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Wie und warum Sie die lebensspendenden
Strahlen genießen sollten Leistungssteigerung: Mehr Ausdauer
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Was Ärzte uns wirklich sagen wollen
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Drei Ursachen für den Haarverlust Männlicher Haarausfall
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Soforthilfen gegen Juckreiz: Drei häufige
Fälle
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Nicht jeder Kranke gehört ins Bett Auch wenn die Viren Sie umgehauen haben, ist es nicht immer das
Beste, sich flach zu legen.
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Erste Hilfe bei Erfrierungen. Nicht nur beim Eisklettern ist der Körper niedrigsten Temperaturen ausgesetzt. Wer falsch gekleidet ist, riskiert Erfrierungen: Blutgefäße verengen sich, das Gewebe bekommt zu wenig Sauerstoff, stirbt ab. Die Haut wird erst rot, dann wachsweiß. Wir sagen, was bei Frostschäden hilft: Zuerst feuchte oder engsitzende Kleidung vorsichtig ausziehen. Dann die tiefgekühlte Stelle mit der anderen Hand oder unter der Achsel oder zwischen den Beinen vorsichtig aufwärmen. Auf jeden Fall verboten: das Massieren oder das "Warmreiben" des frostigen Körperteils mit Schnee. Wenn die erfrorene Stelle trotzdem keine Farbe zurückerlangt: in lauwarmes Wasser (Achtung, nur wenig über Körpertemperatur!) tauchen und auf diese Art langsam, aber sicher auftauen lassen. Die Entfrostung dauert insgesamt ungefähr zwanzig bis vierzig Minuten). Auf keinen Fall darf die Stelle noch mal erfrieren. Deshalb das Körperteil warm halten (z. B. mit einem Schal). Ein leichter Verband darunter schützt vor Verletzungen und Infektionen. Und danach nichts wie ab zum Arzt
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Bei Schnupfen nicht schnäuzen Ist die Nase erkältungsbedingt dicht, greift man ganz automatisch
zum Taschentuch. Doch das kann ziemlich gefährlich werden, wie neue
Forschungsergebnisse beweisen.
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Wenn der Körper SOS funkt Haarausfall
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Was Sie besser nicht trinken sollten Rohe Eier
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Tun Sie was gegen Blähungen Was so abgeht im Darm
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Kaffee gegen Krebs
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Hilfe bei Verbrennungen aller Art Wir verraten Ihnen, wie Sie bei den häufigsten Verbrennungen Ihre
Haut retten können.
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Schlafprobleme? Tun Sie was dagegen
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Nackenschmerzen? Nadeln helfen besser
als Massage
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Bauchfett am schlechtesten für Ihre
Gesundheit Fett in der Bauchgegend bedeutet ein höheres Gesundheitsrisiko, als
solches von anderen Körperstellen.
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Was macht Kaffee so gesund? Kaffee ist gesund – wussten Sie, * dass er sogar vor radioaktiver Strahlung schützt? Indische Wissenschaftler konnten zeigen, dass Koffein die bei einer Verstrahlung freiwerdenden Radikale neutralisiert. * dass Inhalieren von Kaffeedampf gegen allergisches Asthma hilft? Forscher in Korea wiesen diese Wirkung an Ratten nach. *dass Kaffee vor Parkinson schützt? Laut japanischen Studien sind Nichttrinker bis zu sechsmal mehr gefährdet |
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Pesco,
Lacto? Das
Who is who der Vegetarier Pesco-Ovo-Lacto-Vegetarier meiden zwar Fleisch, Fisch (Pesco)
wird aber hin und wieder gegessen. Deshalb sind sie für manche keine
„richtigen“ Vegetarier, deren gemeinsamer Nenner „nichts vom getöteten
Tier zu essen“ ist. Auch Eier (Ovo) und Milch (Lacto) gehören zur Ernährung.
Mängel an Vitaminen und Spurenelementen sind nicht zu befürchten.
Allerdings ist diese Form der Ernährung nicht unbedingt cholesterin- und
fettarm.
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Retten Sie Leben mit
Mund-zu-Mund-Beatmung Legen Sie den Bewußtlosen auf den Rücken und prüfen Sie, ob seine Mundhöhle frei ist. Während der Beatmung halten Sie seinen Kopf dauernd mit beiden Händen an Stirn und Kinn nackenwärts überstreckt. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand verschließen Sie die Nase. Ihren weit geöffneten Mund setzen Sie um den Mund des Bewußtlosen herum fest auf und blasen Ihre Ausatemluft ruhig und gleichmäßig in seinen leicht geöffneten Mund. Geben Sie bei Erwachsenen etwa alle vier Sekunden eine Atemspende. Nach dem Beatmen drehen Sie Ihren Kopf zur Seite und beobachten, wie der Brustkorb des Ohnmächtigen zurücksinkt. Sie hören das Entweichen der Ausatemluft. Wiederholen Sie die Atemspende etwa zwölf- bis fünfzehnmal in der Minute. Um Erbrechen vorzubeugen, achten Sie darauf, daß der Beatmungsdruck nicht zu groß wird und keine Luft in den Magen des Bewußtlosen gelangt.
