem Vater?

6. Habe ich mich ausreichend über die Operation informiert? Kenne ich alle Risiken und möglichen Komplikationen?

7. Vertraue ich dem gewählten Arzt und seiner Erfahrung? Fühle ich mich bei ihm in sicheren Händen?

 

 

 

 

Wann gibt es Schönheit auf Kosten der Krankenkasse?

Wer schön sein will, muß bei Operationen mit hohen Kosten rechnen. Doch in einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Bezahlung. Grundsätzlich dann, wenn eine Krankheit vorliegt, z.B. bei Rücken- und Haltungsproblemen durch zu große und schwere Brüste. Patienten sollten vor einer Behandlung mit ihrer Krankenkasse reden, denn über eine Übernahme der Kosten werde immer nur im Einzelfall entschieden.

Natürliche Schönheitsfehler wie eine schiefe Nase werden normalerweise nicht auf Kosten der kasse korrigiert. Eine solche Operation gilt als kosmetische Behandlung. Ausnahme: gesundheitliche Probleme - z.B. wenn eine krumme Nase die Atmung einschränkt. Dann zahlt die Kasse.

Selbstverursachte Schönheitsfehler wie Tätowierungen - typische Jugendsünden, die man wieder loswerden möchte-, oder häßliche Narben, die durch Piercingringe entstanden sind, werden nicht auf Kosten der Kasse entfernt. Der Patient muß die Entfernung wie auch die Behandlung bei Entzündung der Stellen selbst bezahlen.

Schönheitsfehler nach Unfällen oder als Folgen von Erkrankungen werden in der Regel als Kassenleistung behandelt. Darunter fallen z.B. die Beseitigung von Verbrennungsnarben sowie die Wiederherstellung einer Brust nach einer Tumorbehandlung.

 

 

 

 

Was Sie gegen Seekrankheit tun können

- Wichtigste Regel: Hinaus an Deck, frische Luft atmen und zum Horizont schauen. Dort findet das Auge Ruhe.
- In der Mitte zwischen Bug und Heck bleiben, dort schaukelt das Schiff am wenigsten.
- Ein halber Löffel Ingwerpulver im Tee oder als Tablette beruhigt den Verdauungstrakt für mehrere Stunden. Druckarmbänder, die den sogenannten Nei-Kuan-Punkt (zwei Daumen breit unterm Handgelenk) stimulieren, gelten eher als Glaubensfrage.
- Bei hartnäckigen Fällen hilft der Schiffsarzt mit Medikamenten: Dramamine in Tablettenform dämpen die Aktivität des zentralen Nervensystems. Wer nichts mehr zu sich nehmen kann, erhält eine Injektion mit Promethazin. Das nimmt das Übelkeitsgefühl für vier bis fünf Tage.

 

 

 

 

Fieber: Das Selbsthilfeprogramm

1. Viel trinken: Der heiße Körper braucht jetzt mind. 2-3 Liter Flüssigkeit täglich: Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte, Kräutertee (z.B. aus Lindenblüten, wirkt schweißtreibend).

2. Bettruhe: wenn der Körper geschwächt ist durch hohes oder lang andauerndes Fieber. Spaziergänge an der frischen Luft sind gut für die Genesung, sobald Sie besser fühlen oder das Fieber den Körper nur wenig belastet.

3. Kühlung: lindert das unangenehme Glut-Gefühl. Bewährt: Wadenwickel, kalter Waschlappen für die Sitrn. Neu: selbstklebendes Gelpflaster (in Apotheken) für die Stirn; prima für Kinder, die lieber spielen wollen, als gelangweilt im Bett liegen.

4. Kleidung: am besten aus Naturmaterialien wie Baumwolle, die die Haut atmen lassen. Nass verschwitzte Hemden und T-Shirts öfter wechseln.

5. Ernährung: sollte leicht und vitaminreich sein: Obst (Bananen), Joghurt, gekochtes Gemüse, Suppen. Auf den Appetit des Kranken abstimmen.

 

 

 

 

So bekommen Sie eine schönere Haut

Gut für die Haut:
*Vitamin, ballastsoff- und zinkreiche Ernährung
*Schwitzen (Dampfbad) kurbelt den Stoffwechsel und die Durchblutung an
*Regelmäßiger und ausreichender Schlaf
*Häufige Spaziergänge und Sonnenlicht (allerdings nur in Maßen)
*Genug Wasser trinken

Schlecht für die Haut:
*Kälte, Heizungsluft und trockenes Raumklima
*Zuviel Sonne: Sonnenbrand (UVB-Strahlen); aber auch die alltägliche UVA-Strahlung fördert Hautalterung
*Nikotin und zuviel Alkohol
*Unregelmäßiger und zuwenig Schlaf
*Abgase, Luftverschmutzung
*Streß und Hektik

 

 

 

 

So haben Viren keine Chancen

1. Menschenmengen meiden, besonders Verschnupften und Hustenden aus dem Weg gehen.
2. keine Hände schütteln, ansonsten Hände gründlich waschen
3. Zugluft meiden
4. Räume nicht überheizen, sonst trocknen die Schleimhäute aus - das macht sie für Viren angreifbar.
5. viel Obst und Gemüse essen
6. regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft - warm eingepackt!
7. beim ersten Anflug einer Erkaeltung: “heiße Zitrone” und viel Kräutertee trinken, keine körperliche Anstrenung, viel Ruhe und Schlaf

 

 

 

 

Wohngifte und welche Folgen drohen

Von Asthma bis Konzentrationsstörungen: Diese Symptome sind erste Alarmzeichen:

Schimmelpilze:
Asthma, Schnupfen, Husten, allergische Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schleimhautreizungen

Lösungsmittel und Formaldehyd:
Schleimhautreizungen, Atemwegserkrankungen, Organschäden, Kopfschmerzen, Allergien, Übelkeit, Konzentrationsstörungen

Holz- und Pflanzenschutzmittel:
Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schwindel, Appetit- und Schlaflosigkeit, Hautreizungen, Leberschäden, psych. Störungen

