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7 medizinische Behandlungsformen von
heute, die vielleicht schon morgen überholt sein werden 1. Fettarme Diäten für jeden, ungeachtet des individuellen Körperbaus
und Stoffwechsels.
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12 Erkrankungen, bei denen die
Alternativmedizin die besseren Antworten hat 1. Koronare Herzkrankheit, 2. Bluthochdruck, 3. Diabetes, 4. Chronisches Müdigkeitssyndrom, 5. Krebserkrankungen, die nicht auf Chemotherapie ansprechen (Lunge, Prostatat, die meisten Krebserkrankungen mit Metastasen), 6. Lern- schwierigkeiten, 7. Epilepsie, 8. Wechseljahresbeschwerden, 9. Prämenstruelles Syndrom, 10. Multiple Sklerose, 11. Prostatavergrößerung, 12. Kopfschmerzen
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12 Erkrankungen, bei denen die
konventionelle Medizin die sinnvollste Behandlung bietet 1. Akuter Herzinfarkt, 2. Lymphone und Leukämie, 3. Darmkrebs im Frühstadium, 4. Hodenkrebs, 5. Hernien, 6. Blutendes Magen-/ Zwölffingerdarmgeschwür, 7. Grauer Star im Spätstadium, 8. Bandscheibenvorfall, 9. Verschleiß des Hüftgelenks, 10. Meningitis (Hirnhautentzündung), 11. Encephalitis (Gehirnentzündung), 12. Endocarditis (Entzündung der inneren Herzwand)
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Die Hauptursachen von Hyperaktivität
bei Kindern Kinder haben oft Unverträglichkeiten gegenüber: Milch, Weizen,
Zucker, Schokoladen, Orangen, Hefe, Antibiotika, chemische
Nahrungsmittelzusätzen
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9 Möglichkeiten schmerzen zu lindern Statt ASS (Acetylsalicylsüäure) einzunehmen, versuchen Sie es doch mal mit natürlichen Schmerzmitteln. Je nachdem, welchen Schmerz Sie bekämpfen wollen, wählen Sie: 1. Phenylalanin, 2. Widenrinde (ein pflanzliches Schmerzmittel), 3. Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS), 4. Neurale Organisationsmethode (eine Form der Chiropraktik), 5. Biofeedback, 6. Akupunktur, 7. Thiamin- pyrophosphat, 8. Capsaicin (Chilli), 9. Vitamin D
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6 Störungen, die durch Koffein
verschlechtert werden 1. prämenstruelles Syndrom, 2. gutartige Geschwülste der Brust, 3. Hypoglykämie (Unterzuckerung), 4. Schlaflosigkeit, 5. Herzrhythmusstörungen, 6. Gallensteine
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7 Nährstoffe, die Raucher länger am
Leben erhalten 1. Betakarotin, 2. Vitamin C, 3. Vitamin E, 4. Selen, 5. Zink, 6. Folsäure, 7. Vitamin B12
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7 Substanzen, die Ihre sportliche
Leistungsfähigkeit verbessern 1. Vitamin E, 2.
magnesium, 3. L-Tyrosin, 4. L-Carnitin, 5. Coenzym Q10, 6. Ginseng, 7.
Octacosanol
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8 Dinge, die Ihnen Ihr Arzt vielleicht
nie gesagt hat 1. Tabletten gegen Zuckerkranheit (Diabetes) steigern das Risiko einer Herzerkrankung um das 2,5 fache. 2. Die meisten Psychopharmaka (Medikamente, die die psychischen Funktionen beeinflussen) verursachen eine Gewichtszunahme - im Durschnitt ca. 13,5 kg pro Person. 3. Bei der Mehrzahl der Angioplastien (Gefäßaufdehnung durch Einbringen eines aufblasbaren (Ballonkatheters) kommt es wieder zu einem Verschluß. 4. Die größte Studie, die jemals über den Zusammenhang von Brustkrebs und Ernährungsverhalten durchgeführt wurde - die - Harvard Nurses Study - zeigte einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Fettkonsum bei 87.000 Personen. Doch Überraschung! 20% der Frauen mit dem niedrigsten Fettkonsum hatten die signifikant höchsten Raten an Brustkrebs. 5. Schlafmittel verstärken die Schlaflosigkeit. 6. Entwässernde Medikamente (Wassertabletten) können selbst eine Ursache von Ödenen (Wasseransammlungen) sein. 7. Es gibt über 1.800 klinische Studien, die die Wirksamkeit der Chelattherapie bestätigen (die beste Alternative zur Herzoperation). 8. Eine kohlenhydratarme Diät kann zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt werden.
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Training für richtiges Atmen Trainieren Sie Ihre Atmung mindestens einmal am Tag, am besten im Freien oder vor dem Fenster und in lockerer Kleidung. * Atmen Sie tief und ruhig ein und aus. Achten Sie darauf, den Bauch beim Einatmen vorzustrecken und beim Ausatmen einzuziehen. * Das Ausatmen sollte etwa doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Ein gleichzeitiges Summen oder ein leichtes Pfeifen führt zu einem entspannteren Ausatmen. * Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen. Nehmen Sie beide Arme hoch und strecken Sie den ganzen Körper. Atmen Sie ein und lassen Sie sich danach tief in die Hocke fallen. Atmen Sie dabei aus und stützen Sie sich mit beiden Händen ab. * Beugen Sie im Schneidersitz den Oberkörper weit vor. Lassen Sie den Kopf schwer nach vorne fallen, atmen Sie langsam aus. Beim Aufrichten einatmen, den Kopf langsam heben.