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Nasses Haar nicht trockenrubbeln Grundkenntnisse erforderlich Haar sollte nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch trockengerubbelt werden. Das schadet der Haarstruktur und kostet außerdem Haare. Besser ist es, ein Handtuch um die Haare zu wickeln und es vorsichtig immer wieder an die Frisur zu drücken oder leicht zu klopfen.
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Eiswürfel bieten Hilfe gegen Lippenbläschen Juckende, nässende Lippenbläschen sind lästig und schmerzen. Sonne zählt neben Stress, Erkältung und mechanischer Belastung, z.B. Zahnbehandlung, zu den Hauptauslösern des Herpes simplex. TIPP: Drücken Sie beim ersten Anzeichen von Spannung täglich mehrmals für 5 Minuten einen Eiswürfel auf die Stelle. Die Herpes-Bläschen brechen dann höchstwahrscheinlich nicht aus.
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Ihre neue Haarfülle hält jahrelang Erheblich bedingter Haarausfall bei Männern muss nicht sein: 90 % der Betroffenen hilft eine Tablette mit dem Wirkstoff Finasterid. Das Schöne: Eine im Juni 01 vorgestellte 5-Jahres-Studie hat gezeigt, dass die Wirkung von Procepia dauerhaft ist. TIPP: Fragen Sie Ihren Hautarzt, wenn Sie unter haarausfall leiden, ob die - nebenwirkungsfreie - Langzeittherapie für Sie in Frage kommt. 2 von 3 Männern mit so genannter androgenetischer Alopezie bekommen sichtbar volleres Haar, wenn sie täglich eine Tablette des Medikaments einnehmen.Bei den übrigen wird fast immer der haarausfall verlangsamt. Nur am Anfang kann es zu vermehrtem haarausfall kommen. Schon im Laufe des ersten Jahres bilden sich aber viele neue Haare, die erhalten bleiben. WICHTIG: Die haare fallen wieder aus, sobald Sie das verschreibungspflichtige Medikament absetzen. 28 Tabletten kosten ca. 100 DM. Die Krankenkasse bezahlt Procepia nicht.
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Mit diesen 4 Regeln beugen Sie
Harnsteinen vor Besonders Männer können unter schmerzhaften Harnsteinen leiden. Mit der richtigen Ernährung verhindern Sie, dass Substanzen im Urin kristallisieren und beugen so einer Erkrankung oder einem Rückfall vor. Befolgen Sie diese 4 einfachen und sofort umsetzbaren Regeln: 1.) Trinken Sie täglich 2,5 l, am besten Leistungswasser oder mineralstoffarmes Wasser. Empfehlenswert sind auch schwarzer johannisbeer-, Orangen-, Zitronen- und Grapefruitsaft. 2.) Verzichten Sie auf Cola-Getränke und bier. Beides senkt den ph-Gehalt des Harns und verringert die Zitratausscheidung, was das Risiko einer Steinbildung erhöht. 3.) Achten Sie bei Ihrem Speiszettel auf vorwiegend ballastoffreiche, pflanzliche Nahrung. Vorsicht: Grüne Erbsen, weiße Bohnen und Sojabohnen sollten Sie wegen ihres hohen Purin-Gehalts nur in Maßen genießen. Meiden Sie Gemüse und Obst mit hohem Oxalat-Gehalt, z.B. Mangold, Spinat und Rhabarber. 4.) Ihre tägliche Wurst- und Fleischration sollte 100 g nicht überschreiten. 2 Tage in der Woche sollten Sie ganz darauf verzichten, da Wurst und Fleisch die hauptsächlichen Purin-Bildner sind.
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Shiitake-Pilze: Genießen Sie sie immer
gekocht Japanische Shiitake-Pilze sind mittlerweile die zweithäufigsten Speisepilze in Deutschland und werden auch roh angeboten. Vorsicht: Genießen Sie die Pilze, die oft Bestandteil von Speisen in asiatischen Restaurants sind, nur gar gekocht. Roh oder halb gar können sie zu Hautausschlag führen. Die Symptome zeigen sich bereits am nächsten Tag nach dem Essen: Die Haut juckt: sie ist mit zahlreichen roten Streifen überzogen, die mehrere Wochen bleiben können. Auslöser ist offenbar ein in den Pilzen enthaltenes Polysaccarid, das erst durch Kochen abgetötet wird.