Schwermetalle:
allergische Hautreaktionen, Gehirn, Nerven- und Organschäden, Verhaltensstörungen

 

 

 

 

Krebs: Jeder kann vorbeugen

Unvernünftige Lebensweise (zu viel essen, rauchen, extreme Sonneneinstrahlung) sowie eine höhere Lebenserwartung lassen auch das Krebsrisiko ansteigen. Mehr als 340 000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland. Vorbeugenkann und muss jeder selbst. Wie das am besten geht, steht in der Broschüren “Schutz vor Krebs”. Sie gibt aufsführliche Tipps zu einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung. Und sie informiert darüber, welche Vorsorgeuntersuchungen Ihnen wann zusthen Interessen können die Broschüre kostenlos anfordern beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Postfach 10 19 49, 69009 Heidelberg

 

 

 

 

Das Wellness-ABC

Ayurveda:
Alte indische Gesundheitslehre. Im Mittelpunkt stehen Wärmebehandlungen, Massagen, Yoga und Atemübungen.

Abhyanga:
Ganzkörpermassage, die von zwei Therapeuten synchron ausgeführt wird.

Chi Yang:
Akupressurmethode gegen Verspannungen und Energieblockaden.

Duft Qigong:
Abfolge von bis zu 30 leichten Bewegungsübungen, deren Kombination Motorik, Atmung und Aufmerksamkeit verbessern.

Fünf Tibeter:
Fünf aus Tibet überlieferte Bewegungen, deren Kombination Motorik, Atmung und Aufmerksamkeit verbessern.

Hydro-Jet:
Wasserbett mit eingebauter automatischer Wasserstrahlmassage.

Isometrik:
Übungen zur Spannung und Lockerung der Muskeln, ohne dabei die Gelenke zu bewegen. Löst Verspannungen, fördert die Durchblutung und verbessert das Körperbewusstsein.

Rasulbad oder Serailbad: Dampfbad mit Heilerde, Algen oder Kreide. Entspannt, entschlackt und regt den Stoffwechsel an.

Reiki: Japanische Handauflage. Mit ihr soll der Energiefluss in den jeweiligen Körperteilen angeregt und die Widerstandsfähigkeit erhöht werden.

Relaxarium: Meist mit ätherischen Ölen bedufteter Ruheraum zum totalen Abschalten.

Shiatsu-Massage: Japanische Fingerdruckmassage, die dieselben Körperpunkte anspricht wie die klassiche Akupunktur. Sie hilft nicht nur gegen Verspannungen, sondern auch gegen Depressionen, Kopfschmerzen und Nervosität.

TCM: Traditionelle Chinesische Medizin, deren Philosophie aus dem Buddhismus und Taoismus stammt. Unter anderem spielt die Diagnose des Zungenbelags eine wichtige Rolle.

Tepidarium: Warmer Raum mit Marmorfliesen, die auf etwa 40 Grad erhitzt werden.

Vapozon: Behandlung von Gesicht, Hals und Dekollte mit Kräuterdampf, um die Poren zu öffnen und die Durchblutung anzuregen.

 

 

 

 

So kaufen Sie die richtigen Laufschuhe

* Für jeden und jede gibt es die optimale Dämpfung und Stütze. Deshalb: Laufschuhe nie ohne Beratung kaufen. Eine Stunde für den Kauf einplanen.

* Alte Laufschuhe mitnehmen. An der Abnutzung kann die Fußproblematik erkannt werden.

* Für die Finanzplanung: Gute Laufschuhe gibt es ab ca. 170 Mark.

* Nicht alle Schuhe sind für Einlagen geeignet. Wer Sporteinlagen trägt: mitnehmen.

* Füße dehnen sich im Laufe des Tages aus. Deshalb nie morgens Schuhe kaufen.

* Schuhe sind groß genug, wenn beim Stehen vor den Zehen noch eine Daumen-Breit Platz ist.

* Immer einen Testlauf machen. Gute Läden lassen ihre Kunden (bei trockenem Wetter) auch ein paar Schritte nach draußen.

* Gutes Verkaufspersonal prüft die individuelle Fußstellung. Sehr gutes Verkaufspersonal beobachtet das Laufverhalten im Schuh.

* Möglichst wenig vom Aussehen leiten lassen - entscheidend sind Passform, Stützfunktion und Abrollverhalten.

* Nach maximal 1.500 Kilometern ist einneues Paar Laufschuhe fällig.

 

 

 

 

29 Nährstoffe, die Ihren Cholesterinspiegel senken

Versuchen Sie, Ihren Cholesterinspiegel nicht über 240 mg/dl ansteigen zu lassen (um Ihr Risiko einer Herzkranheit niedrig zu halten). Ebenso sollte er nicht unter 160 mg/dl fallen (um äBrustkrebs, Leberkrebs, Lungenkrankheiten und Depressionen zu vermeiden). Diese Nährstoffe werden das “gute” HDL-Cholesterin ansteigen lassen oder das “schlechte” LDL-Cholesterin senken:

Niacin, Calcium, Coenzym Q10, Pektin, Knoblauch, Salz, Ingwer, Lecithin, Magnesium, Carrageen, Vitamin C, Chrom, Kleie , Avocados, Vitamin A, Panthenol, Borretschöl, Pflanzensterol, Bockshornkleesamen, Vitamin B6, Fischöl, Guarkernmehl, Olivenöl, Psylliumschalen, Phosphatidylcholin, Aktivkohle, DHEA, Reiskleieöl, Macadamianüsse

 

 

 

 

Warum sind neue bahnbrechende Methoden nicht weiter verbreitet?

Nehmen wir einam an, ein Arzt entdeckt in seiner eigenen Praxis eine Behandlung gegen AIDS. Er setzt diese Behandlung fortlaufend bei 200 Patienten ein und kann sie heilen, ohne daß ein einziger “Mißerfolg” auftritt.

Das wird “Einzelfallbeschreibung” genannt und niemals von der etablierten Schulmedizin als stichhaltige Wissenschaft akzeptiert.