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TIPS: So stärken Sie Ihre Lunge Richtiges Essen und ein bißchen Pflege von außen halten Ihre Lungen fit. Die besten Tipps der Ärzte: -Vitamin A: (in Milch, Karotten, Käse) stärkt die Abwehrkräfte. Wichtig vor allem, wenn Sie früher Masern hatten und damit Ihre Lunge anfälliger ist. -Magnesium: (in Soja, Getreide, Kakao) schätzt vor Astham, verbessert die Lungenfunktion und vermindert Keuchatmung. -Mineralwasser und Tee halten die Schleimhäute feucht und die Immunabwehr funktionsbereit. Trinken Sie mindestens zwei Liter am Tag. -Fenchelhonig: bekämpft Entzündungen und Bakterien im Rachen. -Kresse: 60 g Kresse täglich senkt bei Rauchen das Lungenkrebsrisiko -Kamille oder Salbei: (als Dampfbad) lassen Entzündungen schneller abklingen und haben keine Nebenwirkungen. -Isländisches Moos: (als Tee im Reformhaus) legt einen Schutzfilm auf gereizte Bronchialschleimhäute und mindert den Schmerz.
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Welche Nahrung die Denkleistung
verbessert Brainfood unterstützt die Bildung von Botenstoffen im Gehirn und verbessert damit die Denkleistung. * Aminosäuren: Sie sorgen für die Übermittlung von Informationen, verbessern die Leistungsfähigkeit, wirken antidepressiv. Aminosäuren stecken in Milch, Eiern, Kartoffeln, Reis, Nudeln, Bananen, grünen Bohnen, Rindfleisch, Erdnüssen und Mandeln. * Essenzielle Fettsäuren: Sie dienen dem Zellschutz und befinden sich etwa in Oliven- und Sonnenblumenöl, Avocados, Hering, Thunfisch, Heilbutt. * Komplexe Kohlenhydrat. Sie sind wichtige Energielieferanten fürs Gehirn. Gut: Nüsse, Getreid, Obst, Vollkornbrot oder Gemüse. * Beta-Karatin und Vitamin C. Besonders wichtig für Raucher. Die sollten Karotten, Obst und Paprika essen oder mit Ascorbinsäure nachhelfen. * Vitamin B gegen Stress. Kommt in Vollkornprodukten, Avocado oder Bananen vor. * Kalzium und Magnesium. Wirken beruhigend und stecken zum Beispi8el in Milch, grünem Gemüse und Sesamsamen.
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Medizin frisch vom Markt
Eine geballte Ladung Vitamine und unzählige weitere gesundheitsfördernde Stoffe, die in Obst und Gemüse stecken, bekommen Sie nämlich nicht rund ums Jahr — auch wenn das Angebot im Supermarkt keine Pause kennt. Nur Früchte, die zu ihrer natürlichen Zeit gereift sind, haben diese Gabe. Die Natur läßt das wachsen, was wir gerade brauchen. Im Frühjahr sind das zunächst die frischen Kräuter und ersten Blattsalate, die Trägheit und Winterspeck vertreiben helfen. Jetzt im Frühsommer stehen Gemüse und Obst auf dem Plan, die den Körper noch weiter von Altem reinigen können, aber auch schon die volle Lebenskraft des neuen Sommers in sich tragen. Besonders deutlich und appetitanregend zeigt sich das bei Erdbeeren und Kirschen mit ihrem satten Rot. Obst und Gemüse, das jetzt reift, ist nicht lange haltbar. Die Natur
stellt ja um diese Jahreszeit dauernd neue Früchte zur Ernte bereit und läßt
die alten deshalb rasch verderben. Achten Sie daher im Sommer ganz
besonders auf frische Ware. Jeden Tag ein paar - Radieschen für den Darm: Sauer, aber gut - Rhabarber macht schlank: Nutzen Sie die Zeit! - Spargel macht fit: Für das Immunsystem - Erdbeeren entgiften: Kurtauglich - Kirschen verjüngen:
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10 Ratschläge für die gesunde Ernährung Haben Sie das neue Jahr mit dem guten Vorsatz begonnen, künftig besser auf Ihre Gesundheit zu achten? Hier sind 10 Ratschläge für die gesunde Ernährung, die Ihnen dabei helfen. Halten Sie das rechte Maß. Wer viel arbeitet und sich viel bewegt, braucht mehr als ein Geruhsamer, Alte brauchen weniger als Junge, Gesunde mehr als Kranke. Die Bedürfnisse Ihres Körpers verändern sich nicht nur im Lauf des Lebens, sondern vielleicht auch innerhalb eines Monats.Bilden Sie sich deshalb zu Ihrem eigenen Ernährungsberater aus. Versuchen Sie täglich herauszufinden, was Ihr gesundes Maß ist. Schwelgen Sie nicht übermäßig, quälen Sie sich aber auch nicht mit Hungerkuren. Eine vernünftige Faustregel ist es, bei jeder Mahlzeit den Magen etwa zur Hälfte mit Festem zu füllen, zu einem Viertel mit Flüssigem und das letzte Viertel leer zu lassen. Essen Sie gut und gerne. Speisen Sie sich nicht selbst mit Dingen ab, die nicht gut für Sie sind. Ihre Gesundheit ist anspruchsvoll. Sie wünscht sich Nahrung, die frisch und hochwertig ist. Sparen Sie am Fett Um zu sparen, brauchen Sie nicht zu darben — auf die Auswahl kommt es an. Meiden Sie vor allem fettreiche Fleisch-, Wurst- und Käsesorten und versteckte Fette in Soßen, Süßigkeiten usw. Wenn Sie z.B. zum Mittag Nudeln mit Gemüse, einen fettarmen Hähnchenschenkel
und einen Salat essen, dürften Sie damit kaum mehr als 25 g Fett
