Geld sparen

-Die wichtigsten Tipps, wie Sie den Fall des Rabattgesetzes richtig nutzen

-Die Überredungskunst beim Feilschen

-Der Zugabetrick

-Der Last-Minute-Einkauf

-Alte Batterien weiter nutzen

-Mit Lebensversicherungen können Sie sinnvoll sparen

-Miete: Nachmessen lohnt

-Untertourig fahren spart Benzin

-Kreditkosten vergleichen

-Auto: Sprit sparen durch wenig Ballast

-Sparen bei Telekommunikations-Diensten

-Urlaub: Der günstigste Währungsumtausch

-Glasversicherung ist nur selten nötig

-Kostenloses Girokonto ist nicht immer das billigste

-Überflüssige Verträge im Überblick

-Wer früh im Gang schaltet spart Geld

-Nationalparks in den USA preiswert besuchen

-Mit 20 Ideen beim Hausbau sparen

-So können Sie mit billigem Normalbezin fahren, statt teurem Super

-Direkt versichern und ganz einfach eine Menge Geld sparen

-Geld sparen bei der Autoklimaanlage

-Nach Urlaubsflop Geld zurück

-So reisen sie verdammt günstig

-Papa-Rabatt bei Autoversicherung

-So bekommen Sie Dienstwagen, Kredit, Kinderbetreuung, ... billiger

-Private Haftpflicht: Pärchen zahlen weniger als Singles

-Strom sparen, ohne den Lieferanten zu wechseln

-Sparvorteil: Wann sie Ihre Krankenkasse wechseln können, wann nicht

-So kaufen sie das beste zum günstigsten Preis

-Hauskauf: So sparen Sie Maklerprovision

-Wem die Versicherungen Vorteile einräumen

-Hauskauf: So sparen Sie Notar- und Gerichtsgebühren

-Bei Trainingsflügen preiswert mitfliegen

-Hauskauf: So sparen Sie Grunderwerbsteuer

-Fonds günstiger kaufen

-Scheidung: Notar hilft Kosten sparen

-VORSICHT! Die versteckten Fallen in Mietverträgen

-Hypothekendarlehen - Günstiger bei Direktbanken und Discounter

-Telefonauskunft (fast) kostenlos

-Zinstief nutzen, Miete senken

-Autoversicherung - kündigen und sparen

-Prozeßkosten - Wann der Staat Sie finanziell unterstützt

-Für nur 3 Pfennig in der Minute surfen inkl. Telefongebühren

-Sparen bei der Telefonauskunft

-630 Mark-Jobs Mit einem kleinen Trick mehr Netto: Sie sparen steuern

-Beim Fliegen, in der Bahn, im Hotel - überall gibt es Rabatte

-Wie Sie bei der Kirchensteuer sparen können

-Ferien zum halben Preis

-Clever: Büro beim Nachbar oder Freund mieten - Steuern sparen

-Schneller und billiger Ersatz bei Verlust Ihres Schlüssels

-Euro-Währungen Gratis in DM tauschen

-Handwerker bis zu 80 % günstiger

-Rabatt bei jedem Kauf

-Kostenlose Beratung über staatliche Förderungen

-Existenzgründung auf Kosten des Finanzamtes

-Bafög-Schulden So bekommen Sie bis zu 50 % Ihrer Schulden erlassen

-Studentenausweis spart bares Geld (für jedermann)

-Einkaufsvorteile für öffentlich Beschäftige

-Preisgünstig einkaufen auf Messen

-Preisgünstige Steuerberatung

-Postfrische Briefmarken 5-20 % billiger

-50 % Rabatt für Ihr Hotelzimmer

-Weltweit haftpflicht versichert für DM 5,-

-Billigeinkauf bei der Bundeswehr

-Tauschringe: DöMak statt D-Mark

- Mehr Auto für Ihr Geld

-So bekommen Sie billig Waren

-Preisagenturen sparen bares Geld

-So bekommen Sie einen Metro-Ausweis

 

 

 

 

 

INDEX


- ACHTUNG FALLE! -
-
BUSINESS & KARRIERE I. -
- BUSINESS & KARRIERE II. -
- FLIEGEN & VERREISEN -
- GELD ANLEGEN -
- GELD SPAREN -
- GELD VERDIENEN -
  - GEWINNSPIELE / WETTEN -
- HANDYS-, WEB-, PCTRICKS -
- INTERESSANTE URTEILE I. -
- INTERESSANTE URTEILE II. -
- INTERESSANTE URTEILE III. -
- KOSTENLOS -
- LIFESTYLE -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT I. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT II. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT III. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. -
- MIETEN & WOHNUNG -
- KARRIERE & BUSSINESS -
- SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT I. -
-
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. -
-
SONSTIGES I. -
- SONSTIGES II. -
 - SONSTIGES III. -
 - SONSTIGES IV. -
-
STEUERTIPPS -
- SPEZIALINFORMATIONEN -
-
WIRTSCHAFT / BÖRSE -

TOPTHEMEN:
- DIE GEFÄHRLICHSTEN DROGEN -
- 30 TIPPS FÜR DIE REDE -
- DIE E-NUMMERN -
-
GEDÄCHTNISTRAINING -
- ERBE & TESTAMENT -
- GEKNACKTE PASSWÖRTER -
- DIE 1. MILLION -
- IHR GUTES RECHT -
- RECHTSFORMEN -

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Mehr Auto für Ihr Geld - Autos günstiger kaufen

SONDERMODELLE: Wenn neue Modelle kommen, fürchten Händler, auf den Vorgängern sitzenzubleiben. Sie bieten Sondermodelle mit Extras wie Klimaanlage oder Metallic-Lack ohne oder mit nur geringem Aufpreis an. Aber Vorsicht: Nicht jedes Sondermodell ist ein Schnäppchen, etwa wenn der Käufer die Extras gar nicht braucht und dafür trotzdem draufzahlen soll. TAGESZULASSUNGEN: Ein beliebter Trick, um den Verkauf anzukurbeln: Der Händler meldet Neuwagen bei der Zulassungsstelle an und verkauft sie als “Gebraucht2 - mit bis zu 25 % Nachlaß. Keine Sorge: Der Wiederverkaufswert wird durch die Tageszulassung nicht allzusehr beeinträchtigt. PREISAGENTUREN: Die Preisunter- schiede bei Neuwagen sind von Händler zu Händler oft erheblich. Hier helfen Preisagenturen (Gelbe Seiten). Die ermitteln den günstigsten Anbieter innerhalb einer Region oder bundesweit. Das Honorar für die Schnäppchenjäger beträgt rund 1/3 der Ersparnis. EUROS-AUTOS: Trotz gemeinsamer Euro-Währung sind Autos in vielen EU-Ländern immer noch günstiger als in Deutschland. So können Sie ca. 25 % sparen. Wer davon profitieren möchte, muß sich aber nicht selbst auf den Weg machen. Das geschäft erledigen sogenannte Euro-Importeure (Gelbe Seiten, Stichwort: Automobile), die sich auch um alle Formalitäten kümmern. Möglicher Nachteil: EU-Autos sind oft karger ausgestattet. JAHRESWAGEN: Mitarbeiter der Autokonzerne können von ihrer Firma jedes Jahr ein Auto zu sehr günsti8gen Konditionen kaufen und es später weiterverkaufen. Solche Jahreswagen sind sehr begehrt. Der Preisabschlag beträgt je nach Tachostand bis zu 25 Prozent. Fast alle Hersteller haben Jahreswagenvermittlungen. Die wichtigsten Telefonnummern erhalten Sie bei der Telefonauskunft. EX-MIETWAGEN: Autovermieter erneuern jedes Jahr fast ihre komplette Fahrzeuglotte. Ersparnis ca 25 %. Informationen bei allen großen Autovermietern.

 

 

 

So bekommen Sie billig Waren

Die Konkursdepesche informiert Sie über die jüngsten Insolvenzen, bundesweit 2x im Monat. Damit Sie: -Waren und Geschäftsausstattungen günstig erwerben. -Aufträge und Firmen-Know-how übernehmen können u.v.m. Info unter:    Argetra GmbH, Philippstr. 45, 40878 Ratingen

 

 

 

Bafög-Schulden So bekommen Sie bis zu 50 % Ihrer Schulden erlassen

Spar-Chance.Wie Bafög-Bezieher, die besondere Voraussetzungen erfüllen, die Darlehnssummem den jeweiligen Rückzahlungsbetrag senken können.                                                                                                              *Zeitbonus. DM 5.000,- weniger muß zurückzahlen, wer mindestens vier Monate vor Ende der Förderungshöchstdauer sein Studium abschließt. Bei zwei Monaten gibt es immer noch DM 2.000,- Erlaß (gilt ab DM 4.000,- Darlehnssumme). *Kinderbetreuung. Wenn der Schuldner weniger als DM 1.405 netto im Monat verdient und ein Kind unter zehn Jahren betreut, sinkt die Schuld jeden Monat automatisch um den jeweiligen Rückzahlungsbetrag - ohne daß der Ex-Student dafür zahlen muß.                                                                                                                                                  *Behinderte können einen Teilerlaß Ihrer Bafög-Schulden in Anspruch nehmen.                                               *Leistungsbonus. Absolventen, die zu den 30 Prozent mit den besten Abschlußzeugnissen zählen, bekommen ein Viertel ihrer Darlehnsschuld erlassen. Seit Oktober 1993 muß man dafür sein Studium aber auch noch “pünktlich” abschließen - sonst gibt es Abzug beim Erlaß.

 

 

 

 

Existenzgründung auf Kosten des Finanzamtes

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich selbständig zu machen, können Sie das Finanzamt an den Kosten der dafür nötigen Ausbildung beteiligen. Sie sollten zuerst ein Gewerbe anmelden oder eine freiberufliche Tätigkeit anzeigen und nach außen hin bereits als Unternehmer oder Selbständiger auftreten. Erst danach beginnen Sie mit der Ausbildung für Ihre Existenzgründung. Da Sie bereits eine selbständige Tätigkeit ausüben, gilt diese Ausbildung in den Augen des Finanzamtes als Fortbildung, und die können Sie in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend machen. Die Kosten müssen jedoch ausschließlich betrieblich bedingt sein. Wenn Sie statt dessen erst eine Ausbildung für Ihre künftige Tätigkeit und dann die Existenzgründung durchführen, gilt das als eine Ausbildung, die einen weitern Berufsweg eröffnen soll. Diese ist höchstens mit DM 1.800,- oder bei einer auswärtigen Unterbringung während der Ausbildung mit          DM 2.400,- als Sonderausgabe absetzbar.