Wenn ein Arzt nicht: 1.) Hunderte Millionen DM zusammenkratzen kann, die man durchschnittlich braucht, um die Tests durchzuführen, die die offiziellen staatlichen Zulassungsbehörden fordern, und 2.) sechs bis zehn Jahren damit verbringt, einen meterhohen Stapel an Papier für die Gesundbeitsbehörden auszufüllen.

... hat er pech gehabt (und mit ihm auch wir alle!).

Und sollte sein Heilmittel von einem Ananasstile, einem Baumstamm oder einer Knoblauchzehe stammen, handelt es sich um eine nicht patentierbare natürliche Substanz, und es wird keiner pharmazeutischen Firma auch nur einen Pfennig wert sein, es als Medikament zu verkaufen.

 

 

 

 

Die häufigsten Allergie-Auslöser

Allergie-Hitparade. Angaben in Prozent der Bevölkerung. Viele Menschen reagieren auf mehrere Allergie-Auslöser, deshalb die irreführende Gesamtsumme von 66 %.

3 % Insektengift:
Nach einem Stich heißt es bei einer Allergie schnell handeln. Jährlich werden mehr als 3000 Betroffene durch einen Notarzt versorgt. Die oft heftige Reaktion kann sich sonst zum tödlichen Schock entwickeln. Eine Notfallapotheke sollte daher immer dabei sein.

3 % Latex:
Diese Allergie betrifft besonders Ärzte und medizinisches Personal. Sie müssen auf latexfreie Gummimaterialien achten, z.B. Handschuhe. Vorsicht bei Kreuzreaktionen mit Bananen, Avocados und der beliebten Zimmerpflanze Ficus benjamini.

5 % Arzneimittel:
Das Antibiotikum Penicillin ist ein bekannter Auslöser für Arzneimittelallergien. Aber viele reagieren auf bestimmte Medikamente eher mit einer Unverträglichkeit (Pseudoallergie) als mit einer echten Allergie, z.B. bei dem Schmerzmittel Acetylalicylsäure.

6 % Schimmelpilze:
Mit Beginn der Heizsaison geht es meistens los: Schnupfen, tränende Augen und Niesreiz plagen die Allergiker. Grund dafür sind durch die Luft wirbelnde Schimmelpilzsporen.Wichtig: regelmäßig lüften, feuchte Räume und Wandstellen trocknen und Pilzbefall beseitigen, im Sommer feuchtes Gras und Erde meiden.

6 % Nahrungsmittel:
Ganz oben auf der Hitliste: glutenhaltige Getreide, gefolgt von Hühnereiern, Nüssen, Soja, Milch, Fischen und Krustentieren. Auch das Würzmittel Sellerie gehört dazu. An echten Allergien leiden nur ca. 1 % der Bevölkerung, bei den meisten ist es eine Unverträglichkeit. - Häufig: Kreuzallergien bei Heuschnupfen

7 % Nickel:
Je früher Kinder z.B. Ohrringe bekommen, desto größer ist ihr Risiko für eine Nickel-Kontaktallergie. Übrigens ist auch Gold und Sterlingsilber nicht ganz nickelfrei, besser ist z.B. Titan. Das gilt insbesondere für die derzeit modernen Piercingringe.

10 % Hausstaubmilben:
Wer das ganze Jahr über untere Schnupfen leidet, könnte eine Allergie gegen Hausstaubmilben entwickelt haben. Diese Spinnentierchen bzw. ihre Hinterlassenschaften kommen nahezu überall im Staub vor. Sie lieben insbesondere Matratzen, Teppiche, Kuscheltiere, Gardinen und Bettvorleger. Kinder müssen aber nicht auf ihren heiß geliebten Teddy verzichten, wenn er regelmäßig bei 60 Grad gewaschen oder “auf Eis gelegt” wird.

10 % Tierhaare:
Auch wenn das Meerschweinchen noch so süß ist: Bei allergischen Raktionen sollte es besser in andere treu sorgende Hände gegen Katzen- und Hundehaare. Wobei nicht das Haar an sich allergen wirkt, sondern der darauf haftende Tierspeichel. Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte man vorerst ganz auf Haustiere verzichten, obwohl sich die Experten hier nicht ganz einig sind.

16 % Blütenpollen:
In Deutschland leiden mindestens 16 % der Bevölkerung an Heuschnupfen bzw. einer Pollenallergie. Die Beschwerden können im Früjahr mit den ersten blüten von Hasel, Erle oder birke beginnen, den ganzen Sommer über durch Gräser ausgelöst werden, um dann endlich im Herbst mit dem Verblühen des Beifuß zu enden. Soviel Pech haben aber nicht alle, die meisten reagieren nur auf einzelne Pollengruppen wie z.B. Gräser.

 

 

 

 

So erkennen Sie Allergien

Kennzeichen:
Juckende und gerötete Augen, Juckreiz im Hals z.B. durch Nahrungsmittel, Fließschnupfen, verstopfte Nase und Niesreiz bis hin zu Atembeschwerden und Reizhusten.

Haut-Merkmale:
Juckende Quaddeln, wie nach dem Kontakt mit einer Brennessel (Nesselsucht), Schwellungen z.B. nach einem Stich, juckende gerötete Ekzeme z.B. durch Metallknöpfe

Alarmsignal:
Anaphylaktischer Schock: Kribbeln an Handflächen und Fußsohlen, Juckreiz am ganzen Körper, blässe, Erbrechen, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps ist möglich - Notarzt rufen!

 

 

 

 

Monatsübersicht: Wenn in Deutschland die Pollen fliegen

Hasel: Februar - März

Erle: März

Platanze: April - Mai

Birke: April

Eiche: Mai

Gräser: Mai - August

Beifuß: August

 

 

 

Praktische Tipps mit Umgang von Allergien

Die Vermeidung von Allergen-Kontaskten ist immer die wichtigste Strategie, um sich vor den unangenehmen Allergie-Beschwerden zu schützen:

Pollenflug:
Planen Sie Urlaub und Ausflüge nach dem Pollenflugkalender bzw. den lokalen Vorhersagen. Und lassen Sie einen Pollenfilter in die Lüftung des Auto´s einbauen. Die beste Zeit für Spaziergänge oder Jogging-Stunden ist direkt nach einem Regenguss, dann ist die Luft besonders klar.