verzehren. Essen Sie aber zwei Brötchen mit fettreicher Salami oder
Leberwurst, überschreiten Sie allein damit Ihre 80 g vermutlich schon. Essen Sie Obst und Gemüse Essen Sie deshalb täglich der Jahreszeit entsprechend Früchte und Gemüse,
sowohl roh als auch gegart. Dabei ist es wichtig, daß Sie ordentlich für
Abwechslung sorgen. Jede Sorte hat ihre Vorteile, die sich mit denen von
anderen ergänzen und sie verstärken. ... |
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So lange bleiben Lebensmittel frisch Ein deutscher Haushalt wirft im Durchschnitt ein Drittel und mehr seiner Lebensmittelvorräte weg, weil sie nicht mehr genießbar sind. Verlassen Sie sich nicht allein auf das angegebene Haltbarkeitsdatum. Um sinnlose und teure Verschwendung und die Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung durch verdorbene Lebensmittel zu vermeiden, ist es besser, wenn Sie gleich beim Einkauf die möglichen Lagerzeiten der Hauptnahrungsmittel im Kopf haben.Auch wenn Sie mehr zubereiten, als Sie am gleichen Tag essen, sollten Sie die begrenzte Haltbarkeit der Speisen berücksichtigen. Hier ist eine Merkhilfe: Frischmilch 1 Tag bis 2 Tage
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Schokolade gegen Depressionen Der Schoko-Bestandteil Serotonin bringt Sonnenschein fürs Gemüt. Der Botenstoff hebt die Stimmung. Schokolade ist der ideale Muntermacher bei herbstlichem Schmuddelwetter. Beim langsamen Lutschen werden Phenole freigesetzt. Die verhindern Gefäßkrankheiten und Embolien. Besonders gut wirkt Zartbitter. Und: Bei mäßigem Konsum kann sich sogar die Lebenserwartung um ein Jahr verlängern.
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Wer zu wenig schläft, wird früher alt Schlafmangel lässt schneller altern. Das fanden Wissenschaftler der Universität von Chikago heraus. Bei nur vier Stunden Nachtruhe werden grundlegende Stoffwechselprobleme (Verarbeitung von Kohlenhydraten, Regulierung von Hormonen) gestört. Diese biologischen Veränderungen ähneln den Effekten vom Altwerden und dem Frühstadium von Diabetes.
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Was tun bei einer Ohnmacht? Bei Ohnmachten den Kopf tief lagern; den Kranken an die frische Luft bringen und beengende Kleidungsstücke öffnen. Die Haut reiben.
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Frauen: Wenn die Hormone schwanken... An den “Tagen vor den Tagen” genügt oft eine Kleinigkeit, um Tränen oder Wut auszulösen. Grund: das prämenstruelle Syndrom (PMS), unter dem jede dritte Frau leidet. Ein Gesundheitsproblem, das nichts mit Hysterie zu tun hat! Tipps: Beratung mit Frauenarzt, regelmäßig Sport, fettarme Ernährung, B-Vitamine, Entspannung (z.B. Yoga) und Solarium. In manchen Fällen Behandlung mit Hormonen. PMS Seelische Beschwerden: PMS Körperliche Beschwerden:
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Kleine Helfer, wenn zu Weihnachten der
Magen streikt Spaziergang an der frischen Luft: Kamillien- und Fencheltee: Magenbitter und Digestif: Die Tage nach dem Fest:
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Pillen die Sie schlauer machen Sie wissen bereits, daß Stimulantien (anregende Stoffe) einen Einfluß auf Ihr Gehirn haben. Zum Beispiel macht Kaffee wach. Aber bestimmte Vitamine, Kräuter und andere Nahrungsbestandteile köpnnen mehr als das. Bedeutende Forschungsergebnisse zeigen heute, daß sie tatsächlich sogar den IQ steigern können. Heutzutage werden von Ärzten verschiedene Nährstoffe eingesetzt, um den Gedächtnisverlust im Alter rückgängig zu machen, als Hilfe bei Depressionen, um die Aufmerksamkeit zu steigern und die Auswirkungen des Alterungsprozesses zu stoppen. Einige der am häufigsten eingesetzten Mittel finden Sie in den Regalen Ihrer Apotheke, Ihres Reformhauses oder Drogeriemarktes: Cholin - Eine Substanz, die benötigt wird, um Acetylcholin zu produzieren. Sie ist einer der wichtigsten Neurotransmitter, der am Lernprozeß und an der Gedächtnisleistung beteiligt ist. Lecithin - kann ebenfalls hilfreich sein, um den Neutrotransmittergehalt im Gehirn zu steigern. Es kann auch die Lernfähigkeit fördern. Phenylalanin - eine Aminosäure, die zur Herstellung von Noradrenalin gebraucht wird und die die Hirnzellen anregt. RNA (Ribonukleinsäure) - eine natürliche Substanz, die als grundlegendes Gedächtnismolekül angesehen wird. Der RNA-Verlust in späteren Jahren könnte für die Abnahme der Gedächtnisleistung verantwortlich sein. Pyridoxin (Vitamin B6) - ein Antioxidantium, das seine Wirkung zusammen mit anderen Nährstoffen entfaltet. Gotu Kola - ein natürliches Stimulantium, das die geistige Wachheit oder koffeinähnliche Nebenwirkungen fördert. Viele Menschen, die diese Wirkstoffe ausprobieren, stellen innerhalb kurzer Zeit eine Verbesserung ihrer geistigen Funktion fest.