 

 

 

 

Kostenlose Beratung über staatliche Förderung

Mitarbeiter von Behörden müssen die Bürger auch ungefragt auf staatliche Förderungsmöglichkeiten hinweisen. Sie müssen als Helfer des Staatsbürgers erkennbar sozial schwache oder rechtsunkundige Bürger vor Vermögensschäden bewahren. Das Landgericht Itzehoe hat eine Gemeinde zum Schadenersatz verurteilt, weil ein Beamter bei einer Wohnungsbegehung eine Pflegemutter nicht auf Zuschüsse zur Kinderzimmereinrichtung hingewiesen hatte (Az:6O523/97)

 

 

 

Rabatt bei jedem Kauf

Alles 5 % bis 10 % billiger, keine Versandkosten, Eilzustellung zum Nulltarif - werden Sie doch Sammelbesteller, auch wenn Sie nur für sich selbst kaufen.

Günstiger kaufen ohne herumzutelefonieren oder zu feilschen - das geht beim Versandhaus, indem Sie sich einfach als Sammelbesteller eintragen lassen! Keine Angst, Siemüssen nicht die Türen in Ihrer Nachbarschaft abklappern oder allen Verwandten neues Geschirr oder Staubsauger aufschwatzen. Um 5 % zu bekommen, genügt es, in 12 Monaten für eine bestimmte Gesamtsumme einzukaufen - egal, ob nur für sich oder für andere mit. Bei den großen Versandhäusern Quelle, Otto, Schwab, Neckermann und Bauer reichen DM 1.200,-. Aber auch wenn Sie noch nicht sicher sind, ob Sie die  DM 1.200,- innerhalb eines Jahres schaffen, können Sie den Versuch wagen. Die 5 % Rabatt bekommen Sie nämlich sofort. Zwar sind sie als Unkostenvergütung, z. B. für Geschenke an Kunden oder Bewirtungen gedacht, aber danach fragt Sie keiner. Sollten Sie den Mindestumsatz nicht erreichen, stuft das Versandhaus Sie nach 12 Monaten wieder als Normalbesteller ein. Die meisten Unternehmen zeigen sich sogar großzügig, wenn Sie nur geringfügig unter der Grenze bleiben und gewähren den Rabatt auch im zweiten Jahr.

 

 

 

Studentenausweis spart bares Geld (für jedermann)

Vergünstigungen zwischen 20 und 50 % bekommen Sie beim Eintritt in Zoos, Mussen, Kinos ..., billig in der Mensa essen, billige Krankenversicherung, usw. Durch die Möglichkeit sich als Gasthörer am Studienbetrieb teilzunehmen kommt man in den Besitz eines Studentenausweises, zumindest aber einer Gasthörerkarte.

 

 

 

Handwerker bis zu 80 % günstiger

Wer sein Bad neu fliesen lassen will, muß meist tief in die Tasche greifen. Hier wird Ihnen gesagt, wie Sie die Kosten ganz legal reduzieren können - auch ohne Schwarzarbeit.

-Wer sich nur das Wohnzimmer in nachbarschaftshilfe tapezieren läßt, wird keine Probleme bekommen. Denn als Faustregel gilt: Erlaubt ist, was ein Auftraggeber mit ähnlichem Zeitaufwand auch allein bewerkstelligen könnt. Übersteigt jedoch der Umfang der Areiten die Eigenleistung, die man selbst erbringen könnte, erheblich, ist es Schwarzarbeit - sofern die Leistung nicht im Tausch, sondern gegen Bares erbracht wurde. Nach einem Gerihtsurteil liegt diese Grenze bei DM 4.000,-.

-Ausländer dürfen als Nachbarn oder Freunde auf der Baustelle helfen. jDas ist kein Problem, wenn sie aus einem EU-Land kommen. Stammen sie jedoch aus einem anderen Land, benötigen sie eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis. Ausländer, die sich illegal in Deutschland aufhalten oder keine Arbeitsgenehmigung haben, dürfen nicht beschäftigt werden. Bei Ausländern mit Arbeitsgenehmigung gelten dieselben Bedingungen wie für Deutsche: Alos Tauschleistung ist die Hilfe erlaubt, gegen Lohn nicht.

-Geld darf fließen - allerdings nur als Aufwandsentschädung. Im Klartext: Fahrtkosten, Material, Wrkzeug oder Arbeitskleidung dürfen bezahlt werden. Auch die Kosten für das Kindermädchen, das samstag auf die Kleinen aufpaßt, zählt zu dieser Entschädigung. Sobald der Auftraggeber in nennenswertem Umfang Lohn zahlt, handelt es sich um Schwarzarbeit. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob der Helfer ein Sportsfreund aus dem Fußballverein ist oder ein entfernter Bekannter.

-Nachbarn, Freunde und Verwandte dürfen in dem Umfang mithelfen, in dem der Auftraggeber auch ihnen hilft. Solche Tauschgeschäfte sind erlaubt. Wer sich bei seinem Hausbau helfen läßt und später beim Nachbarn mit anpackt, leistet keine Schwarzarbeit. Sobald Nachbarn im großen Stil helfen und dafür Geld erhalten, fällt der scheinbar selbstlose Einsatz unter den Tatbestand der Schwarzarbeit. Wann diese Grenze jedoch erreicht ist, hängt immer vom Einzelfall ab.

 

 

 

 

Einkaufsvorteile für öffentlich Beschäftigte

In über 14.000 Firmen können Sie als Mitglied im BSW-Verraucherservice billiger einkaufen (bis zu 15 % billiger). Sie können die Leistungen drei Monate lang kostenlos testen, danach gegen eine Jahresgebühr von DM 36,-. Auch für nicht im öffentlichen Dienst Beschäftigte gibt es intressante Angebote. Informationen bei: BSW-Verbraucher-Service,     Mainstr.5, 95401 Bayreuth.

 

 

 

Euro-Währungen gratis in DM tauschen

Banknoten aller Euro-Währungen gratis in DM tauschen! Exklusiv bei der Bundesbank (147 Fillialen). Banken und Sparkassen verlang 1,5 bis 2,75 %.

 

 

 

Schneller und billiger Ersatz bei Verlust Ihrer Schlüssel

Schnelle Hilfe für alle, die ihre Schlüssel verloren haben bietet die Potsdamer Firma Exit Direct an. Sie bewahrt Ersatzschlüssel anonym auf. Wohnungsschlüssel kosten DM 96,- im Jahre, Autoschlüssel DM 120,-.

Die Dienstleistung umfaßt die Deoponierung in einem versiegelten und nur mit einer Servicenummer versehenen Päckchen und die Zusendung der Schlüssel im Schadensfall innerhalb kürzester Zeit bundesweit. Hausschlüssel erreichen innerhalb von ein bis zwei Stunden, Autoschlüssel innerhalb von zwei bis zehn Stunden den Kunden.

Die Türöffnung durch einen Schlüsseldienst kostet rund DM 300,-. Die Aufbewahrung von Zweitschlüsseln für Haus und Auto nur DM 180,- im Jahr. Auskunft: 0180-5 128 128

 

 

 

 

Für nur 3 Pfennig in der Minute surfen inkl. Telefongebühren

Der derzeit wohl billigste Provider ist derzeit wohl inetservice. Inetservice bietet Ihnen einen Internetzugang inkl. Telefongebühren für nur 3 Pfennig in der Minute (DM 1,80/Stunde) an. Es werden keine Einrichtungsgebühren verlangt nur eine kleine monatliche Pauschale von DM 5,-. Infos unter: www.inetservice.de

 

 

 

 

Wie Sie bei der Kirchensteuer sparen können

- Kinderfreibetrag: Lassen Sie sich den Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen, auch wenn Sie Kindergeld bekommen. Der Kinderfreibetrag senkt die Kirchensteuer.

- Sonderausgaben: Kirchensteuer und Kirchgeld gelten als Sonderausgabe und sind als solche über die Steuererklärung in voller Höhe absetzbar.

- Kappung: Gutverdienende Kirchenmitglieder können meist Kappungsgrenzen nutzen. Den entsprechenden Antrag schicken Sie mit einer Kopie des letzten Steuerbescheids an den Kirchenkreis (ev.) oder das Bistum (kath.).

- Erlaß: Bei außergewöhnlichen Einkünften wie Abfindungen erläßt Ihnen die Kirche unter Umständen einen Teil der Kirchensteuer. Dazu ist ebenfalls ein Antrag notwendig.

 

 

 

 

Clever: Büro beim Nachbarn oder Freund mieten - Steuern sparen

Steuertip: Seit 1996 dürfen Steuerzahlen für ihr privates Arbeitszimmer nur noch Kosten von bis zu 2400 Mark im Jahr beim Finanzamt geltend machen. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat aber entschieden, daß ein Büro voll abgesetzt werden kann, wenn es nicht in der eigenen Wohnung liegt. Für ein Arbeitszimmer bei Bekannten sind alle Kosten abzugsfähig und somit sparen Sie steuern. (Az: 5 K 298/97).

 

 

 

 

630-Mark-Jobs Mit einem kleinen Trick mehr Netto - Steuern sparen

Für Clevere gibt es aber eine intressante Alternative zum Job-Verlust: Wenn Sie aus Ihren 630-Mark-Job netto mehr rausholen wollen, sollten Sie Ihrem Arbeitgeber einen Handel vorschlagen: Statt Ihre Lohnsteuer nach der ungünstigen Steuerklasse VI selber zu tragen, vereinbaren Sie mit ihm die Pauschalbesteuerung. Dann muß Ihr Arbeitgeber 20 prozent plus Soli und Kirchensteuer ans Finanzamt abführen. Im Gegenzug verzichten Sie auf 50 oder 100 Mark Lohn. Unterm Strick bekommen Sie so netto trotzdem deutlich mehr ausbezahlt (siehe Beispielrechnung). Möglich ist die Pauschalbesteuerung jedoch nur wenn Sie nicht mehr als 22 Mark pro Stunde verdienen. Fazit: ein Kompromiß, der sich für beide Seiten rechnet. Nebenjobber haben mehr netto in der Tasche. Arbeitgeber müssen nicht auf ihre Aushilfskräfte verzichten.