Zimmerluft:
Beim Lüften beachten: in der Stadt fliegen morgens und vormittags weniger Pollen, auf dem Land spätnachmittags und abends. Schimmelpilz- und Milbenallergiker sollten regelmäßig durchlüften. Ihre reizende Quälgeister setzen sich an Staub fest und lieben ein feucht-warmes Klima. Auf jeden Fall empfiehlt sich regelmäßiges Staubsaugen - achten Sie dabei auf Geräte mit spziellen Mikrofiltern. Und verzichten Sie auf unnötige Staubfänger.

Belastung:
Gerade in der Hochphase Ihrer Allergie sollten Sie sich nicht zusätzlich belasten. Z.B. können Autoabgase die allergische Reaktion auf Pollen noch verstärken, und hohe Ozonwerte stressen den Körper. Rauchen ist nicht nur ein Krebsrisiko, sondert fördert auch den Ausbruch von Allergien, besonders bei Kindern.

Berufswahl:
Lassen Sie sich vom Arzt beraten, denn nicht jeder beruf ist für Allergiker oder Asthmatiker geeignet, z.B. Frisör.

Duschen und Pflegen:
Als Pollenallergiker sollten Sie, wenn Sie abends nach Hause kommen, die Kleider wechseln, duschen und die Haare waschen. Verwenden Sie milde Körperpflegemittel, die die Haut nicht reizen und unter Umständen Ekzeme auslösen. Bei Allergien gegen Konsevierungsmittel auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten.

Putz- und Waschmittel:
Möglichst wenig Hautkontakt heißt die Devise, das gleiche gilt auch für Wasser: Zu viel Händewaschen oder Duschen greift die Haut an und macht sie besonders durchlässig und empfindlich. Danach eincremen. Am besten Waschpulver ohne Farbstoff- und Parfümzusätze verwenden.

Wespen und Bienen:
Im Freien nichts Süßes essen oder trinken (Wespen lieben auch Schinken), auf Parfüm und grellbunte, flatternde Kleidung verzichten, nicht barfuß laufen und bei “Sichtkontakt” unbedingt Ruhe bewahren, nicht herumfuchteln.

 

 

 

 

Erste Hilfe gegen Krankmacher am Arbeitsplatz

1. Belüftung:
Frischluft ist in vielen Büros Mangelware. Faustregel: Alle drei Stunden für fünf Minuten die Fenster weit öffnen. Selbst wenn das Büro über einer befahrenen Straße liegt, ist die Schadstoffbelastung erträglich. Klimaanlagen dagegen können Erkältungen oder Konzentrationsstörungen auslösen. Sie verteilen Keime in alle Räume eines Gebäudes. Also: Wer ein Fenster hat, sollte trotz Klimaanlage lüften.

2. Lampen:
Falsche Beleuchtung führt zu Kopfschmerzen oder Augenbrennen. Augenärzte empfehlen eine Helligkeit von 400 bis 600 Lux, das entspricht einer 60-Watt-Glübirne in 1,50 Meter Entfernung. Dimmer passen die Lichtverhältnisse dem Tageslicht an. Punktartiges Licht von Schreibtischlampen überanstrengt die Augen schnell. Generell gilt: Leuchte parallel zur Blickrichtung. Arbeitnehmer berufen sich auf die Bildschirmarbeitsverordnung, Anhang 16. Die fordert Lampen,l die nicht blenden, und verstellbaren Sonnenschutz.

3. Temperatur:
Die Arbeitsstättenrichtlinien fordern eine Idealtemperatur in büros von 20 bis 22 Grad. Im Sommer darf das Innenthermometer auch mal bis 26 Grad. steigen. Allerdings lässt die Arbeitsleistung bei noch höheren Temperaturen stark nach. Physikalische Regel: Steigt die Raumtemperatur, sinkt die relative Luftfeuchtigkeit. Langfristig kann das zu chronischen Atemwegsentzündungen führen. Deshalb: Büroräume nicht überheizen.

4. Drucker:
In Aktion stoßen Laserdrucker Giftstoffe wie Benzol oder Styrol aus. Das Einatmen kan die Schleimhäute an Augen, Nase und Bronchien reizen. Viel frische Luft vertreibt die Gase. Wichtig: Die ausströmende Luft darf nicht direkt zum Arbeitsplatz ziehen. Beste Variante: Raus mit den Störenfrieden. Dasselbe gilt für lärmende Nadeldrucker.

5. Bürostuhl:
Schlechte Haltung löst Verspannungen aus, die Bandscheiben leiden durch Fehl- oder Überbelastung. Das Recht auf körpergerechte Bürostühle ist im Anhang der Bildschirmarbeitsverordnung, Absatz 11 verbrieft. Ergonomisches Muss: 40 bis 50 Zentimeter hohe Rückenlehne und Drehfunktion. Für unverkrampftes Arbeiten sollte die Sitzfläche nach vorne abfallen. Ältere Modelle rüsten Sitzarbeiter mit Keilen aus dem Sanitätshaus auf. Häufiger Haltungswechsel hilft, mit Stehpulten oder Kniesitzen und Sitzbällen. Ersetzen können die den ergonomischen Schreibtischstuhl aber nicht.

6. Monitor:
Bildschirmarbeit ist Höchstleistung für die Augen. Spiegelungen auf der Mattschreibe strengen zusätzlich an. Steht der Monitor direkt vor dem Fenster, blendet die Sonne, und das helle Licht schwächt die bildschirmkontraste ab. Sitzen PC-Anwender mit dem Rücken zum Fenster, spiegeln sichWolken oder das gegenüberliegende Gebäude auf dem Monitor. Reflexionsfreies Arbeiten ist möglich, wenn der Bildschirm im rechten Winkel zum Fenster steht. Also: Ärmel hochkrempeln und ide Mattscheibe umstellen.