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Auf geht´s: die Lauftipps Wer nach langer Zeit wieder mit Jogging anfangen will, sollte einige Grundregeln beachten: *Lassen Sie sich beim Sportarzt durchchecken und den so genannten Belastungspuls messen. Je nach Ruhepuls sollte z.B. bei einem 40-jährigen der Belastungspuls ca. 135 bis 145 Schläge pro Minute betragen *Kaufen Sie gute Laufschuhe im Fachgeschäft. Jeder braucht die zu seiner Fußstellung passenden Schuhe *Vorher und nachher dehnen und strecken. Vor allem die Oberschenkel- und Knierückseite muss gedehnt werden. So wie es uns die Katzen vormachen *Laufen Sie langsam. Die meisten Jogger laufen viel zu schnell. Folge: Sehnenentzündungen, Gelenkbeschwerden *Laufen Sie nicht zu viel. Das richtige Gefühl ist das der Unterforderung. Am Ende sollte man das Gefühl haben, man könnte noch mehr.
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Was das Leben verlängert - Alt werden,
gesund und fit bleiben: die 12 ultimativen Experten-Tipps Gene: Die genetische Veranlagung spielt beim Erreichen eines hohen Lebensalters eine Rolle. Wer eine Reihe von Vorfahren hat, die uralt wurden, wird wahrscheinlich ebenfalls alt werden. Bewegung: Wer aktiv ist, lebt länger als Stubenhocker: Sanfter Sport senkt die Sterblichkeit um ca. 44 Prozent. Übrigens: Die Aktivität sollte Ihnen Freude und keinen Stress machen, sonst ist damit nichts gewonnen! Neugierde: Wer offen ist für die Zukunft, viel liest, Fragen stellt und sich für das Neue interessiert, lebt länger. Auch im hohen Alter kann das Gehirn trainiert und fit gemacht werden. Optimismus: Optimisten sehen den Doughnut, Pessimisten das Loch in der Mitte. Das macht unglücklich und krank. versuchen Sie, positiv zu denken und sich an kleinen Dingen zu erfreuen. Sex: Häufiger Geschlechtsverkehr kurbelt die Ausschüttung von Glückshormonen an und hält so jung. Aber auch Durchblutung und Lungenkapazität verbessern sich. Gelassenheit: Finden Sie eine Entspannungstechnik, die Ihnen zusagt. Welche, ist egal, Hauptsache, Sie tun was gegen den allgegenwärtigen Stress. Denn der bringt u.a. die Gefäße gnadenlos zum Altern. Fett sparen: Der beste Weg, kalorien einzusparen und überschüssige Pfunde loszuwerden: Fett sparen. Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten ehrlich unter die Lupe und fangen Sie gleich an. Freundschaften: Freundschaftliche Beziehungen tragen dazu bei, dass Sie auch im Alter fröhlich und geistig fit bleiben. Sport im Verein macht Sie fit und bringt zudem neue Bekanntschaften. Hormone: In fettarmem Fisch, Geflügel, magerem Käse und Bananen stecken Aminosäuren, die die Ausschüttung von Glücks- und Kreativitätshormonen fördern. So steigern Sie Ihren Erfolg. Vitamine: Essen Sie bei jeder Gelegenheit frisches Obst und Gemüse. Sie enthalten nicht nur Vitamine: In einem Apfel z.B. stecken 10000 Wirkstoffe. Pillen sind da keine Konkurrenz. Schlaf: Die höchste Lebenserwartung haben diejenigen, die sich 7 bis 8 Stunden Schlaf in jeder Nacht gönnen. 7 Stunden ist auch die Durchschnittsschlafdauer eines 40-jährigen. Einsatz: Regelmäßig Sport und gesundes Essen: Das macht fit und gesund - viel eher, als einmal im Monat gegen das schlechte Gewissen nur Salat zu essen und Stunden im Sportstudio zu trainieren.
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Der (40-jährige) Mann biologisch Altern ist menschlich - ab 40 sind die Spuren sichtbar. Beim einen mehr, beim anderen weniger: Auf das Tempo der biologischen Uhr haben wir gorßen Einfluss. Nur anhalten können wir sie nicht. Gehirn: Ab 25 lassen Gedächtnis und Merkfähigkeit nach. tag für Tag sterben ca. 50000 Gehirnzellen ab. Aber das Girn kann wie ein Muskel trainiert werden - Gedächnisspiele und Sport halten es fit. Muskeln: Zwischen 30 und 40 verliert man ca. 3 Kilo Muskelmasse. Der Fettanteil am Gewicht nimmt zu. Schuld sind die Hormone und mangelndes Training. Sehkraft: Die Augenlinse wird ab 40 immer weniger elastisch. Folge: die so genannte Alterssichtigkeit. Eine “Lesebrille” wird nötig. Immunsystem: Wenig Schlaf, kein Sport, viel Nikotin und Alkohol, Stress - ab 40 zeigen sich die Folgen: Das Immunsystem ist geschwächt, die Infekt-Anfälligkeit nimmt zu. Haut: Die Talgdrüsen produzieren weniger Fett, dadurch wird die Haut trockener und weniger elastisch, Falten entstehen. Übermäßige UV-Bestrahlung beschleunigt die Entstehung von Falten und Altersflecken. Lunge: Die Lungenbläschen werden durch den Alterungsprozess, aber natürlich auch durch Nikotin, wniger elastisch. Die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich. Gelenke: Schon ab dem dreißigsten Lebensjahr nimmt das Gesamtkörperwasser ab. Die Gelenkflüssigkeit “schmiert” nicht mehr so gut. Bewegungsmangel fördert den Gelenkverschleiß. Fettgewerbe: Der Mann neigt ab 40 zu einer ehöhten Produktion des weiblichen Hormons Östrogen. Dadurch verändert sich die Fettverteilung: Er nimmt um die Hüften zu. Männliche Hormone: Ab 40 geht die Testosteron-Ausschüttung jährlich um ca. 1 % zurück. 40-jährige Männer produzieren oft zu viel vom weiblichen Hormon Östrogen. Mögliche Folgen: Lust- und Potenzverminderung. Herz: Ein Drittel der Männer in Deutschland raucht. Das ist der Hauptrisikofaktor für Gefäßverengung und damit für Herzinfarkt. Beruflicher Stress ist mit 40 oft hoch und erhöht auch das Risiko. Haare: Die Anzahl der Haarwurzeln nimmt ab - bei Männern manchmal schon ab 20. Durch Lufteinlagerung werden die Haare grau. Am Haarausfall sind die Hormone schuld. Gehör: Fast jeder Fünfte in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen hat Hörprobleme. Das liegt nicht an einer zwangsläufigen Alterung des Gehörs. Entscheidend: Lebensgewohnheiten und Lärmbelastung. Knochen: Ihre Festigkeit lässt jetzt nach. Knochenbrüche können schon bei geringer Belastung drohen. Männner mit Bürojobs sind nimmer öfter von Osteoporose betroffen. Potenz: Etwa 5 Prozent der 40-Jährigen sind impotent. Besonders gefährdet: Raucher (die Gefäße verkalken) und Männer,die sehr viel Rad fahren (Nerven können beschädigt werden).