Beispielrechnung:

                                           ohne Pauschalsteuer                                   mit Pauschalsteuer

Bruttolohn:                                  630                                          630                     580                  530

Arbeitnehmeranteil an                 109                                          109                     101                     92                     Sozialabgaben

Steuern                                      160                                                      (zahlt der Arbeitgeber)

NETTOLOHN:                         361                                         521                      479                  438

Arbeitgeberkosten                     739                                         881                      812                   741

 

 

 

 

Ferien zum halben Preis

Immer mehr Pauschalreiseveranstalter bieten Sonderpreise für Familien an. Bei einem günstigen Angebot zahlen die Kinder 50 % oder weniger des Erwachenenpreises. Wenn dann nur 1 Erwachsener mitreist, sollte der Versanstalter auf den Einzelzimmerzuschlag verzichten. Aber auch für den Urlaub daheim gibt es Vergünstigungen. Viele Großstädte, z.B. Berlin, Leipzig und Frankfurt/Main bieten ein Scheckheft unter Bezeichnungen wie “Familien-Paß” an, mit dem man Schwimmbäder, den Zirkus, Museen, Zoos und andere öffentliche Einrichtungen verbilligt oder kostenlos besuchen kann. In Berlin z.B. kostet das Heft ca. 5 Euro und gilt für Eltern und beliebig viele Kinder. Jugendamt fragen!

 

 

 

 

Beim Fliegen, in der Bahn, im Hotel - überall gibt es Rabatte

Wenn Sie mit Kindern in Urlaub fliegen wollen - machen Sie sich schlau! Kinder unter 2 Jahren fliegen innerhalb Deutschlands kostenlos. Flüge ins Ausland kosten 10 % des Flugpreises (zuzüglich Flughafengebühr). Dafür müssen sie aber auf Papas oder Mamas Schoß sitzen. Einen sitzplatzanspruch haben sie nicht! Die Rabatte für Kinder von 2 bis 11 Jahren reichen je nach Fluggesellschaft bis zu 50 % des Vollpreises. Deshalb sollten Familien nicht nur nach dem Anbieter mit dem günstigsten Erwachsenenpreis schauen. Auch auf den 1. Blick teure Linien können sich durch günstigere Kinder-Konditionen besser rechnen.

 

 

 

 

Geheimtip: Sparen bei der Telefonauskunft

Eine Telefonauskunft von genau einer Minute Verbindungsdauer kostet bei fast allen Anbietern ca. 1,92 Mark. Jede Auskunft aus einer Telefonzelle (11833) kostet 60 Pf., egal wie lange die Verbindung dauert.

 

 

 

 

Preisgünstig einkaufen auf Messen

Günstige Produkte kann man oft kurz vor Messeschluss von den Vertretern erwerben. Auch ist die Preisbindung für Bücher auf Buchmessen aufgehoben, so daß man sie in der Regel ca. 40 % billiger bekommt.

 

 

 

 

VORSICHT! Die versteckten Fallen in Mietverträgen

In den meisten deutschen Städten purzeln die Mietpreise - jetzt versuchen viele Vermieter, über versteckte Fallen im Mietvertrag auf ihre Kosten zu kommen.

- “Bei Auszug renoviert eine Malerfirma, die der Vermieter bestimmt.” Gefahr: Es könnte die teuerste sein.

- “Instandhaltungsarbeiten werden bis zum Betrag von 150 Mark vom Mieter getragen.” Gefahr: Der Betrag wird pro Monat zu Grunde gelegt, macht pro Jahr 1800 Mark. Am besten: Darauf bestehen, dass der Vermieter die Kosten übernimmt.

- “Die Miete wird im Lastschriftverfahren eingezogen.” Gefahr: Schnelle Mietkürzung wegen Mängeln kaum möglich. Besser: Dauerauftreag einrichten, er kann jederzeit gekündigt werden. Dem Vermieter muß allerdings eine Frist zur Beseitigung von Mängeln eingeräumt werden.

- “Der Mieter erhält Schlüssel für Haustür, Wohungstür, Briefkasten etc.” Gefahr: Der Mieter bekommt jeweils nur einen Schlüssel, muß zusätzliche auf eigene Kosten nachmachen lassen. Bei Schließanlagen ist das teuer und kann Wochen dauern.

- Vorsicht auch bei pauschalen Nebenkostenvorauszahlungen. Oft werden sie im Vertrag absichtlich zu niedrig angesetzt. Bei der Jahresabrechnung kommt dann die dicke Nachzahlung.”

 

 

 

Hypothekendarlehen - Günstiger bei Direktbanken und Discounter

Discounter und Direktbanken drängen auf den Markt für Immobilien-Finanzierungen. Was Häuslebauer dabei beachten sollten.

VORTEILE: Top-Konditionen und schnelle Bearbeitung

- Konditionen: Discounter und Direktbanken bieten die günstigsten Darlehen am Markt. Die Kredite werden an namhafte Hypothekenbanken vermittelt. Ersparnis bis zu 0,81 Prozent Zinsen.

- Weiterer Kostenvorteil: Immobilienkäufer zahlen meist keine Schätzkosten für die Wertermittlung ihres Eigenheims.

- Bearbeitung: Reichen Sie Darlehnsantrag und die angeforderten Unterlagen (u.a. Kopien der Baupoläne, Einkommensnachweise) vollständig ein. Dann können Sie schon nach wenigen Tagen mit einem Darlehensangebot rechnen. Sie haben bis zu drei Wochen Zeit, es anzunehmen.

NACHTEILE: Beratung und Angebot eingeschränkt

- Beratung: Anrufer sollten ungefähr wissen, was sie wollen. Eine ausführliche individuelle Beratung gibt es nicht. Discounter sind auf die Vermittlung vbon Hypothekendarlehen spezialisiert - über Vor- und Nachteile des Bausparens klären sie z.B. nicht auf.

- Vorkenntnis: Um den Antrag auszufüllen, müssen Sie wissen, was Eigenleistung, Zinsbindung und Tilgung bedeuten.

- Beleihungsgrenze: Die meisten Discounter finanzieren nur bis zu 80 Prozent des Beleihungswerts der Immobilie. Zinsgünstige KfW-Darlehen beziehen die Discounter nur ungern in die Finanzierung ein.

 

 

 

 

Telefonauskunft (fast) kostenlos

Mindestens 1,81 Mark kostet in Deutschland ein einminütiges Gespräch mit der Telefonauskunft. Das geht auch billiger: Wer den Umweg über Österreich wählt, zahlt nicht mehr als 25 Pfennig pro Minute. Die österreichische Telefonauskunft ist nämlich kostenlosl. Es fallen nur die laufenden Verbindungsgebühren an. Und so funktioniert es: Wählen Sie 01051, 01040, 01066 oder 01039 und dann 0043-662-11811. Dort bekommen Sie auch deutsche Telefonnummern.

 

 

 

 

Zinstief nutzen, Miete senken

Nicht nur Hausbauer und Hauskäufer profitieren von den niedrigen Zinsen. Das historische Zinstief kann auch dazu führen, daß Vermieter die Miete senken müssen. Unter folgenden Voraussetzungen sind Vermieter zur Senkung sogar gesetzlich verpflichtet:

- Sie haben in der Vergangenheit die Miete mit der Begründung erhöht, die Zinsen seien gestiegen.

- Und: Sie müssen durch Kreditvereinbarungen vom niedrigen Zinsniveau tatsächlich profitieren.

Mieter haben Anspruch darauf, vom Vermieter dessen aktuelle Zinsbelastung zu erfahren, doch oft müssen sie selbst aktiv werden. Tipp: Nachfragen kann Miete sparen.

 

 

 

 

Preisgünstige Steuerberatung

Während ein Steuerberaten für einen Lohnsteuer-Jahresausgleich leicht DM 400,- leicht verlangt, sind für Arbeitnehmer die sogenannten Lohnsteuerhilofe-Vereine eine günstigere Alternative. Für einen kleinen Mitglieds-Jahresbeitrag wird aber nicht nur die Steuererklärung erstellt, sondern der spätere Bescheid auch auf seine Richtigkeit überprüft. Die Mitgliedsgebühr ist im nächsten Jahr auch noch steuerlich abzugsfähig. Telefonnummern von Lohnsteuerhilfe-Vereine finden Sie in Ihrem Telefonbuch.

 

 

 

Prozeßkosten - Wann der Statt Sie finanziell unterstützt

Der Staat hilft bei juristischer Beratung oder sogar bei der Vertretung vor Gericht. Ausschlaggebend ist das monatliche Nettoeinkommen, abzüglich 288 Mark bei Berufstätigkeit, 663 Mark pro Ehepartner sowie 466 Mark je Kind. Wohnkosten und sonstige Belastungen wie Kreditzinsen werden ebenfalls berücksichtigt. Verbleiben Ihnen weniger als 30 Mark, berät Sie das Amtsgericht oder ein Anwalt für nur 20 Mark Gebühr. Dann können Sie sich auch von Prozeßkosten befreien lassen. Verdienen Sie mehr, können Sie in Raten zahlen und müssen oft nur einen Teil der Kosten übernehmen. Voraussetzung: Ihr Prozeß hat Aussicht auf Erfolg. Bringen Sie zum Gericht Unterlagen über den Streitfall und Belege zu Ihrer Finanzlage (auch Vermögen) mit.

 

 

 

Autoversicherung - kündigen und sparen

Obwohl sich die Leistungen der Kfz-Versicherer für Haftpflicht und Kasko kaum noch unterscheiden, sind die Preisdiffernzen groß. Vor allem die Direktversicherer locken mit günstigen Angeboten. Wer auf die persönliche Beratung verzichtet, kann problemlos mehrerer Hundert Mark im Jahr sparen. Die meisten Verträge laufen zum Jahresende aus. Stichtag für Kontrakte, ist der 30. November. Bis dahin muss das Kündigungsschreiben auf dem Tisch des alten Versicherers liegen. Sonst verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Bei älteren Verträgen beträgt die Kündigungsfrist drei Monate. Kein Problem mit Frist und Kündigung hat, wer sich ein neues Auto kauft. Er kann den Versicherer sofort wechseln. Erhöht die Versicherung die Prämie, ist ein Wechsel binnen eines Monats möglich.