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Kalzium unterstützt Sie beim Abnehmen Eine an Kalzium reiche Kost stärkt die Knochen - das ist bekannt. In mittlerweile 10 Studien konnte jetzt eine andere segensreiche Wirkung des Mineralstoffs nachgewiesen werden: Kalzium hilft Ihnen beim Abnehmen! Kalzium täglich in einer Dosis von 1000 bis 1200 mg eingenommen, reduziert Ihr Gewicht pro jahr um 0,4 kg, ohne dass Sie Ihre Nahrungsaufnahme einschränken. Langfristig können Sie, so die Studiendaten, mehrere Kilo abnehmen! TIPP: Essen Sie täglich ausreichend kalziumreiche Kost, z.B. fettarme Milch und Milchprodukte. Das ist ganz leicht: 1000 mg Kalzium nehmen Sie bereits zu sich, wenn Sie 0,5 l Milch oder Buttermilch und 40 g Emmentaler Käse zu sich nehmen. Viel Kalzium enthält auch Tofu. Regelmäßig verzehrt, kann er auch Ihre Bleiwerte im Blut senken, zeigte eine im Juli veröffentlichte Studie. Die Forscher vermuten, dass das Kalzium die Blei-Aufnahme verhindert. Gute Blei-Binder sind auch Zink und Selen. Ihre tägliche Kalzium-Dosis können Sie auch - kalorienfrei - als Tabletten, Brausetabletten, Granulat oder Trinkampullen einnehmen, die Sie rezeptfrei z. B. in der Apotheke oder im Reformhaus bekommen. ABER VORSICHT: Eine erhöhte kalzium-Zufuhr ersetzt nicht andere
Therapien zur Reduzierung eines krankhaften Übergewichts!
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Hirninfarkt: Wie Sie Ihr Risiko um 50 %
senken Kurze Seh- und Sprachstörungen, Taubheitsgefühle im Arm oder Bein, die nach 5 bis 10 Minuten wieder verschwunden sind: Das können erste Warnzeichen eines Schlaganfalls sein. Dieser Hirninfarkt, der durch einen plötzlichen Gefäßverschluss oder eine Blutung im Gehirn ausgelöst wird, ist nach Herzinfarkt und Krebs die dritthäufigste Todesursache. Er kommt entgegen landläufiger Meinung in der Regel nicht wie der Blitz aus heiterem Himmel, sondern kündigt sich vorher an. Hauptursache des Schlaganfalls ist die Arteriosklerose. Dieser Ablagerung von Fett in den Gefäßen können Sie wirkungsvoll vorbeugen und so Ihr Infarktrisiko erheblich senken. - Rauchen Sie nicht. - Ernähren Sie sich gesund. Bauen Sie eventuelles Übergewicht ab. Dabei hilft Ihnen die Mittelmeerkost mit viel Öl, Gemüse, Obst und Fisch. Großen Schlaganfallschutz bieten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe auch Kohl, grüne Blattsalate, Zeitrusfrüchte und Orangensaft. - Bewegen Sie sich regelmäßig. Sport verhindert Arteriosklerose und kann sie teilweise sogar wieder rückgängig machen. Am besten ist forsches Gehen mit mehr als 5 km pro Stunde Geschwindigkeit. Eine so zurückgelegte Stunde pro Woche mindert Ihr Risiko um ca. 40 %, bei 3 Stunden pro Woche reduziert sich die Gefährdung noch etwas mehr auf 50 %. - Bluthochdruck ist ein weiteres Risiko. Ihr erster Wrt sollte nicht über 140, der zweite nicht über 90 liegen. Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Werte zu Hause oder in der Apotheke.
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Allergieauslöser lauern auch im Auto Das eigene Auto als Allergieauslöser: Daran sollten Sie denken, wenn unerklärlicher roter, juckender, teilweise schuppender Hautausschlaf auftritt. Durch Hautkontakt mit Sitzbezügen, Lenkrad und Armaturen können die darin enthaltenen Stoffe Kontaktallergien auslösen. Gefährlich sind z.B. Weichmacher, Klebstoff-Komponenten, naturlatex, Farbstoffe und Ledergerbstoffe. Tipp: Suchen Sie bei Verdacht auf Kontaktallergie einen Facharzt auf.