7. Bildschirmflimmern:
Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft das Bild am Monitor pro Sekunde neu aufgebaut wird. Nach der Bildschirmarbeitsverordnung muss der Wert über 73 Hz liegen, empfohlen sind mehr als 85 Hz. Liegt die Zahl unter der Mindestgrenze, kann der Mitarbeiter seinen Chef zur Neuanschaffung drängen - der Gesundheit der Angestellten zuliebe. Eine niedrige Frequenz führt zur Überanstrengung der Augen. Besonders augenschonend, weil flimmerfrei, sind Flachbildschirme. Auf die besteht jedoch kein rechtlicher Anspruch.

8. Schreibtisch:
Für die Oberfläche gilt: Blenden verboten. Nach der Bildschirmarbeitsverordnung darf die Tischplatte nicht spiegeln oder zu Irritationen führen. Das heißt: Weiß oder Schwarz scheiden aus. Matt Mausgrau macht das Rennen. Tipp: Eine graue Schreibtischauflage schluckt das Licht.

9. Kabel:
Nicht nur Ordnungsfanatiker rümpfen über Kabelsalat die Nase. Verhedderte Kabel bauen elektromagnetische Felder auf. Die können Nervosität oder Kopfschmerzen verursachen. Tipps: Kabel entwirren, in Kabelmäusen aufrollen oder viele kurze Kabel an einen Mehrfachstecker anschließen.

10. Bodenbelag:
Der falsche Belag belastet Raumluft und Gesundheit. Das beste sind natürliche Materialien wie Linoleum, Parkett, Kork. In Teppichen fühlen sich Hausstaubmilben wohl, Allergiker reagieren mit Atemwegsreizungen. Synthese-Gummibeläge können Gase wie Krebs erregende Nitrosamine ausdünsten. Wer darauf arbeiten muss, wendet sich mit der bitte um Kontrolle der Luftschadstoffwerte an den Arbeitgeber. Ist der auf dem Ohr taub, leisten Personalräte, Sicherheitsbeauftragte oder Betriebsärzte Schützenhilfe.

11. Pflanzen:
Grünzeug ist ein wichtiger Müllschlucker im Büro. In grünen Büros klagen Angestellte seltener über Nervosität, Infekte, Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Probleme. Erklärung: Pflanzen wandeln das von Menschen ausgeatmete Kohlendioxid in Sauerstoff um. Je größter die Grünfläche, desto effektiver klappt die Umwandlung. Schnell wachsende Pflanzen eignen sich bestens. besondere Schadstofffresser sind Efeu, Grünlilie, Ficus oder Drachenbaum. Wichtig: Bevor Büroangestellte zu Gärtnern werden, müssen sie ihren Chef um sein Okay für die Bürobegrünung bitten.

 

 

 

 

Das Schläferlatein

- Angeblich ist der Schlaf vor Mitternacht der gesündeste. Stimmt das?
Das ist individuell verschieden. Am wertvollsten sind die ersten vier bis fünf Stunden nach dem Einschlafen. Sich morgens nach dem Aufwachen noch einmal umzudrehen, bringt dagegen kaum etwas.

- Sind täglich acht Stunden Schlaf für jeden das richtige Maß?
Das durchschnittliche Schlafbedürfnis liegt etwas darunter. Es gibt aber Menschen, die zwölf Stunden brauchen. Andere kommen mit fünf Stunden aus. Das ist wie in der Tierwelt: So schläft eine Giraffe nur 20 Minuten pro Tag, eine Fledermaus dagegen 20 Stunden.

- Müßten Langschläfer einfach nur eher ins Bett gehen, um frühmorgens leicht hochzukommen?
Das Ruheverhalten hängt von vielen Faktoren ab: genetische Veranlagung, Geschlecht, Alter, Jahreszeit, persönliche Situation. Schlafgewohnheiten lassen sich verändern, aber nicht völlig umstellen. Wer sein Leben lang spät aufgestanden ist, wird nie zu einem guten Frühaufsteher - umgekehrt genauso wenig.

- Ist der Schlaf eine tote, unproduktive Phase?
Keineswegs. Das Gehirn ähnelt einem Computer. Es hält Erlebnisse fest wie ein PC die Daten auf der Festplatte. Im Schlaf speichert unser Gehirn Erlerntes, löscht gleichzeitig überflüssiges Wissen und schafft so nötigen Platz, um später neue Eindrücke zu verarbeiten.

 

 

 

Tipps für den gesunden Schlaf

Genehmigt euch eine wirkliche Erholungspause nach den Aktivitäten des Tages (Spaziergang, Lesen, Musikhören, Entspannungsübungen).

* Ritualisiert eure Zu-Bett-Geh-Phase: Kräutertee, Milch, ein Bad (Baldrian, Melisse, Lavendel), Tagebuch - ein Ausklang des Tages, der euch Harmonie gibt. Aufgaben und Probleme für den nächsten Tag notieren.

* Gestaltet euer Schlafzimmer so, daß ihr euch behaglich fühlt (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ambiente, gesunde Matratze).

* Geht möglichst immer zur selben Zeit zu Bett, auch am Wochenende. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

* Folgt den Signalen eues Körpers, und gönnt ihm die Erholung, wenn er sie fordert. Nicht den toten Punkt überwinden.

* Eßt abends (nach 21 Uhr) nichts Schweres, Fettes oder Scharfes. Das regt den Magen, den Darm und das Gehirn an.

* Vermeidet abends Kaffee (anregend), Alkohol (wirkt schlaferzwingend wie Barbiturate, stört aber den Schlafrhythmus und vermindert den Tiefschlaf) und Nikotin (gefäßverengend).

* Keinen Sport am späten Abend. Spätestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen! Keine körperlichen Hochleistungen, das wirkt ebenfalls anregend für Körper und Seele und beeinträchtigt den Schlaf erheblich.