 

 

 

 

Bei Trainingsflügen preiswert mitfliegen

Flugschüler der Lufthansa müssen nach ihrer Ausbildung am Flugsimulator 14 echte Landungen fliegen. Diese Übungen werden auf Schönwetter-Flughäfen durchgeführt, etwa in Spanien (Sevilla, Gerona) oder Frankreich (Nimes). Mit der trainingsmaschine, einer Boeing 737, werden die Flugschüler hingeflogen - und Passagiere sind dabei willkommen. Das Tagesticket kostet 260 bis 370 Mark, bei längerem Aufenthalt zahlt man für die Übernachtung 100 bis 150 Mark. Abflug ab Frankfurt/M. Während die Piloten vor Ort ihre trainingsflüge absolvieren, gibt es für die Passagiere ein attraktives Freizeitprogramm. Infos: Tel. 069-696 49 80

 

 

 

 

Fonds günstiger kaufen

1. Die so genannten No-load-Fonds werden speziell für den Vertrieb ohne Aufgeld aufgelegt:
*Ihre laufenen Kosten sind meist höher als bei vergleichbaren Produkten mit Aufgeld.
*Oft beraten die Anbieter ihre Kunden (Deka: Sparkassen, Union: volks- und Raiffeisenbanken).
*Die Investmentgesellschaften verwahren die Fonds (Schroders: gebührenfrei, Union: etwa 20 Mark/Jahr).

2. Die DirektAnlage Bank (DAB) und Consors bieten viele Fonds, die normalerweise Aufgeld kosten, zum Nulltarif an.
*Dafür entfällt die Beratung. Die Kunden können aber umfangreiche Fonds-Datenbanken im Internet nutzen.

 

 

 

 

Scheidung: Notar hilft Kosten sparen

Scheiden tut weh - auch im Geldbeutel. Gegenüber einem herkömmlichen Scheidungsverfahren lassen sich die Kosten deutlich reduzieren, wenn die Ehepartner im Vorfeld der Scheidung eine notarielle Scheidungsvereinbarung abschließen. Darin sind Unterhalt, Sorgerecht, Teilung des Hausrats und künftige Nutzung der Ehewohnung einvernehmlich festgelegt. Durch die Notarvereinbarung verkürzt sich das Scheidungsverfahren, die Ehepartner können sich dabei durch einen gemeinsamen Anwalt vertreten lassen.

 

 

 

 

Postfrische Briefmarken 5 - 20 % billiger

Folgende Firma bietet Ihnen Briefmarken mit Rabatt an. Die Briefmarken kommen übrigens zum Teil von Versandhäusern deren Bestellkarten nicht abgestempelt wurden. Infos und Preisliste anfordern unter:                         Firma Rüdiger, Schwabacher Str. 51, 90439 Nürnberg     Fax 0911-699121                    

 

 

 

Sparvorteil: Wann sie Ihre Krankenkasse wechseln können, wann nicht

Jahrswechsel: Pflichtversicherte können immer zum 1. Januar eine andere Kasse wählen. Freiwillig Versicherte mit hohem Einkommen können mit einer Frist von 1 Monat zum Monatsende jederzeit wechseln.

Neuer Job: Arbeitgeberwechsel eröffnen eine Wahlmöglichkeit, weil der alte Arbeitgeber automatisch eine Abmeldung an die Versicherung schickt. Dies gilt auch bei Beginn oder Ende von Arbeitslosigkeit. Für die Kassenwahl gilt eine zweiwöchige Frist.

Umzug: Ortswechsel berechtigen dann zur freien Krankenkassenwahl, wenn der bisherige Versicherer am neuen Ort satzungsgemäß nicht vertreten ist. Studenten haben am Studienort freie Wahl, sofern sie nicht bei ihren Eltern mitversichert sind.

Rentenbeginn: Mit Eintritt in den Ruhestand besteht die Möglichkeit, einen anderen Versicherer zu wählen. Darüber hinaus können versicherungspflichtige Rentner wie alle anderen Mitglieder jederzeit zum Jahreswechsel eine andere Versicherung wählen.

Beitragserhöhung: Anhebungen der beiträge eröffnen allen Versicherten ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigung ist aber nur bis Ende des Monats der Beitragserhöhung möglich - die Versicherung endet dann am letzten Tag des darauffolgenden Monats.

Kein Wechsel: Ausgenommen von dem Recht, sich zum Jahresende für eine günstigere Versicherung zu entscheiden, sind Arbeitnehmer, die weniger als ein Jahr Mitglied ihrer Krankenversicherung sind. Die Kassenwahl ist immer für mindestens 12 Monate bindend.

 

 

 

So kaufen sie das beste zum günstigsten Preis

HIFI/TV/Video:
Fast alle Hersteller bringen etwa jedes halbe Jahr neue Modelle heraus, so dass selbst Neuheiten nach kurzer Zeit als Auslaufmodelle preisgesenkt werden. Vorsicht allerdings bei radikal gesenkten Lautsprecherboxen - immer probehören! Bei hochwertigen Hifi-Geräten gelingt es auch, den Preis herunterzuhandeln (ca. 20%). Einfache namenslose Geräte, z.B. 37-cm-Fernseher oder Mono-Videorecorder, stehen im Oktober und November wieder in den Supermarkt-Ketten zu günstigen Preisen.

Computer-Hardware:
Kaufen Sie einen gewöhnlichen Heim-PC bedenkenlos im Supermarkt. Da gibt´s für den guten Preis völlig ausreichende Geräte mit akzeptabler Ausstattung. Noch besser: Die Elektronik- und Computermärkte (z.B. Mediamarkt, ProMarkt, Saturn, Vobis) kontern oft mit eigenen Sonderangeboten, die allerdings schnell ausverkauft sind. Anspruchsvolle Computer-Besitzer warten mit dem Aufrüsten bis nach Weihnachten. Den jetzt sind Arbeitsspeicher, Festplatten und Prozessoren überteuert im Vergleich zum Frühjahr.

Computer-Software:
Wenn beim Computerkauf z.B. Microsoft-Office nicht dabei ist, besser auf die gleichwertigen Programme von Staroffice ausweichen. Multimedia-Programme und Lernsoftware gibt es ein, zwei Jahre nach Erscheinen oft stark verbilligt, ebenso Spiele: Sie sind in Sammelausgaben dann meist billiger als einzeln zu finden. Wenn es unbedingt die neuesten Computerspiele sein müssen: In vorweihnachtlichen Sonderaktionen der Elektronikmärkte sind manchmal bis zu 15 % Preisnachlass drin.

Haushalts-Grossgeräte:
Vor dem Kauf im Fachhandel am Besten per Anruf erstmal die Preise mehrerer Läden vergleichen - Unterschiede von 15 % sind nicht selten. Achtung: Kosten für Lieferung berücksichtigen. Viele Händler lassen über den Preis mit sich reden. Quelle, Otto oder Neckermann gewähren ab 1200 Mark 5 % Rabatt, wenn man sich vorher als Sammelbesteller anmeldet. Bei Großgeräten lohnen sich die Kundenkarten der Kaufhäuser besonders: 3 % Nachlass.

Kleine Haushaltsgeräte:
Nicht nur nach dem Preis schauen, um vermeintliche Schnäppchen zum Schluss nicht teuer zu bezahlen: Für die Billigkaffemaschine sind vielleicht keine Ersatzkannen aufzutreiben, und der 19-Mark Haartrockner ruiniert womöglich die Frisur. Lohnend sind befriste Aktionspreise der Kaufhäuser und des Fachhandels für Markenartikel.

Bekleidung:
In Boutiquen, die Designermoden führen, ist Handeln durchaus möglich. Erfahrene Käufer holen hier und da bis 30 Prozent raus. Tipp: Nicht fieberhaft nach kleinen Fehlern suchen (Verkäufer kennen die Masche schon!), sondern besser fragen: Bei einem so hochwertigen Teil ist doch in diesem Fall gewiss ein Entgegenkommen möglich - oder? Fabrikverkauf bestimmter Marken lohnt sich meist nur, wenn eine Reise ohnehin am Firmensitz vorbeiführt. Die besten Schnäppchen sind nach Weihnachten und ab Mitte Juni zu machen. Dann sind nicht aktuelle Kollektionen hoher Qualität schon reduziert, damit sie nicht im Schlussverkauf verramscht werden müssen.

Autos:
Beim Auto gilt erstens: Wer bar zahlt, hat die größte Rabattchance. Bis zu 15 % sind bei Marken und Modellen zu erzielen, die gerade nicht im Trend liegen. Den Preis herunterzuhandeln, gelingt am ehesten wenn es unmittelbare Modell-Konkurrenz gibt. Zweitens: Viele Autohäuser locken mit günstigen Zinsen bei Finanzierung über ihre Hausbank. Nachrechnen! Denn wer auf Pump kauft, hat selten Verhandlungsspielraum beim Preis. Drittens: Nach Hauspreisen fragen. Dabei handelt es sich um bestimmte Ausstattungsvarianten, die summa summarum einen stattlichen Preisvorteil bieten. Dennoch gilt auch hier: nachrechen, was die Sonderausstattung einzeln kosten würde. Viertens: Tageszulassungen. Hier geht´s um Fahrzeuge, die kurzfristig auf das Autohaus zugelassen worden sind, somit nicht mehr als Neuwagen gelten. Obwohl nur wenige Wochen alt und mit wenig Laufleistung werden mit saftigem Preisnachlass angeboten. Fünftens: Reimporte aus EU-Ländern, in denen die Autopreise niedriger liegen. Oft aber sind die Angebote mit deutschen Preisen schwer vergleichbar, weil die Ausstattung (z.B. bei Sicherheitsmerkmalen) gänzlich anders ist. Das Neueste sind Versteigerungen im Internet, z.B. bei Sixt, wo jeden Dienstag die Einjährigen angeboten werden. Im November/Dezember locken manche Händler nochmal mit Sonderpreisen, um Ihre Jahres-Abnahmemenge beim Hersteller aufzubessern. Sonderangebote gibt es auch im Januar/Februar, wenn die Autokauflust der Verbraucher auf dem Tiefpunkt angelangt ist.