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Hygiene und Erhaltung: Was Sie für Ihre
Kontaktlinsen tun müssen Kontaktlinsen-Reinigung: Kontaktlinsen-Aufbewahrung: Weiche Linsen: Komplettsysteme: Protein-Entferner:
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Welche Kontaktlinsen für wen? Harte Linsen: Weiche Linsen: Gleitsicht-Linsen:
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Vorsicht! Unerwünschte Operationsfolgen Kein medizinischer Eingriff ohne Risiko: Komplikationen können auch bei Schönheitsoperationen durch erfahrene Chirugen auftreten. Über die jeweiligen Risiken müsse die patienten vor der Behandlung schonungslos aufgeklärt werden - dazu ist der Arzt rechtlich verpflichtet. Aber nicht alle unerwünschten Folgen sind normale Risiken, nicht selten steckt auch Pfusch dahinter. Nasenkorrektur: Dabei kann es u.a. zur Abstoßung eines Implantats kommen, Eiterungen durch Infektionen und einer erschwerten Nasenatmung. Augen-OP: Werden Tränensäche entfernt, können Narben z.B. das Unterlid verziehen. Facelifting: Großes Risiko besteht, wenn z.B. die Nerven verletzt werden: Lähmung einer Gesichtshälfte, des Mundwinkels oder des Oberlids. Weitere Komplikationen: ein asymmetrisches oder maskenhaftes Gesicht. Lagerbehandlung kann zu Pigmentstörungen, Verbrennungen, Narbenbildung und langanhaltender Hautrötung führen. Fettabsaugen: Unter der Haut können sich Dellen bilden, verfärbungen oder Nekrosen (Gewebeschäden) treten möglicherweise auf. Brust-Operation: asymetrische Brüste, Durchblutungsstörungen, Störung des Feingefühls, Schwierigkeiten beim Stillen und geplatzte Prothesen, die ersetzt werden müssen.
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Schönheitsoperationen - 7 ehrliche
Antworten Der Weg zu größerer Schönheit oder mehr Selbstbewußtsein muß nicht immer über eine Operation führen. Prüfen Sie Ihren Wunsch nach einem neuen Äußeren genau, und beantworten Sie für sich die folgenden Fragen offen und ehrlich: 1. Was stört mich an meinem Äußeren wirklich? Ist es die Figur, die Körperform, die krumme Nase oder die zu kleine/große Brust? 2. Will ich die Operation für mich selbst oder für meinen partner, um die Beziehung zu kitten? 3. Stecken nicht doch andere Gründe hinter dem Wunsch nach einem neuen Äußeren? Vielleicht der erhoffte Schritt auf der Karriereleiter? 4. Kann ich den kleinen Schönheitsfehler nur durch eine Operation beheben, oder täte es auch etwas mehr Sport? 5. Warum gefällt mir mein Gesicht nicht? Ist es womöglich nur die Ähnlichkeit mit der Mutter oder dem Vater? 6. Habe ich mich ausreichend über die Operation informiert? Kenne ich alle Risiken und möglichen Komplikationen? 7. Vertraue ich dem gewählten Arzt und seiner Erfahrung? Fühle ich mich bei ihm in sicheren Händen?
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Wann gibt es Schönheit auf Kosten der
Krankenkasse? Wer schön sein will, muß bei Operationen mit hohen Kosten rechnen. Doch in einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Bezahlung. Grundsätzlich dann, wenn eine Krankheit vorliegt, z.B. bei Rücken- und Haltungsproblemen durch zu große und schwere Brüste. Patienten sollten vor einer Behandlung mit ihrer Krankenkasse reden, denn über eine Übernahme der Kosten werde immer nur im Einzelfall entschieden. Natürliche Schönheitsfehler wie eine schiefe Nase werden normalerweise nicht auf Kosten der kasse korrigiert. Eine solche Operation gilt als kosmetische Behandlung. Ausnahme: gesundheitliche Probleme - z.B. wenn eine krumme Nase die Atmung einschränkt. Dann zahlt die Kasse. Selbstverursachte Schönheitsfehler wie Tätowierungen - typische Jugendsünden, die man wieder loswerden möchte-, oder häßliche Narben, die durch Piercingringe entstanden sind, werden nicht auf Kosten der Kasse entfernt. Der Patient muß die Entfernung wie auch die Behandlung bei Entzündung der Stellen selbst bezahlen. Schönheitsfehler nach Unfällen oder als Folgen von Erkrankungen werden in der Regel als Kassenleistung behandelt. Darunter fallen z.B. die Beseitigung von Verbrennungsnarben sowie die Wiederherstellung einer Brust nach einer Tumorbehandlung.