* Wenn ihr unter Schlafstörungen leidet: Kein Mittagsschlaf!

* Beruhigungsmittel oder Schlafmedikamente nur in akuten Krisensituationen!

* Bereitet euch das Aufstehen so vor, daß ihr euch darauf freuen könnt (Wecker nicht auf die letzte Minute, ein gutes Frühstück vorbereiten).

* Nehmt euch für morgens etwas Schönes vor!

 

 

 

Wer mehr Vitamine braucht

Wie gut wir mit Vitaminen versorgt sind, hängt von unserer Lebens- und Ernährungsweise ab. Wer sich vollwertig ernährt, nimmt auch ausreichend Vitamine zu sich. Starke Mangelerscheinungen sind hierzulande selten. Durch besondere Belastungen, z.B. durch Schwangerschaft, Diät oder starkes Rauchen, kann aber ein höherer Vitaminbedarf entstehen - zusätzliche Vitamine müssen her:

-Schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin A, C, B1, B6 und Folsäure.

-Starke Raucher (ab 20 Zigaretten pro Tag) benötigen 40 Prozent mehr vitamin C als Nichtraucher.

-Wer regelmäßig Alkohol trinkt, sollte sich zusätzlich mit B-Vitaminen versorgen.

-Wer über 50 Jahre alt ist, braucht vitaminreicheres Essen als Jüngere, weil der Körper mit zunehmenden Alter weniger Vitamine aufnimmt.

-Wer eine Schlankheitskur macht, kann Probleme haben: Viele Diätprogramme sind sehr einseitig, die Vitamine kommen zu kurz.

-Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, kann - ohne es zu merken - mit Vitaminen unterversorgt sein. Manche Medikamente, z.B. Antibiotika und die Antibabypille, hemmen die Vitaminaufnahme.

-Wer in einem Ballungsgebiet oder in der Nähe einer großen Industrieansiedlung wohnt, braucht mehr Antioxidantien (z.B. Vitamin E), die die Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen, den sogenannten freien Radikalen, schützen.

-Sportler brauchen mehr äB-Vitamine und Antioxidantien.

-Wer unter Streß steht - chronische Erkrankungen z.B. sind Streß für den Körper - hat einen gesteigerten Vitaminbedarf.

 

 

 

Diese 13 Vitamine brauchen wir

 

 

Vitamin

 

A + Betakarotin

B1 (Thiamin)

B2 (Riboflavin)

Niacin

Pantothensäure

B6 (Pyridoxin)

Biotin

Folsäure

B12 (Cobalamin)

C (Ascorbinsäure)

D

E

K

 

Gut für

 

Augen, Haut, Schleimhaut

Kohlenhydratstoffwechsel, Energiegewinnung

Stoffwechsel, Energiegewinnung

Stoffwechsel, Energiegewinnung

Stoffwechsel, Entgiftung

Hormonbildung, Särkung des Nervensystem

Bildung von Fettsäuren, Blutgerinnung

Zellteilung, Zellneubildung

Stoffwechsel

Bildung von Bindegewebe, Knochen und Knorpeln

Bildung von Knochen und Knorpeln

Schutz der Zellen

Blutgerinung

 

Tagesbedarf

 

 

Mann

1 mg

1,3 mg

1,7 mg

 18 mg

 6 mg

1,8 mg

30 - 100 µg

300 µg

3 µg

75 mg

5 µg

12 mg

80 µg

 

Frau

0,8 mg

1,1 mg

 1,5 mg

15 mg

6 mg

1,6 mg

30 - 100 µg

300 µg

3 µg

75 mg

5 µg

12 mg

65 µg

 

 

 

 

Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen

Auf der Suche nach nebenwirkungsfreien Präparaten greifen Mediziner vermehrt zu pflanzlichen Naturstoffen.

Brennessel:
Das Unkratu enthält Substanzen, die bei der Behandlung von Arthrosen hohe Wirksamkeit beweisen. Brennesselextrakt dämpft die Wirkung von körpereigenen Zytokinen, Botenstoffen des Immunsystems.

Teufelskralle:
Schmerzlindern und entzündungshemmend wirkt der Trockenextrakt südafrikanischer Harpago-Wurzeln. Studien zeigen auch einen Erfolg bei Rückenschmerzen.

Weidenrind:
Unser wichtigstes Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure, kurz ASS, leitet sich zwar von einem Widenwirkstoff ab. Inzwischen erweist sich die ursprüngliche Natursubstanz selbst als magenfreundlicheres Rheumamedikament.

Weihrauch:
Wirkt antirheumatisch. Das macht sich die traditionelle indische Medizin längst zunutze. Pharmakologen können es jetzt erklären: Die Weihrauchsträucher enthalten entzündungshemmende Boswellisäuren.

 

 

 

 

Geflügel und Salat getrennt zubereiten

Geflügel kann Salmonellen enthalten. Normalerweise ist das aber nicht problematisch, da die Erreger mit dem Garen des Geflügels absterben.

Doch es gibt einen Gefahrenherd: Wenn Sie Geflügel vorbereiten, sollten Sie danach das Schneidebrett nicht für das Schneiden von Salat oder von anderen frisch servierten Speisen verwenden. Denn über das Brett und den Fleischsaft oder das Abtauwasser kommen die Salmonellen auf den Salat.

Ebenso sollten Sie nicht dasselbe Messer verwenden und nach der Zubereitung des Geflügels gründlich die Hände waschen -- vor allem auch unter den Fingernägeln.

 

 

 

 

Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem

Wer Wert auf Zahnpflege legt, ist versucht, nach dem Naschen sofort die Zähne zu putzen. Das ist allerdings für die Kauwerkzeuge eine unnütze Tortur.

Denn die Säure, die im Mund beim Verzehr von Obst und Süßigkeiten entsteht, greift den Zahnschmelz an. Kommt nun noch die mechanische Beanspruchung durch die Zahnbürste hinzu, ist der äußere Schutz der Zähne schnell beschädigt, wodurch sie empfindlich für Angriffe werden.