Reisen:
Die besten Pauschalreisen gibt es ab der letzten Novemberwoche bis vor Weihnachten sowie nach den Osterferien; die teuerste Zeit sind die Schulferien des jeweiligen bundeslandes. Frühbucher bekommen bis 4 % Rabatt, aber meist nicht in den preiswertesten Hotels. Last-Minute-Reisen möglichst mit dem Originalangebot aus dem Katalog vergleichen, teils sind sie teuer statt billiger! Billige Flüge findet jedes normales Reisebüro mit computer-Buchung, wenn man an Ort und Stelle bei den Terminen beweglich ist.

Möbel:
Bei teuren Komplettausstattungen (z.B. Schlafzimmer, Küchenzeilen) auf Sonderangebote im Geschäft Ihrer Geschmacksrichtung warten. In jedem Fall aber handeln, handeln, handeln. Bei einer 10000 Mark-Küche können durchaus schon mal 2000 Mark Nachlass drin sein. Die Versandhäuser gewähren 5 % an Sammelbesteller.

Sportartikel:
Am billigsten zum Saisonende, z.B. Fahrräder jetzt (oft ein Drittel unter Normalpreis), Skier im Februar/März kaufen. Zubehör, z.B. für den Wasserport, gibt es oft günstig auf Verkaufsmessen (vorher zum Vergleichen nach Ladenpreisen erkundigen). Wer Kunde im Fach-Versandhandel ist, bekommt auch zwischendurch Sonderangebote. Tipp: Bei Sportwettkämpfen von lokaler oder regionaler Bedeutung stehen oft Stände von Fachhändlern mit vergünstigten markenartikeln.

Spielzeug:
Fast immer teuer - mit zwei Ausnahmen: Im September gibt es viele Sonderangebote, da die Händler erstmal nach dem Schulanfang wieder das Geschäft beleben wollen. Und im November locken große Geschäfte und Kaufhäuser mit Kampfpreisen, um vor dem Weihnachtstrubel rechtszeitig auf sich aufmerksam zu machen. Wer doch erst kurz vor Weihnachten kauft, kann in Kaufhäusern mit der Kundenkarte wenigstens 3 % herausholen.

Freizeitartikel:
Für Zelte, Schlaf- und Rucksäcke sowie andere Outdoor-Artikel macht der Versandhandel immer wieder Sonderangebote - vor allem zum Saisonende. Eine Ersparnis von bis zu 40 % ist drin. Kleinere Artikel ohne größeren Qualitätsanspruch (Bälle, Tischtennisschläger oder Kühltaschen) gibt es zu einem Bruchteil des Preises von Markenartiken in Supermärkten. Billigwarenketten kaufen Restbestände auf und machen nach den Schlussverkäufen sehr gute Angebote.

 

 

 

Wem die Versicherungen Vorteile einräumen

 

 

Faktoren, die den Beitrag verändern

Schadenfreiheitsklassen

Beruf


Mitbenutzung durch andere Personen


Jährliche Laufleistung in km

Selbstbeteiligung bei Vollkasko und Teilkasko


Stellplatz des PKW

Kaufpreis des Fahrzeugs


Zahlungsintervall


Teilnahme am Sicherheitstraining

 

Verschiedene Möglichkeiten

Erhöhen sich jährlich bei unfallfreiem Fahren bis auf 30 %

Beamte, öffentlicher Dienst, Handwerker, Werksangehörige deutscher Automobilhersteller

Partnerrabatt wirkt sich günstig aus, Fahrer unter 25 Jahren erhöhen das Risiko und den Beitrag

Unter 9000 km, bis 12000 km, bis 15000 km, Vielfahrter

Üblich sind bei Teilkasko 300 DM, bei Vollkasko 650 DM Höherer Selbstbehalt senkt Beitrag nur unwesentlich

Einzelgarage, Tiefgarage, öffentlicher Parkplatz, Carport

Bei über 100000 DM ist die Versicherung häufig nur auf Nachfrage und mit hohen Zuschlägen möglich

Jährliche Zahlung ist am günstigsten, viertel- und halbjährlich kosten extra Zuschläge

Wird besonders bei Fahranfängern honoriert

 

 

 

50 % Rabatt für Ihr Hotelzimmer

Hotel-Express-International ist ein exklusiver Club, deren Mitglieder in ca. 3.500 Hotels zu einem Preisnachlaß von 50 % Hotels buchen können. HEI hat weltweit 3 Millionen Mitglieder. Informationen und Antraege erhalten sie unter:           Hotel-Express-International, Linprunstr. 38, 80336 München

 

 

 

Hauskauf: Sparen bei der Maklerprovision

1. Immobilie ohne Makler kaufen.
2. Mit dem Makler über Provisionssenkung verhandeln.
3. Prüfen, ob der Makler ein Verwandter, Angestellter oder Firmenpartner des Verkäufers ist. Wenn ja, Provisionszahlung verweigern oder gezahlte Provision einklagen.
4. Prüfen, ob der Makler vor Vertragsabschluss auf Mehrwertsteuer hingewiesen hat (z.B. im Expose). Wenn nein: nur Nettosumme zahlen.

 

 

 

Hauskauf: Sparen bei der Grunderwerbsteuer

1. Mit der Immobilie gekaufte Einrichtungen und Möbel in einem separaten Vertrag kaufen, Immobilienkaufpreis entsprechend senken.
2. Bei Neubau möglichst nur Grundstück kaufen, Vertrag über den hausbau nicht mit dem Grundstücksverkäufer abschließen. Das spart auch Notar- und Gerichtsgebühren.
3. Beim Kauf vom Bauträger das Projekt abspecken, Leistungen selbst erbringen oder anderweitig vergeben.

 

 

 

 

Hauskauf: So sparen Sie Notar- und Gerichtsgebühren

1. Verzicht auf Vormerkung im Grundbuch und Zahlungsabwicklung über Notar (riskant!).
2. Bei der Grundschuld: Möglichst für eine Minimierung der Kreditsumme sorgen.
3. Bei Neubau: Grundstücks- und Hauskauf getrennt abwickeln.

 

 

 

 

Strom sparen, ohne den Lieferanten zu wechseln

Mit simplen Tricks und der richtigen Wahl beim Kauf von Haushaltsgeräten können Verbraucher ihre Stromrechnung senken - ohne den Versorger zu wechseln.

* Stand-by-Verluste
Elf Prozent des Haushaltsstroms verpuffen, weil Geräte auch dann Energie verbrauchen, wenn sie nicht in Betrieb sind. Der Videorecorder verpulvert pro Jahr ca. 30 Mark, das drahtlose Telefon 12 Mark, das TV-Gerät 11 DM. Rund   150 Mark sparen Verbraucher laut Bundesumweltministerium, wenn sie die Stecker herausziehen.

*Stromfresser
Beim Kauf neuer Geräte auf Energielabels achten. Sie geben Aufschluß über den Stromverbrauch. Ein Gefrierschrank, der am Tag eine Kilowattstunde weniger verbraucht, spart im Jahr rund 100 Mark.

 

 

 

 

So bekommen Sie Dienstwagen, Kredit, Kinderbetreuung, ... billiger

Von jeder Mark mehr Verdienst bleiben nach Steuern und Sozialabgaben oft nur 50 Pfennig übrig. Deshalb verhandeln clevere Arbeitnehmer im Gehaltsgespräch nicht um Bares, sondern um Zusatzleistungen. Von den geldwerten Vorteilen haben sie netto meist mehr. Allemal lukrativer als wenige mark mehr in der Lohntüte sind diese Extras:

Firmenwagen:
Der Chef zahlt neben dem Kaufpreis auch Kfz-Steuer, Versicherung, Sprit und die Werkstattkosten. Weil der Mitarbeiter den Pkw privat nutzen darf, muss er jedoch monatlich ein Prozent des Listenpreises versteuern oder ein Fahrtenbuch führen. Dann kann der Fiskus die Höhe der fälligen Abgaben exakt berechnen. Trotz Steuer bleibt für den Arbeitnehmer netto mehr übrig als von einer Gehaltserhöhung im Gegenwert des Autos.

Fahrtkosten:
Ähnlich vorteilhaft, wenn auch ein wenig abgespeckt, ist die Übernahme der Fahrtkosten durch den Arbeitgeber. Entweder zahlt die Firma für die Fahrten zwischen Wohnung und betrieb eine Kilometerpauschale von 70 Pfennig. Oder sie kauft dem Angestellten eine Bahncard oder ein Job-Ticket.

Kredit:
Warum zur Bank gehen, wenn es im eigenen Betrieb billiger ist? Zinsgünstige Darlehen vom Chef, etwa für den Hausbau, bringen oft mehr als eine Gehaltserhöhung. Liegt der von der Firma eingeräumte Effektivzins nicht unter 5,5 Prozent, braucht der Mitarbeiter den Vorteil nicht zu versteuern.

Kinderbetreuung:
Zuschüsse vom Arbeitgeber für die Unterbringung des Nachwuches im Kindergarten oder Hort sind grundsätzlich steuerfrei, ganz egal, wie hoch sie ausfallen. Kümmern sich jedoch Oma und Opa oder andere Verwandte um den Nachwuchs, müssen die Eltern einen Teil des Betreuungsgeldes an den Fiskus abtreten.

Direktversicherung:
Viele Firmen schließen für ihre Mitarbeiter Lebensversicherungen ab. Vorteil: Für bis zu 3408 mark Jahresbeitrag verlangt der Fiskus nur 20 Prozent Pauschalsteuer. Richtig vorteilhaft ist die Versicherung, wenn der Chef neben den jährlichen Beiträgen auch noch die Steuern zahlt.