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Was Sie gegen Seekrankheit tun können - Wichtigste Regel: Hinaus an Deck, frische Luft atmen und zum Horizont
schauen. Dort findet das Auge Ruhe.
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Fieber: Das Selbsthilfeprogramm 1. Viel trinken: Der heiße Körper braucht jetzt mind. 2-3 Liter Flüssigkeit täglich: Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte, Kräutertee (z.B. aus Lindenblüten, wirkt schweißtreibend). 2. Bettruhe: wenn der Körper geschwächt ist durch hohes oder lang andauerndes Fieber. Spaziergänge an der frischen Luft sind gut für die Genesung, sobald Sie besser fühlen oder das Fieber den Körper nur wenig belastet. 3. Kühlung: lindert das unangenehme Glut-Gefühl. Bewährt: Wadenwickel, kalter Waschlappen für die Sitrn. Neu: selbstklebendes Gelpflaster (in Apotheken) für die Stirn; prima für Kinder, die lieber spielen wollen, als gelangweilt im Bett liegen. 4. Kleidung: am besten aus Naturmaterialien wie Baumwolle, die die Haut atmen lassen. Nass verschwitzte Hemden und T-Shirts öfter wechseln. 5. Ernährung: sollte leicht und vitaminreich sein: Obst (Bananen), Joghurt, gekochtes Gemüse, Suppen. Auf den Appetit des Kranken abstimmen.
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So bekommen Sie eine schönere Haut Gut für die Haut: Schlecht für die Haut:
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So haben Viren keine Chancen 1. Menschenmengen meiden, besonders Verschnupften und Hustenden aus dem
Weg gehen.
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Wohngifte und welche Folgen drohen Von Asthma bis Konzentrationsstörungen: Diese Symptome sind erste Alarmzeichen: Schimmelpilze: Lösungsmittel und Formaldehyd: Holz- und Pflanzenschutzmittel: Schwermetalle:
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Krebs: Jeder kann vorbeugen Unvernünftige Lebensweise (zu viel essen, rauchen, extreme Sonneneinstrahlung) sowie eine höhere Lebenserwartung lassen auch das Krebsrisiko ansteigen. Mehr als 340 000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland. Vorbeugenkann und muss jeder selbst. Wie das am besten geht, steht in der Broschüren “Schutz vor Krebs”. Sie gibt aufsführliche Tipps zu einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung. Und sie informiert darüber, welche Vorsorgeuntersuchungen Ihnen wann zusthen Interessen können die Broschüre kostenlos anfordern beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Postfach 10 19 49, 69009 Heidelberg
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Das Wellness-ABC Ayurveda: Abhyanga: Chi Yang: Duft Qigong: Fünf Tibeter: Hydro-Jet: Isometrik: Rasulbad oder Serailbad: Dampfbad mit Heilerde, Algen oder Kreide. Entspannt, entschlackt und regt den Stoffwechsel an. Reiki: Japanische Handauflage. Mit ihr soll der Energiefluss in den jeweiligen Körperteilen angeregt und die Widerstandsfähigkeit erhöht werden. Relaxarium: Meist mit ätherischen Ölen bedufteter Ruheraum zum totalen Abschalten. Shiatsu-Massage: Japanische Fingerdruckmassage, die dieselben Körperpunkte anspricht wie die klassiche Akupunktur. Sie hilft nicht nur gegen Verspannungen, sondern auch gegen Depressionen, Kopfschmerzen und Nervosität. TCM: Traditionelle Chinesische Medizin, deren Philosophie aus dem Buddhismus und Taoismus stammt. Unter anderem spielt die Diagnose des Zungenbelags eine wichtige Rolle. Tepidarium: Warmer Raum mit Marmorfliesen, die auf etwa 40 Grad erhitzt werden. Vapozon: Behandlung von Gesicht, Hals und Dekollte mit Kräuterdampf, um die Poren zu öffnen und die Durchblutung anzuregen.
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So kaufen Sie die richtigen Laufschuhe * Für jeden und jede gibt es die optimale Dämpfung und Stütze. Deshalb: Laufschuhe nie ohne Beratung kaufen. Eine Stunde für den Kauf einplanen. * Alte Laufschuhe mitnehmen. An der Abnutzung kann die Fußproblematik erkannt werden. * Für die Finanzplanung: Gute Laufschuhe gibt es ab ca. 170 Mark. * Nicht alle Schuhe sind für Einlagen geeignet. Wer Sporteinlagen trägt: mitnehmen. * Füße dehnen sich im Laufe des Tages aus. Deshalb nie morgens Schuhe kaufen. * Schuhe sind groß genug, wenn beim Stehen vor den Zehen noch eine Daumen-Breit Platz ist. * Immer einen Testlauf machen. Gute Läden lassen ihre Kunden (bei trockenem Wetter) auch ein paar Schritte nach draußen. * Gutes Verkaufspersonal prüft die individuelle Fußstellung. Sehr gutes Verkaufspersonal beobachtet das Laufverhalten im Schuh. * Möglichst wenig vom Aussehen leiten lassen - entscheidend sind Passform, Stützfunktion und Abrollverhalten. * Nach maximal 1.500 Kilometern ist einneues Paar Laufschuhe fällig.