Besser ist es, nach dem Naschen den Mund mit Wasser auszuspülen und mit dem Putzen noch eine Stunde zu warten.

 

 

 

So halten Sie eine Diät durch

Heißhunger ist der Feind jeder Diät. Wenn Sie der plötzlichen Lust auf Schokolade oder Hamburger nachgeben, machen Sie jedoch den ganzen Diättag zunichte.

So basiert eine wirksame und gesunde Diät auf einer Tagesdosis Fett von weniger als 30 Gramm. Eine Tafel Schokolade allein enthält jedoch bis zu 50 Gramm des Dickmachers.

Sie können Heißhunger-Anfällen wirksam vorbeugen, indem Sie Ihren Magen ständig beschäftigen. Gute Diäten berücksichtigen das und bestehen deshalb meistens aus drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten.

Kommt es bei Ihnen dennoch zum Heißhunger, dann essen Sie zwischendurch noch Obst oder knabbern Sie Gemüse wie Karotten oder Paprikastreifen. Auch ein paar Salzstangen und hin- und wieder ein Gummibärchen sind erlaubt. Sie werden sehen, der Drang nach ungesunden Zwischenmahlzeiten wird verschwinden.

Wichtig ist, dass Sie mit der Knabberei dem Heißhunger zuvorkommen. Wenn Sie ihn verspüren, dann ist es schon zu spät. Sie werden ihn dann nicht mehr so schnell los. Die Folge ist Unzufriedenheit und früher oder später der Abbruch der Diät.

 

 

 

 

Auf Süßstoff verzichten

Wenn Sie abnehmen wollen, dann ist es eventuell sinnvoll, auf Süßstoffe wie Sachharin, Cyclamat oder Aspartam zu verzichten. Viele Ernährungswissenschaftler vertreten nämlich die Meinung, dass künstliche Süßstoffe den sogenannten Süßhunger schüren.

Süßstoffe gaukeln dem Körper vor, er würde etwas Süßes, also Zucker, erhalten. Der Körper reagiert darauf, bekommt aber keinen Zucker zur Verarbeitung. Das Verlangen nach Süßem bleibt bestehen und führt früher oder später dazu, dass man doch mit Heißhunger Schokolade und andere Süßigkeiten zu sich nimmt.

Besser ist es deshalb nicht auf echten Zucker zu verzichten, sondern einfach nur weniger davon zu essen.

 

 

 

Gemüse vitaminschonend zubereiten

Beim Garen von Gemüse gehen durch die Hitzeeinwirkung Vitamine verloren. Um dennoch möglichst viele der wertvollen Stoffe zu erhalten, sollten Sie deshalb auf eine schonende Zubereitung achten.

Am besten ist dafür ein Topf mit Dampfeinsatz geeignet. Hier wird das Gemüse in heißem Dampf gegart. Mit dem Ergebnis, dass ein Maximum an Vitaminen erhalten bleibt.

Aber auch bei dieser Zubereitungsmethode darf das Gemüse nicht weichgekocht werden. Nur wenn es noch Biss hat, sind alle Vitamine noch drin.

Sie erhalten Töpfe mit Dampfeinsatz in jedem gut sortierten Haushaltswarengeschäft. Allerdings sind sie in der Regel nicht ganz billig, da Sie meistens von den großen Markenherstellern stammen. Preiswerte Noname-Produkte sind die Ausnahme. Mit Kosten von 50 bis 150 Mark sollten Sie deshalb rechnen.

 

 

 

 

Hitze: So schwitzen Sie weniger

Manche Menschen schwitzen mehr, manche weniger. Wer zu den letzteren gehört, hat besonders im Sommer nicht viel zu lachen. Dabei ist Achselnässe und Körpergeruch häufig das geringere Problem. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz nassgeschwitzt in zugiger Umgebung sein Werk verrichten muß, kann sich ernsthaft erkälten. Kleidung die auf nasser Haut reibt, begünstigt oder erschwert Hautkrankheiten, wie etwa Neurodermitis. Gründe genug, dem Schwitzen ein Ende zu bereiten.

Grundsetzlich sollten Sie, wenn Sie zu starker Schweißbildung neigen, auf Kaffee, Tee, alkoholische Getränke und vor allem auf scharf gewürzte Speisen verzichten. All das regt nämlich die Schweißbildung an.

Wenn Ihnen das allein nicht hilft, sollten Sie sich vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. So gibt es beispielsweise sogenannte Antitranspirante, die mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verengen und dadurch die Schweißbildung hemmen. Solche Mittel sind wesentlich wirkungsvoller als die in den Deos enthaltenen Deodorantien, die lediglich die Schweißzersetzung und somit den Körpergeruch verhindern. Aber Vorsicht: Nicht jeder verträgt diese Mittel. Bei manchen bewirken sie juckende Hautrötungen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen

In schwerwiegenden Fällen kann ärtztliche Behandlung helfen. So lassen sich beispielsweise die Schweißdrüßen unter den Achseln entfernen beziehungsweise stilllegen. Auch eine Behandlung mit Medikamenten sit möglich. Dabei wird ein für die Schweißbildung verantwortlicher Botenstoff blockiert.

 

 

 

 

Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen: Gift!

Immer wieder hört man, dass Pilzgerichte nicht aufgewärmt werden dürfen. Aber selbst die besten Kochbücher verschweigen warum. Die Antwort gibt das Buch "Chemie in Lebensmitteln" der Katalyse-Umweltgruppe Köln e.V.

Zitat: "Pilze sollte man nach Möglichkeit nicht Aufwärmen. Der Grund ist der hohe Gehalt an Eiweiß und Aminosäuren, die bei zubereiteten Pilzen durch Luftsauerstoff und Bakterien in sehr kurzer Zeit zu Harnsäure, Ammoniak und einigen hochgiftigen Aminosäuren zersetzt werden. Dazu kommt noch, dass alle Pilze anstelle der sonst bei Pflanzen üblichen Cellulose ein Grundgerüst aus Chitin haben, eine stickstoffhaltige und leicht verderbliche Substanz. Die Symptome derartiger Vergiftungen sind Bauchschmerzen, Erbrechen und Nervenschäden, die in Einzelfällen tödlichen Ausgang haben können."