 

 

 

 

So reisen sie verdammt günstig

www.bietundflug.de
Die LTU überlässt die Preisgestaltung ihren Kunden. Wer online einen diskussionswürdigen Preis für die gewünschte Flugreise vorschlägt, erfährt binnen 24 Stunden, ob das Gebot angenommen wird.

www.super-last-minute.de
Wer gerne pokert, surft um 20 Uhr bei L´TUR vorbei. Dann werden Last-Minute-Flüge mit und ohne Hotelunterkunft verscherbelt, die tagsüber nicht verkauft wurden. Kurzentschlossene sparen bis zu 75 Prozent und fliegen innerhalb der nächsten 48 Stunden in die Sonne.

wwwlufthansade
Jeden ersten Donnerstag im Monat schwingt die Lufthansa den Auktionshammer: Ferienflüge für zwei Personen für nur zehn Mark Mindestgebot.

www.studentenflug.de
Lern- und Prüfungsgestresste, die nach dem Wintersemester einfach mal abschalten wollen, surfen auf der Site von STA Travel vorbei. Hier können weltweit Flüge, Unterkünfte und Mietwagen zu studentenfreundlichen Preisen direkt übers Internet gebucht werden.

 

 

 

 

Weltweit haftpflichtversichert für DM 5,-

Ganze DM 5,- kostet die Camping-Card des AvD, mit der Sie beim campen weltweit haftpflichtversichert sind.

 

 

 

 

Billigeinkauf bei der Bundeswehr

Alle Standortverwaltungen verkaufen halb- oder vierteljährlich die eingelagerte Krisenverpflegung, die auch in Friedenszeiten ständig bereitgehalten wird. Der Mindesteinkaufswert sollte bei ca. DM 300,- liegen. Für dieses Top-Angebot wird keine Werbung gemacht. Die Verkaufstermine müssen telefonisch bei der jeweiligen Standortverwaltung erfragt werden, die Telefonnummer steht im Telefonbuch.

 

 

 

Papa-Rabatt bei Autoversicherung

Wer sein erstes Auto kauft, wird vom Kfz-Versicherer stets wie ein Führerscheinneuling eingestuft. Erst nach zwölf Monaten sinkt sein beitragssatz von 200 Prozent auf 100 Prozent. Ausweg: Vater oder Mutter melden das Auto vom Sprössling an. Für die gibt es meist günstige Zweitwagentarife.

 

 

 

Private Haftpflicht - Pärchen zahlen weniger als Singles

Im Gegensatz zu Verheirateten mussten Paare ohne Trauschein bislang getrennte Haftpflichtpolicen abschließen. Damit ist jetzt Schluss. Viele Versicherer bieten inzwischen Gemeinschaftsverträge auch für die wilde Ehe an. Sie kosten im Schnitt nur halb so viel wie zwei Einzelpolicen. Doch die Paarpolicen haben auch Tücken. Richtet einer der beiden Versicherten einen Schaden beim anderen an, zahlt die Versicherung keinen Pfennig. Eine Gemeinschaftspolice sollte daher nur abschließen, wer in eheähnlichen Verhältnissen lebt, sich also gut und lange kennt. Für Wohngemeinschaften ist sie ungeeignet.

 

 

 

Nach Urlaubsflop Geld zurück

Camping am Airport, maden im Müsli, verdreckter Strand oder nächtlicher Baustellenlärm. Wer das erlebt, kann seinen Reiseveranstalter nachträglich zur Kasse bitten. Grundsätzlich gilt dabei: Je gravierender der Mangel, desto höher der Anspruch auf Minderung des Reisepreises.

Als Bibel für geneppte Pauschalurlauber hat sich in der Vergangenheit die Frankfurter Tabelle etabliert (siehe unten). Das Landgericht Frankfurt hat darin detailliert festgehalten, bei welchen Beanstandungen wieviel Geld zurückgefordert werden kann. Voraussetzung ist allerdings, daß während des Urlaub zunächst dem Vertreter des Reiseveranstalters die Chance eingeräumt wurde, die Mängel an Ort und Stelle zu beheben.
 

FRANKFURTER TABELLE

 

 

MÄNGEL

Nicht das gebuchte Hotel

Doppel- statt Einzelzimmer

Kein Balkon/kein Meerblick

Kein eigenes Bad / WC

Schlechte Reinigung

Nächtlicher Lärm

Kein Essen

Schmutzige Tische

Schmutziges Geschirr/Besteck

Mehr als vier Stunden verspäteter Abflug

Verschmutzter Strand/Pool

 

Reisepreisminderung in Prozent

10 bis 25

20

5 bis 10

15 bis 25

10 bis 20

10 bis 40

50

5 bis 10

10 bis 15

5

10 bis 20

 

 

 

Überflüssige Verträge im Überblick

Sparen können Sie beim Versicherungsschutz, wenn Sie bestimmte Verträge gar nicht erst abschließen. Diese Verträge sind meist überflüssig:

1) Glasbruchversicherungen:
werden von den Versicherungsunternehmen gern verkauft. haushalte können die ohnehin seltenen Glasschäden auch gut allein bezahlen.

2) Insassenunfallversicherung:
Das Risiko von Mitfahrern ist durch den Haftpflichtschutz des Unfallverursachers gedeckt. Wer oft als Fahrgast - z.B. bei den Kollegen auf dem Weg zur Arbeit - mitfährt, sollte selbst eine Unfallversicherung haben.

3) Schutzbriefversicherungen:
werden immer unwichtiger. Viele Hersteller bieten Mobilitätsgarantien für Neufahrzeuge, die Schutzbriefleistungn enthalten.

4) Reisegepäckversicherungen:
sind einfallsreich, wenn es darum geht, Schäden nicht zu bezahlen. Praktisch müssen alle Gegenstände pausenlos bewacht werden. Bis zu bestimmten Grenzen ist das Reisegepäck in der Hausratversicherung ohnehin geschützt.

 

 

 

Direkt versichern und ganz einfach eine Menge Geld sparen

Versicherungsberater sind geschulte Verkäufer. Sie leben von der Provision, die sie bei jedem Vertrag erhalten. Zugegeben: Beratung und guter Service sind oft Ihr Geld wert. Wer aber genau weiß, was er will, kann durch Verzicht auf Berater und Filialen gutes Geld sparen.


Direktversicherer verlangen oft geringere Prämien, weil die Kosten für den Außendienst wegfallen. Wer per Telefon, Brief oder Internet seine Verträge abschließt, sollte jedoch darauf achten, dass er vorher alle notwendigen Informationen zugeschickt bekommt.
 

Auch Selbstbeiteiligungen im Schadensfall können die beiträge kräftig senken.

Jahresbeiträge sind billiger als monatlich, viertel- oder halbjährliche Zahlungen.

Jahresverträge sind teurer als Langzeitverträge. Aber dafür ermöglichen sie den schnelleren Wechsel zu günstigeren Versicherern.

Gruppenverträge gehören zum Standard. Tun Sie sich mit 10 Kollegen zusammen, winken Rabatte.

 

 

 

Mit 20 Ideen beim Hausbau sparen

Preiswert bauen ist kein Billigbau! Wer richtig plant und sinnvoll baut, kann einige zehntausend Mark sparen, ohne auf Komfort zu verzichten. Prüfen Sie folgende Spar-Möglichkeiten:

1) Grundstücklage:
Bauland am Stadtrand oder im Umland ist erheblich billiger als in bevorzugten Wohngegenden. Wer auf die grüne Wiese zieht, spart meist einige zehntausend Mark am Baugrund. Rechnen Sie gegen, ob sich evtl. Kosten für längere Fahrzeiten zum Arbeitsplatz, zur Schule oder zum Einkauf lohnen.

2) Grundstücksgröße:
Für ein freistehendes Eigenheim reichen 400 Quadratmeter Bauland völlig aus. Doppelhaus oder Reihenhaus brauchen noch kleinere Grundstücke. Bei kluger Planung können individuelle Wünsche auch in einer Reihenhausanlage realisiert werden.

3) Erbbaurecht statt Bodenkauf:
Eine gute Alternative zum Grundstückskauf ist die Erbpacht. Sie haben die gleichen Rechte wie ein Grundstücksbesitzer. Erbbauberechtigte müssen den Boden nicht kaufen, sondern pachten ihn gegen eine Gebühr, meist auf 99 Jahre. Solche Erbbaurechte vergeben Kirchen, Stiftungen und Gemeinden.

4) Baugrundprüfung:
Lassen Sie vor dem Kauf das Grundstück von einem Bodengutachter prüfen. Altlasten, hoher Grundwasserstand oder schlechte Tragfähigkeit können das Bauen erheblich verteuern.

5) Wohnfläche:
100 Quadratmeter Wohnfläche reichen für eine vierköpfige Familie aus. Flächen können Sie vor allem dort einsparen, wo sie am wenigsten genutzt werden, beispielsweise in Fluren und Dielen. Mit einem klugen Grundriss beziehen Sie diese Verkehrsflächen in den Wohnbereich ein.

6) Hausform:
Am billigsten in Bau und Unterhaltung sind klare quaderförmige Baukörper. Vor und Rücksprünge in der Fassade treiben außerdem die Energiekosten in die Höhe. Die optimale Ausrichtung des Hauses spart Bau- und Betriebskosten. Wohnräume mit großen Fensterflächen werden nach Süden und Westen orientiert. An Nord- und Ostseite ordnen Sie Küche und Bad an.

7) Keller:
Der Verzicht spart einige zehntausend Mark. Wer die Räume nicht für Wohn-, Arbeits- oder Hobbyzwecke nutzt, kommt auch mit einem Zusatzraum auf dem Grundstück oder einem Hauswirtschaftsraum aus. Für das Lagern von Brennstoffvorräten gibt es billigere Lösungen als einen Keller.

8) Dachform:
Für einen klar gegliederten Baukörper genügen einfache Dachformen. Das Pult- oder Satteldach ist am billigsten, Walme, Gauben und sonstige Aufbauten gehen ins Geld.

9) Dachausbau:
Ein ausgebautes Dach ist die billigste Art, zusätzlichen Wohnraum zu erschließen. Statt eines gezimmerten Dachstuhls bieten sich Massivdächer aus Porenbeton an. Das erspart zusätzliche Wärmedämmarbeiten. Mit einer solchen freitragenden Konstruktion nutzen Sie den Dachraum optimal aus. Wenn das Geld am Anfang nicht reicht, wird der Dachausbau nur vorbereitet und später nachgeholt.