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29 Nährstoffe, die Ihren
Cholesterinspiegel senken Versuchen Sie, Ihren Cholesterinspiegel nicht über 240 mg/dl ansteigen zu lassen (um Ihr Risiko einer Herzkranheit niedrig zu halten). Ebenso sollte er nicht unter 160 mg/dl fallen (um äBrustkrebs, Leberkrebs, Lungenkrankheiten und Depressionen zu vermeiden). Diese Nährstoffe werden das “gute” HDL-Cholesterin ansteigen lassen oder das “schlechte” LDL-Cholesterin senken: Niacin, Calcium, Coenzym Q10, Pektin, Knoblauch, Salz, Ingwer, Lecithin, Magnesium, Carrageen, Vitamin C, Chrom, Kleie , Avocados, Vitamin A, Panthenol, Borretschöl, Pflanzensterol, Bockshornkleesamen, Vitamin B6, Fischöl, Guarkernmehl, Olivenöl, Psylliumschalen, Phosphatidylcholin, Aktivkohle, DHEA, Reiskleieöl, Macadamianüsse
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Warum sind neue bahnbrechende Methoden
nicht weiter verbreitet? Nehmen wir einam an, ein Arzt entdeckt in seiner eigenen Praxis eine Behandlung gegen AIDS. Er setzt diese Behandlung fortlaufend bei 200 Patienten ein und kann sie heilen, ohne daß ein einziger “Mißerfolg” auftritt. Das wird “Einzelfallbeschreibung” genannt und niemals von der etablierten Schulmedizin als stichhaltige Wissenschaft akzeptiert. Wenn ein Arzt nicht: 1.) Hunderte Millionen DM zusammenkratzen kann, die man durchschnittlich braucht, um die Tests durchzuführen, die die offiziellen staatlichen Zulassungsbehörden fordern, und 2.) sechs bis zehn Jahren damit verbringt, einen meterhohen Stapel an Papier für die Gesundbeitsbehörden auszufüllen. ... hat er pech gehabt (und mit ihm auch wir alle!). Und sollte sein Heilmittel von einem Ananasstile, einem Baumstamm oder einer Knoblauchzehe stammen, handelt es sich um eine nicht patentierbare natürliche Substanz, und es wird keiner pharmazeutischen Firma auch nur einen Pfennig wert sein, es als Medikament zu verkaufen.
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Die häufigsten Allergie-Auslöser Allergie-Hitparade. Angaben in Prozent der Bevölkerung. Viele Menschen reagieren auf mehrere Allergie-Auslöser, deshalb die irreführende Gesamtsumme von 66 %. 3 % Insektengift: 3 % Latex: 5 % Arzneimittel: 6 % Schimmelpilze: 6 % Nahrungsmittel: 7 % Nickel: 10 % Hausstaubmilben: 10 % Tierhaare: 16 % Blütenpollen:
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So erkennen Sie Allergien Kennzeichen: Haut-Merkmale: Alarmsignal:
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Monatsübersicht: Wenn in Deutschland
die Pollen fliegen Hasel: Februar - März Erle: März Platanze: April - Mai Birke: April Eiche: Mai Gräser: Mai - August Beifuß: August
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Praktische Tipps mit Umgang von
Allergien Die Vermeidung von Allergen-Kontaskten ist immer die wichtigste Strategie, um sich vor den unangenehmen Allergie-Beschwerden zu schützen: Pollenflug: Zimmerluft: Belastung: Berufswahl: Duschen und Pflegen: Putz- und Waschmittel: Wespen und Bienen:
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Erste Hilfe gegen Krankmacher am
Arbeitsplatz 1. Belüftung: 2. Lampen: 3. Temperatur: 4. Drucker: 5. Bürostuhl: 6. Monitor: 7. Bildschirmflimmern: 8. Schreibtisch: 9. Kabel: 10. Bodenbelag: 11. Pflanzen:
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Das Schläferlatein - Angeblich ist der Schlaf vor Mitternacht der gesündeste. Stimmt das? - Sind täglich acht Stunden Schlaf für jeden das richtige Maß? - Müßten Langschläfer einfach nur eher ins Bett gehen, um frühmorgens
leicht hochzukommen? - Ist der Schlaf eine tote, unproduktive Phase?
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Tipps für den gesunden Schlaf Genehmigt euch eine wirkliche Erholungspause nach den Aktivitäten des Tages (Spaziergang, Lesen, Musikhören, Entspannungsübungen). * Ritualisiert eure Zu-Bett-Geh-Phase: Kräutertee, Milch, ein Bad (Baldrian, Melisse, Lavendel), Tagebuch - ein Ausklang des Tages, der euch Harmonie gibt. Aufgaben und Probleme für den nächsten Tag notieren. * Gestaltet euer Schlafzimmer so, daß ihr euch behaglich fühlt (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Ambiente, gesunde Matratze). * Geht möglichst immer zur selben Zeit zu Bett, auch am Wochenende. (Ausnahmen bestätigen die Regel.) * Folgt den Signalen eues Körpers, und gönnt ihm die Erholung, wenn er sie fordert. Nicht den toten Punkt überwinden. * Eßt abends (nach 21 Uhr) nichts Schweres, Fettes oder Scharfes. Das regt den Magen, den Darm und das Gehirn an. * Vermeidet abends Kaffee (anregend), Alkohol (wirkt schlaferzwingend wie Barbiturate, stört aber den Schlafrhythmus und vermindert den Tiefschlaf) und Nikotin (gefäßverengend). * Keinen Sport am späten Abend. Spätestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen! Keine körperlichen Hochleistungen, das wirkt ebenfalls anregend für Körper und Seele und beeinträchtigt den Schlaf erheblich. * Wenn ihr unter Schlafstörungen leidet: Kein Mittagsschlaf! * Beruhigungsmittel oder Schlafmedikamente nur in akuten Krisensituationen! * Bereitet euch das Aufstehen so vor, daß ihr euch darauf freuen könnt (Wecker nicht auf die letzte Minute, ein gutes Frühstück vorbereiten). * Nehmt euch für morgens etwas Schönes vor!