Übrigens: Dosen-Pilze werden durch Blanchieren (Eintauchen in kochendes Wasser) und anschließendes luftdichtes Verpacken haltbar gemacht. Auch diese Pilze dürfen nach dem Kochen nicht wieder aufgewärmt werden.

 

 

 

 

Mineralstoffe im Essen bewahren

Mineralstoffe sind unentbehrliche Nahrungsbestandteile für den Körper.

So bereiten Sie Essen zu und erhalten dabei die Mineralstoffe:

- Waschen Sie Obst und Gemüse gründlich aber wässern Sie es nicht. Denn Mineralstoffe sind wasserlöslich und gehen verloren.

- Fleisch, Obst und Gemüse immer erst waschen, dann schneiden.

- Beim Kochen aufgelöste Mineralien sind noch im Wasser. Verwenden Sie das Kochwasser von Gemüse möglichst noch für Suppen oder Soßen.

- Grundsätzlich gehen beim Kochen mehr Mineralstoffe verloren als beim Dämpfen oder Dünsten.

 

 

 

 

Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten

Wenn Sie den Urlaub in einem Land mit zweifelhafter Trinkwasserqualität verbringen, dann versteht es sich von selbst, dass Sie lediglich abgepackte Getränke konsumieren.

Wenn Sie in einer Bar oder einem Restaurant ein Getränk zu sich nehmen, dann ist aber auch dann erhöhte Vorsicht geboten, wenn die dargereichten Getränke direkt aus der Flasche kommen. Es können sich nämlich Krankheitserreger aus zwei Quellen einschleichen:

1. Die Eiswürfel wurden aus nicht entkeimtem Wasser hergestellt.

2. Für das Spülen der Gläser wurde verkeimtes Wasser verwendet. Die Gefahr einer Ansteckung ist hier allerdings wegen der geringen Anzahl von Keimen im Glas als gering einzuschätzen.

 

 

 

 

Bei Durchfall viel trinken

Bei Durchfall kommt es vor allem darauf an, den Flüssigkeits- und Mineralsalzverlust zu kompensieren. Ärzte empfehlen, bis zu vier Liter Flüssigkeit am Tag zu trinken.

Elektrolyt-Pulver aus der Apotheke enthält Glucose, Natrium, Kalium und Chlorid. Es hilft dem Körper, den Mineralsalzverlust auszugleichen. Eine Alternative zu Electrolyt-Pulver sind Fruchtsäfte und Salzstangen. Das versüsst vor allem Kindern die Krankheit.

Ist das schlimmste überstanden, können Zwieback, Weißbrot, geschälter Reis oder Nudeln (nicht aus Vollkorn und ohne Sosse) gegessen werden. Später dürfen auch Bananen, Möhren und Äpfel den Speisezettel ergänzen. Letztere sollten am besten gerieben gegessen werden, um den Verdauungsapparat möglichst wenig zu belasten.

Nach zwei bis drei Tagen sollte der Durchfall vergangen sein. Die Einnahme spezieller Präparate ist normalerweise nicht nötig. Dauert der Durchfall länger an, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden. Denn dann besteht die Gefahr einer ernsthaften Krankheit.

 

 

 

 

Senf fördert die Verdauung

Zu einer guten Bratwurst gehört Senf. Das ist nicht nur eine Binsenweißheit, sondern auch ernährungswissenschaftlich begründet.

Senf wird aus Senfkörnern hergestellt. Diese enthalten neben Eiweiß, fettem Öl und so genannten Glucosesinolaten auch wertvolles Senföl. Dieses steigert die Produktion von Speichel, Magensäure und Gallensaft. Das wiederum verbessert die Stärke- und Fettverdauung. Außerdem wird die Darmbewegung angekurbelt.

Mit anderen Worten: Fette und schwere Gerichte lassen sich durch Zugabe von Senf besser verdauen. Also auch die Bratwurst.

 

 

 

 

Süßigkeiten machen nicht dick

Wer abnehmen möchte, muß nicht auf Süßes verzichten. Entgegen der landläufigen Meinung machen Süßigkeiten nicht zwangsläufig dick. Es ist das Fett das dick macht. Es steckt in rauhen Mengen in Schokolade, Torten und Gebäck. In Karamel ist es die Sahne und die Butter und auch in den meisten anderen Nascherein steckt Fett in gigantischen Mengen. Echte Fettbomben sind zum Beispiel die diversen Riegel für den kleinen Hunger zwischendurch.

Essen dürfen Sie hingegen soviel sie wollen von Gummibärchen, Weingummi und Bonbons. Im Interesse Ihrer Zähne sollten Sie aber zuckerfreie Bonbons bevorzugen.

 

 

 

 

Abnehmen - aber richtig und ohne Diät

Wer übergewichtig ist, muß eine Diät machen. Soweit die landläufige Meinung. Die Wissenschaft ist aber schon längst anderer Meinung:

Wer hungert, nimmt nicht ab. Statt dessen gewöhnt sich der Körper daran, daß er mit weniger Nahrung auskommen muß. Wird die Diät dann abgebrochen, also wieder wie zuvor weiter gegessen, setzt der Körper den Nahrungsüberschuß in noch mehr Fettzellen um.

Rechnerisch ist die Sache ganz einfach: Der Mensch nimmt zu, wenn er mehr Energie in Form von Nahrung zu sich nimmt, als er verbraucht.

Deshalb heißt die Devise fürs Abnehmen "Sport und Sport und nochmals Sport". Aber bitte richtig: Spaziergengehen, Schwimmen, Laufen was Ihnen auch immer Spaß macht. Das aber mindestens jeden zweiten Tag für eine Stunde. Und immer so, daß man dabei nicht außer Atem kommt. Fettverbrennung funktioniert optimal, wenn Sie sich beim Sport bequem unterhalten können.