10) Balkon:
Wer darauf nicht verzichten will, baut auf Holzständern statt mit freitragenden Konstruktionen. Zustäzlich vermeiden Sie so Wärmebrücken.

11) Außenwände:
Am billigsten ist einschaltiges Mauerwerk. Wegen seiner sehr guten Wärmedämmeigenschaften ist Porenbeton dafür ein geeignetes Material.

12) Geschossdecken:
Verwenden Sie am besten massive Stahlbetondecken mit Trittschalldämmung. wer mit vorgefertigten Deckenelementen baut, spart eine Menge Zeit. Vermeiden Sie allzu große Spannweiten.

13) Innenwände:
Nichttragende Wände können Sie als Ständerkonstruktionen mit Gipskartonplatten ausführen. Das erlaubt es später ohne großen Aufwand Grundrisse zu verändern. Aus zwei kleinen Kinderzimmern kann so ein großes Arbeitszimmer entstehen, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

14) Fenster:
Planen Sie am besten mit DIN-Größen. Spezialanfertigungen sind teuer. Wer einheitliche Fenstergrößen plant, kann auf vorgefertigte elemente zurückgreifen.

15) Heizung:
Der Heizungsraum im Keller ist die teuerste Lösung, preiswerter sind Gastherme unterm Dach. Fußbodenheizung ist zwar elegeant und platzsparend, verschlingt jedoch bis zu 409 Prozent mehr Kosten als ein herkömmlicher Heizkörper.

16) Warmwasseraufbereitung:
Zentrale Warmwasserversorgung ist teuer. Im Zeitalter von Geschirrspülmaschinen genügt in der Küche auch ein elektrischer Durchlauferhitzer oder ein drucklocer Warmwasseraufbereiter.

17) Leitungen:
Verlegen Sie alle Abwasser-, Wasser-, und Elektroleitungen auf den kürzestem Weg und in einem zentralen Schacht, möglichst im Kern des Hauses.

18) Elektroinstallation:
In den Wohnzimmern können Sie Stromkreise zusammenfassen. Mehrfachsteckdosen und Schalter-Steckdosenkombinationen sind billiger als viele Einzelinstallationen.

19) Bad:
Im Bad muss der Fliesenspiegel nicht bis zur Decke reichen. Es genügt, wenn alle Spritzwasserbereiche gefliest sind. Wählen Sie für Wannen und Becken mittlere Preisklassen. Farbige Elemente sind unnötig teuer und in ihrem Schick schnell vergänglich.

20) Garage:
Eine Fertiggarage ist billiger als eine Massivgarage. Mitunter reicht auch ein Carport, eventuell kombiniert mit einem Gerätehaus.

 

 

 

Nationalparks in den USA preiswert besuchen

Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der USA zählen die vielen Nationalparks. Allerdings verlangt die Nationalparkverwaltung stolze Eintrittsgebühren. Diese liegen zwischen drei und zehn US-Dollar pro Person sowie bis zu 20 US-Dollar pro Fahrzeug.

Wer mehrere Nationalparks besuchen möchte, kommt mit einem sogenannten Golden-Eagle-Pass billiger davon. Dieser kostet 50 US-Dollar und ist für ein Jahr gültig. Er ist an allen Nationalpark-Kassen erhältlich und beinhaltet die Eintrittsgebühr für alle mitreisenden Fahrzeuginsassen.
 

 

 

 

Geld sparen bei der Autoklimaanlage


Doch die ist ein richtiger Spritfresser. Durchschnittlich 0,7 Liter Mehrverbrauch verursacht sie auf 100 Kilometer. Das sind bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern rund 100 Liter Benzin oder knapp 190 Mark Spritkosten im Jahr. Wer den Klimaregulator also bewußt nur dann einschaltet, wenn es die Außentemeperatur erfordert, kann eine beträchtliche Menge Treibstoff sparen.

 

 

 

So können Sie mit billigem Normalbezin fahren, statt teurem Super

Angesichts steigender Benzinpreise fragt sich so mancher Autofahrer, warum er teures Super- statt billigem Normalbenzin tanken muss.

In der Tat vertragen viele moderne Motoren aus den späten 90ern dank Klopfsensor auch Benzin mit niedrigeren Oktanzahlen. Allerdings raten fast alle Hersteller davon ab statt Super Normal zu tanken. Selbst wenn Ihr Autohersteller die Verwendung von Normalbenzin erlaubt, die Ersparnis ist minimal. Denn je weniger Oktan das Benzin hat, desto weiter wird von der Motorelektronik der Zündzeitpunkt zurückgenommen. Die Folge ist ein deutlicher Verlust an Leistung und Elastizität. Um das auszugleichen gibt der Fahrer - häufig unbewusst - mehr Gas. Die Folge ist ein höherer Benzinverbrauch. Doch dadurch wird die Preiserparnis wieder zunichte gemacht.

 

 

 

Wer früh im Gang schaltet spart Geld

Nach Ansicht des TÜV´s sollte man schon beim Erreichen des maximalen Drehmoments einen Gang hochschalten. (Bei welcher Drehzahl das maximale Drehmoment liegt, verrät die Gebrauchsanleitung oder der Verkaufsprospekt.) Das Ausfahren der Gänge kostet nur Sprit und belastet die Umwelt mit Lärm und Abgasen. Generell sollte der erste Gang nur zum Anfahren genutzt werden. Als Faustregel gilt: Im ersten Gang nur eine Wagenlänge weit fahren, dann schalten. Mit vielen Fahrzeugen kann man bereits bei ab 40 km/h problemlos im vierten Gang fahren. Zum Beschleunigen sollte man aber wieder zurückschalten.Der Spritverbrauch eines Mittelklassewagens ist bei Tempo 50 im vierten Gang um durchschnittlich drei Liter geringer als im zweiten Gang.

 

 

 

Urlaub: Der günstigste Währungsumtausch


Sehr leicht nachzuvollziehen Wenn Sie Ihre Urlaubskasse schonen möchten, dann sollten Sie auf günstige Umtauschkosten achten.

In der Regel ist der Umtausch im Urlaubsland dann besonders günstig, wenn es sich um ein Weichwährungsland mit hoher Inflation handelt, wie etwa die Türkei.

Bei Ländern mit harter Währung, wie etwa den USA, können Sie auch ruhig im Heimatland tauschen.

Laut ADAC ist generell der bargeldlose Einkauf mit EC- oder Kreditkarte am günstigsten. Denn hier werden die niedrigsten Umtauschgebühren verlangt.

Die zweitgünstigste Lösung ist das Bargeldabheben am Automaten. Am teuersten ist der Umtausch von Bargeld.

 

 

 

Glasversicherung ist nur selten nötig

Grundkenntnisse erforderlich Wählen Sie eine Glasversicherung nur, wenn Sie sehr große Fensterflächen, gewölbte Dachkuppeln oder künstlerisch bearbeitete Gläser haben.

In den meisten anderen Fällen ist es günstiger, wenn Sie eine zu Bruch gegangene Scheibe selbst bezahlen und auf einen Versicherungsvertrag verzichten.

Überlegen Sie, wie oft in den letzten 10 Jahren bei Ihnen eine Fensterscheibe zu Bruch gegangen ist. Zudem haben moderne Isolierverglasungen eine enorme Widerstandskraft, und brechen selten. Wenn die Scheiben mit der Zeit stumpf werden, zahlt dies die Glasversicherung sowieso nicht.

 

 

 

Kostenloses Girokonto ist nicht immer das billigste

Sehr leicht nachzuvollziehen Immer mehr Banken bieten kostenlose Girokonten an. Das ist gut so, denn das spart über das Jahr gesehen ein hübsches Sümmchen, für das Sie beispielsweise mit Ihrem Partner in ein schönes Resataurant essen gehen können.

Aber trotz eines kostenlosen Kontos wollen die Banken natürlich ihren Schnitt machen. Deshalb sollten Sie unbedingt die Kosten für andere Konto-Dienstleistungen in Ihre Kalkulation miteinbeziehen.

Wie hoch sind zum Beispiel die Zinsen für den Dispositionskredit? Die Spanne reicht von rund acht bis zu satten sechzehn Prozent.

Eine weitere beliebte Einnahmequelle der Banken sind Gebühren für außerordentliche Dienstleistungen, etwa das Anfertigen einer Zweitschrift eines verlorengegangenen Kontoauszugs oder die Rückholung einer Überweisung.

 

 

 

 

Tauschringe: DöMak statt D-Mark

Geldersatz. Rund 200 Tauschringe verzichten auf die D-Mark (Euro). Die bieten Waren und Dienstleistungen in eigenen Währungen an. Nach dem Motto Nachhilfe gegen Gartenarbeit, Autoreparatur gegen selbstgebackene Sahnetorte. Wenn Sie einen Tauschring in Ihrer Nähe suchen hier gibt es nähere Informationen.      www.tauschring.de

 

 

 

Preisagenturen sparen bares Geld

Ob ein Preisvergleich für den neuen Fernseher oder eine Versicherung - auf diesem Gebiet zeigt das Internet seine ganze Stärke. Sie brauchen bei den entsprechenden Anbietern nur Ihr Wunschprodukt (z.B. Lebensversicherung mit Ihren persönlichen Daten) anzugeben, und der Computer serviert Ihnen das günstigste Angebot auf Ihrem Bildschirm. Bei PreisAss und Preiswärter zahlen Sie eine Gebühr.  Info unter: www.preisass.de   www.aspect-online.de

 

 

 

So bekommen Sie einen Metro-Ausweis

Normalerweise bekommen Sie nur einen Metro-Ausweis wenn Sie selbständig sind. Jedoch können Sie auch ein Gewerbe anmelden, einen Metro-Ausweis bei Metro anfordern und in den nächsten Tagen wiederrum das Gewerbe abmelden. So können Sie auch zu einem Metro-Ausweis bekommen und viel Geld sparen.

 

 

 

Auto: Sprit sparen durch wenig Ballast

Grundkenntnisse erforderlich Angesichts steigender Benzinpreise sollte man alle Möglichkeiten zur Senkung des Benzinverbrauchs nutzen.