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Wer mehr Vitamine braucht Wie gut wir mit Vitaminen versorgt sind, hängt von unserer Lebens- und Ernährungsweise ab. Wer sich vollwertig ernährt, nimmt auch ausreichend Vitamine zu sich. Starke Mangelerscheinungen sind hierzulande selten. Durch besondere Belastungen, z.B. durch Schwangerschaft, Diät oder starkes Rauchen, kann aber ein höherer Vitaminbedarf entstehen - zusätzliche Vitamine müssen her: -Schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin A, C, B1, B6 und Folsäure. -Starke Raucher (ab 20 Zigaretten pro Tag) benötigen 40 Prozent mehr vitamin C als Nichtraucher. -Wer regelmäßig Alkohol trinkt, sollte sich zusätzlich mit B-Vitaminen versorgen. -Wer über 50 Jahre alt ist, braucht vitaminreicheres Essen als Jüngere, weil der Körper mit zunehmenden Alter weniger Vitamine aufnimmt. -Wer eine Schlankheitskur macht, kann Probleme haben: Viele Diätprogramme sind sehr einseitig, die Vitamine kommen zu kurz. -Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, kann - ohne es zu merken - mit Vitaminen unterversorgt sein. Manche Medikamente, z.B. Antibiotika und die Antibabypille, hemmen die Vitaminaufnahme. -Wer in einem Ballungsgebiet oder in der Nähe einer großen Industrieansiedlung wohnt, braucht mehr Antioxidantien (z.B. Vitamin E), die die Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen, den sogenannten freien Radikalen, schützen. -Sportler brauchen mehr äB-Vitamine und Antioxidantien. -Wer unter Streß steht - chronische Erkrankungen z.B. sind Streß für den Körper - hat einen gesteigerten Vitaminbedarf.
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Diese 13 Vitamine brauchen wir |
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Pflanzenpower gegen Rheumaschmerzen Auf der Suche nach nebenwirkungsfreien Präparaten greifen Mediziner vermehrt zu pflanzlichen Naturstoffen. Brennessel: Teufelskralle: Weidenrind: Weihrauch:
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Geflügel und Salat getrennt zubereiten Geflügel kann Salmonellen enthalten. Normalerweise ist das aber nicht
problematisch, da die Erreger mit dem Garen des Geflügels absterben.
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Kein Zähneputzen nach Obst und Süßem Wer Wert auf Zahnpflege legt, ist versucht, nach dem Naschen sofort die
Zähne zu putzen. Das ist allerdings für die Kauwerkzeuge eine unnütze
Tortur.
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So halten Sie eine Diät durch Heißhunger ist der Feind jeder Diät. Wenn Sie der plötzlichen Lust
auf Schokolade oder Hamburger nachgeben, machen Sie jedoch den ganzen Diättag
zunichte.
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Auf Süßstoff verzichten Wenn Sie abnehmen wollen, dann ist es eventuell sinnvoll, auf Süßstoffe
wie Sachharin, Cyclamat oder Aspartam zu verzichten. Viele Ernährungswissenschaftler
vertreten nämlich die Meinung, dass künstliche Süßstoffe den
sogenannten Süßhunger schüren.
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Gemüse vitaminschonend zubereiten Beim Garen von Gemüse gehen durch die Hitzeeinwirkung Vitamine
verloren. Um dennoch möglichst viele der wertvollen Stoffe zu erhalten,
sollten Sie deshalb auf eine schonende Zubereitung achten.
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Hitze: So schwitzen Sie weniger Manche Menschen schwitzen mehr, manche weniger. Wer zu den letzteren
gehört, hat besonders im Sommer nicht viel zu lachen. Dabei ist Achselnässe
und Körpergeruch häufig das geringere Problem. Wer beispielsweise am
Arbeitsplatz nassgeschwitzt in zugiger Umgebung sein Werk verrichten muß,
kann sich ernsthaft erkälten. Kleidung die auf nasser Haut reibt, begünstigt
oder erschwert Hautkrankheiten, wie etwa Neurodermitis. Gründe genug, dem
Schwitzen ein Ende zu bereiten.
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Pilzgerichte nicht wieder aufwärmen:
Gift! Immer wieder hört man, dass Pilzgerichte nicht aufgewärmt werden dürfen.
Aber selbst die besten Kochbücher verschweigen warum. Die Antwort gibt
das Buch "Chemie in Lebensmitteln" der Katalyse-Umweltgruppe Köln
e.V.
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Mineralstoffe im Essen bewahren Mineralstoffe sind unentbehrliche Nahrungsbestandteile für den Körper.
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Im Urlaub auf Eiswürfel verzichten Wenn Sie den Urlaub in einem Land mit zweifelhafter Trinkwasserqualität
verbringen, dann versteht es sich von selbst, dass Sie lediglich
abgepackte Getränke konsumieren.
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Bei Durchfall viel trinken Bei Durchfall kommt es vor allem darauf an, den Flüssigkeits- und
Mineralsalzverlust zu kompensieren. Ärzte empfehlen, bis zu vier Liter Flüssigkeit
am Tag zu trinken.
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Senf fördert die Verdauung Zu einer guten Bratwurst gehört Senf. Das ist nicht nur eine Binsenweißheit,
sondern auch ernährungswissenschaftlich begründet.
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Süßigkeiten machen nicht dick Wer abnehmen möchte, muß nicht auf Süßes verzichten. Entgegen der
landläufigen Meinung machen Süßigkeiten nicht zwangsläufig dick. Es
ist das Fett das dick macht. Es steckt in rauhen Mengen in Schokolade,
Torten und Gebäck. In Karamel ist es die Sahne und die Butter und auch in
den meisten anderen Nascherein steckt Fett in gigantischen Mengen. Echte
Fettbomben sind zum Beispiel die diversen Riegel für den kleinen Hunger
zwischendurch.
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Abnehmen - aber richtig und ohne Diät Wer übergewichtig ist, muß eine Diät machen. Soweit die landläufige
Meinung. Die Wissenschaft ist aber schon längst anderer Meinung:
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