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So managen Sie Ihre Migräne Um Migräne in den Griff zu bekommen, reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Das Beste für Ihr Wohlbefinden erreichen Sie mit einem ausgeglichenen Lebenswandel. So lernen Sie, Ihre Migräne zu managen: 1. Gewöhnen Sie sich an Regelmäßigkeit in Ihrem Tagesablauf. Sie ist Ihr Schlüssel zum Erfolg. Wenn Sie z.B. mittags wenig essen, sollten Sie konsequent dabei bleiben. Wen Sie während der Woche früh aufstehen, tun Sie dies auch an freien Tagen und im Urlaub. Wenn Sie bevorzugt Kaffee trinken, steigen Sie nicht von heute auf morgen auf Tee um. 2. Teilen Sie Ihre Zeit vernünftig ein und bauen Sie Stress ab. 3. Üben Sie Gelassenheit. Erledigen Sie dringende Dinge der Reihe nach. Lernen Sie Entspannungsverfahren, z.B. die progessiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.
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So beugen Sie Diabetes vor 1. Vermeiden Sie Übergewicht. Reduzieren Sie den Fettanteil Ihrer Nahrung zu Gunsten des Kohlehydratanteils. 2. Rauchen Sie nicht. 3. Werden Sie körperlich aktiv. Treiben Sie täglich 30 Minuten Sport. Damit verringern Sie Ihr Risiko um 2/3. Das hat jetzt eine finnische Studie ergeben. Geeignete Sportarten sind Rad fahren, Schwimmen, und schnelles spazieren gehen.
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7 Faktoren die Ihren gesunden und
zufriedenen Lebensabend wahrscheinlich machen 1. Rauchen Sie nicht. 2. Genießen Sie Alkohol nur in Maßen, z.B. 1 glas Rotwein zum Essen. 3. Führen Sie eine stabile Partnerschaft. 4. Verschaffen Sie sich regelmäßig körperliche Bewegung. Gut geeignet sind z.B. Schwimmen und Spazierengehen. 5. Halten Sie ein vernünftiges Gewicht. 6. Gehen Sie positiv mit der Bewältigung von Prolbemen um. 7. Sorgen Sie für eine stabile Psyche, um Depressionen zu vermeiden.
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3 Faktoren die den Alterungsprozess im
Gehirn steuern Eine maßvolle Ernährung, wenig Stress und antioxidativ wirkende Vitamine. 1. Die antioxidativen vitamine E und C bekämpfen freie Radikale, die Zellen im Hirn schädigen oder zerstören. Dabei fängt das fettlösliche Vitamin E die freien Radiaklaen, Vitamin C stärkt es. Eine regelmäßige Einnahme der beiden Vitamine ist also sinnvoll. 2. Aus Tierversuchen ist bekannt das sich die Lebenserwartung verdoppeln lässt, wenn die Kalorienzufuhr um 30 bis 40 % verringert wird. Experten glauben, dies in gewisser Weise auch auf den Menschen übertragen zu können. 3. So genannte Uhr-Gene kontrollieren die Dauer und Häufigkeit der Zellteilung. Als man sie bei Würmern ausschaltet, wurden diese doppelt so alt. Auch dies lässt sich auf den Menschen übertragen. Uhr-Gene werden durch Stress aktiv. TIPP: Versuchen Sie deshalb, nervöse Hektik zu vermeiden. Aber Vorsicht: Werden Sie deshalb nicht träge und phlegmatisch. Nervenzellen brauchen Anregungen durch Reize, wenn sie nicht - überflüssig geworden - absterben sollen. Deshalb ist geistige Regsamkeit auch im Alter sehr wichtig!
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Obst und Gemüse: Der beste Schutz für
Ihre Gesundheit Frisches obst und Gemüse satt: Nutzen Sie das große Angebot an Feld- und Gartenfrüchten im späten Sommer und frühen Herbst. Die selbsten Stoffe, mit denen sich Pflanzen vor natürlichen Feinden wie Insekten, Viren, Bakterien und Pilzen schützen, entfalten auch im menschlichen Körper ihre segensreiche Wirkung. Verantwortlich für die gesundheitsfördernde Wirkung sind die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, die z.B. Früchten die rote Farbe verleihen. Längst sind noch nicht alle erforscht, von einigen ist aber die Wirkweise bereits bekannt. Sekundäre Pflanzenstoffe schützen vor - freien Radikalen, die Körperzellen schädigen und wahrscheinlich mitverantwortlich sind für die Entstehung von Krebs und Grauem Star, - Herzinfarkt und Schlaganfall, - der bildung von Blutgerinnseln, hohem Blutdruck und hohem Cholesterinspiegel, - der Infektion mit Bakterien, Viren und Pilzen, - der Schwächung des Immunsystems, - Entzündungen, die durch Verletzungen hervorgerufen weden. Hinweis: Essen Sie täglich 5 Portionen - je eine Hand voll - Obst und Gemüse. Die meisten sekundären Pflanzenstoffe sitzen in oder direkt unter der Schale, waschen Sie daher die Pflanzen gründlich, statt sie zu schälen. Die Tabelle unten gibt Ihnen Auskunft über ihre Wirkung.
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Trinken Sie ruhig über Ihren Durst Viel trinken ist lebenswichtig. Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr das Risiko für Harnsteine sowie Krebserkrankungen am Dickdarm und den harnwegen erhöht. 1,5 bis 2 l täglich braucht Ihr Körper - wenn Sie Sport treiben, sogar noch mehr. Empfehlenswert sin vor allem Leitungs- und Mineralwasser, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sowie Fruchtsaftschorlen. Diese stellen Sie am besten selbst her aus 1 Teil Saft und 3 bis 5 Teilen Wasser. Vorsicht mit Kaffee: Das in ihm - und auch in Schwarztee und Cola - enthaltene Koffein entzieht dem körper Flüssigkeit. Pro Tasse Kaffee wird etwa die doppelte Menge Flüssigkeit ausgeschieden. Ein moderater Kaffeekonsum von bis zu 2 Tassen täglich beeinträchtigt Ihren Flüssigkeitshaushalt nicht entscheidend, hat eine Studie der Universität Nebraska aus diesem Sommer gezeigt. Wenn Sie mehr trinken, sollten Sie jede Tasse mit mindestens 1 Glas Wasser ergänzen.
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Viel trinken fällt nicht jedem leicht -
6 Tipps damit sie mehr trinken 1. Bereiten Sie schon morgens die Getränke vor, die Sie im Laufe des Tages zu sich nehmen wollen, z.B. eine Kanne Früchtetee oder Schorle. 2. Stellen Sie sich die Getränke in Reichweite gut sichtbar hin. 3. Sorgen Sie für Abwechslung bei den Getränken, indem Sie z.B. neue Teesorten ausprobieren. 4. Genießen Sie das Trinken ganz bewusst, etwa zu einem guten Essen. 5. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie genug trinken: Legen Sie ein Trinkprotokoll an. 6. Essen Sie vermehrt Obst- und Gemüsesorten mit hohem Wasseranteil, z.B. Gurken, tomaten, Melonen und Erdbeeren. Sie enthalten zwischen 50 und 90 % Wasser.
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Soviel Flüßigkeit brauchen Sie wenn
Sie Sport treiben Faustregel: Pro Stunde körperlicher Aktivität weden ca. 1 bis 1,5 l Flüßigkeit durch Schwitzen ausgeschieden. Anstrengende Sportarten verbrauchen noch mehr, z.B. 1 Stunde Inline-Skaten 2 l. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wieviel Sie ausschwitzen, stellen Sie sich vorher und hinterher auf die Waage: Die Gewichtsabnahme zeigt Ihnen den Flüßigkeitsverlust an. Trinken Sie bereits 1/2 Stunde vor dem Sport 1/2 Liter (2 Glüser), am besten Fruchtsaftschorle oder mineralstoffreiches Wasser mit einem Natriumgehalt von mindestens 175 mg pro Liter. Nach dem Sport können Sie den Mineralstoffverlust mit einer konzentrierten Schorle, die Sie im Verhältnis 1:1 mischen, ausgleichen.
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Golf-Spieler müssen etwas für den Rücken
tun Jeder zweite Golfer klagt über Rückenschmerzen. Grund ist die hohe Energieleistung, die der Schwung mit Überstreckbewegungen dem Körper abverlangt. Diese Energie wird nur zu gut einem Drittel von den Armmuskeln erbracht, für den großen Rest sind Rumpf- und Beinmuskulatur zuständig. Diese sind bei vielen Armateurspielern zu schwach. Bauen Sie Ihre Muskeln durch regelmäßiges Krafttraining auf, z.B. im Fitness-Studio. Eine einfache Rückenübung für jeden Morgen im Bad: Führen Sie ein Handtuch hinter den Kopf. halten Sie beide Enden des Tuchs fest und drücken den Kopf dagegen. 5 Sekunden halten, lockern und 15 mal wiederholen. Vor Spielbeginn sollten Golfer sich aufwärmen, z.B. mit Laufen, und anschließend Unterarme, Schultern, unteren Rücken, Brust, Rumpf sowie Leiste dehnen.
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