Die effektivste: Keine unnötigen Dinge im Kofferaum mitfahren lassen. Denn 100 Kilogramm Ballast erhöhen den Verbrauch um rund 0,5 Liter pro 100 Kilometer.

Also raus mit den nutzlos im Kofferraum mitgeschleppten Rollerblades, Badesachen, Wanderschuhen und was sonst noch viele Autofahrer ständig im Auto mitführen.

 

 

 

Sparen bei Telekommunikations-Diensten

Grundkenntnisse erforderlich Egal ob Handy, Telefon oder Internet. Beim Tarif geht es immer wieder darum, ob eine sekundengenaue oder eine andere Art der Abrechnung die bessere Wahl ist.

Als Faustregel gilt: Je kürzer und weniger Sie den Dienst nutzen, desto mehr Geld können Sie bei sekundengenauer Abrechnung sparen.

Wenn Sie also Ihr Handy lediglich für gelegentliche Anrufe nutzen, oder einen Internet-Provider haben wollen, um einmal am Tag Ihre E-Mail abzurufen, dann ist der Sekundentakt die bessere Wahl.

Andere Tarife sind wegen der gröberen Zeitstaffellung erst dann günstiger, wenn Sie sie öfters und im Schnitt länger nutzen.

 

 

 

 

Kreditkosten vergleichen

Möchten Sie einen Kredit aufnehmen, etwa für ein Auto, dann empfiehlt es sich in jedem Fall mehrere Angebote einzuholen. Ausschlaggebend ist dabei der effektive Jahreszins.

Jedes Kreditinstitut ist verpflichtet eine Gebührentafel mit zwei Kreditbeispielen auszuhängen. Das reicht in der Regel für eine erste Orientierung aus.

Für eine genauere Beurteilung müssen Sie jedoch Ihren individuellen Kredit durchrechnen lassen.

Unterschiede in den Kreditkosten ergeben sich dabei sowohl durch unterschiedliche Zinssätze, als auch durch die von den Banken geforderten Gebühren.

 

 

 

 

Unterourig fahren spart Benzin

Eine untertourige Fahrweise hilft, Sprit zu sparen. In der Stadt soll man möglichst mit Drehzahlen unterhalb der 2000 U/min fahren.

Beim Anfahren und Beschleunigen gilt es, zügig hochzuschalten und dabei gut Gas zu geben. Das Gaspedal sollte zu 3/4 durchgetreten werden, kein Vollgas geben.

Beim Fahren immer im höheren Gang bleiben, so lange der Motor Gas ohne Ruckeln annimmt. Es ist besser in einem hohen Gang (niedrige Drehzahl) mit viel Gas zu fahren als in einem niedrigen Gang (hohe Drehzahl) mit wenig Gas.

 

 

 

 

Miete: Nachmessen lohnt

Immobilienkäufer sollten den Angaben zur Wohnfläche im Kaufvertrag nicht blindlings trauen. Wer den Zollstock rausholt und nachmisst, kann viel Geld sparen. Der bundesgerichtshof schlug sich müngst auf die Seite eines Eigentümers, dessen Wohnung statt der versprochenen 78 nur 69 Quadratmeter groß war. Der Vorbesitzer musste daraufhin den Kaufpreis entsprechend mindern (AZ VZR 246/96). Gleiches Recht gilt auch für Mieter. Faustregel: Ist die Wohnung mehr als zehn Prozent kleiner als im Vertrag angegeben, gibtßs Geld vom Vermieter zurück.

 

 

 

 

Mit Lebensversicherungen können Sie sinnvoll sparen

Lohnt sich eine Kapital-Lebensversicherung? Die Experten sind verschiedener Meinung. Fakt ist: Wenn Sie sich vor allem versichern wollen, damit Ihre Angehörigen im Ernstfall versorgt sind, dann sind Sie mit einer Risiko-Lebensversicherung gut beraten. Und Sie haben finanziellen Spielraum: Denn das durch die günstige Versicherung eingesparte Geld können Sie in Aktienfonds anlegen. Das ist Ihr Doppel-Vorteil.

Die Risiko-Lebensversicherung ist eine reine Todesfallversicherung. Mit ihr wird kein Kapital angespart. Bei 200.000 DM Versicherungssumme zahlt ein Mann im Jahr etwa 250 DM, eine Frau 200 DM.

Vorsicht: Bei manchen Gesellschaften wird die Police schnell viermal so teuer, wie bei günstigeren Anbietern. Preiswert: Cosmos (Tel.: 0681/9666666), HUK (09561/960), Ontos (0221/4671200).

Diese 4 Tipps rund um die Risiko-Lebensversicherung sollten Sie beachten:

Nicht zu knapp kalkulieren. Die Versicherungssumme sollte dem Drei- bis Fünffachen Ihres Brutto-Jahreseinkommens entsprechen. Die Prämienunterschiede sind gering. Doch die beste Versicherung nützt nichts, wenn im Ernstfall die ausgezahlte Summe zu gering ist. Wer Schulden hat, sollte die Versicherungssumme entsprechend erhöhen.

An die Steuer denken. Ehegatten und Kinder kassieren im Ernstfall aufgrund hoher Freibeträge bis zu 600.000 DM steuerfrei. Bei Lebensgefährten sind es nur 10.000 DM. So umgehen Sie die Ungleichbehandlung legal: Der Begünstigte, der im Schadensfall das Geld erhält, schließt die Versicherung selbst ab, ist also Versicherungsnehmer und zahlt auch selbst die Beiträge. Versichert wird aber das Leben seines Partners (versicherte Person).

Familien sollten sich versichern, bis die Kinder aus dem Haus sind, die Eltern also nicht mehr in so hohem Maße für die finanzielle Sicherheit Ihrer Kinder Sorge tragen müssen.

Füllen Sie den Vertrag wahrheitsgemäß aus. Wenn Sie falsche Angaben zu Ihrer Gesundheit machen, muss die Versicherung später nicht zahlen – und die Angehörigen gehen leer aus.

 

 

 

 

Alte Batterien weiter nutzen

Sehr leicht nachzuvollziehen Alte Batterien etwa aus Ihrem Diktiergerät oder einem tragbaren CD-Player sollten Sie nicht gleich wegwerfen, wenn das Gerät nicht mehr arbeitet.

Denn die Stromgeber sind vielleicht für das Abspielgerät und dessen Mechanik zu schwach. Aber sie reichen immer noch aus, um lange in einer Fernbedienung oder einer elektrischen Uhr ihren Dienst zu verrichten.

Erst wenn diese Geräte auch nicht mehr mit der Batterie funktionieren, sollten Sie die Batterie entsorgen -- in Ihrem Supermarkt finden Sie entsprechende Behälter.

 

 

 

 

Die wichtigsten Tipps, wie Sie den Fall des Rabattgesetzes richtig nutzen

- Setzen Sie sich ein Preislimit für einen Artikel, z.B. 200 DM

- Bleiben Sie in jeer Situation freundlich. “Frech-kommt-weiter” zählt beim Feilschen nicht. Trotzdem sollten Sie stets selbstbewusst auftreten.

- Der Verkäufer muss das Gefühl haben, dass Sie die Ware wirklich wollen. Wenn Sie sein Preisangebot akzeptieren, sollte der Kauf auch zu Stande kommen.

- Sagen Sie in einem freundlichen Ton, dass es die Ware woanders viel günstiger gibt. Fragen Sie höflich, ob Sie sie zum gleichen Preis bekommen.

- Bleiben Sie immer nett. Denken Sie daran, dass Feilschen nicht jedes Mal zum Erfolg führen muss. Die Deutschen erkennen erst nach und nach, dass es normal ist, Preise herunterzuhandeln.

- Besonders bei hochwertigen Waren ist handeln fast Pflicht, z.B. bei Autos, Unterhaltungselektronik, Markenkleidung und Möbeln.

- Der Verkäufer muss tatsächlich Zeit für Sie haben; in einem Laden voller kaufwilliger Kunden werden Sie nicht feilschen können. Die beste Zeit ist vormittags, aber auch das Monatsende ist zu empfehlen. Grund: Viele Konsumenten haben dann kein Geld mehr.

- Eine Stunde vor Ladenschluss ist eine günstige Kaufzeit. Falls der Tagesumsatz lau war, will er wenigstens noch etwas verkaufen, wenn auch billiger.

- Um einen Rabatt zu erhalten ist es auch wichtig, die menschliche Psyche zu kennen.

- Sie können auch gezielt nach Zweite-Wahl-Ware, z.B. Auslaufmodellen oder Ausstellungsstücken fragen.

- Fragen Sie nach Ermäßigungen: Sind Sie Rentner, Hausfrau, Soldat, ...? Jeder hat gute Chancen, günstigere Eintrittspreise zu erhalten. Beispiel: Manche Museen freuen sich über jeden Besucher, auch wenn er weniger zahlt. Nett fragen kostet nichts! Gruppen genießen automatisch Vorteile beim Eintrittspreis.

 

 

 

 

Die Überredungskunst beim Feilschen

Überredungskunst:
Dem Verkäufer muss klar werden, dass Sie ihn von einem Ladenhüter “erlösen”.

Auftreten:
Dem Verkäufer sind, umso höher ist Ihr Sympatiebonus. Der Verkäufer trägt Brille, Sie tragen auch eine usw.

Argumente: “Die Ware hat einen Kratzer”, “Das ist ein Auflaufmodell”, “Eigentlich ist mir das Möbel zu groß, aber wenn Sie mir beim Preis entgegenkommen, erlöse ich Sie von dem sperrigen Teil.”

 

 

 

Der Zugabetrick

Wenn sich ein Preis nicht weiter reduzieren lässt, gibt es noch eine Möglichkeit zum Kaufanreiz, nämlich die Zugabe einer geringwertigen Ware.

Beispiel: Zum Fernseher passt sehr gut ein Scarkabel, zum Drucker ein Päckchen Papier usw. Diese Möglichkeit funktioniert nur bei kleinen Händlern.

Tipp: Je öfter Sie bei demselben Händler kaufen, umso eher wird er mit sich handeln lassen.

Extra-Tipp: Geben Sie dem Verkäufer einen Grund, Ihnen etwas zu schenken!

Beispiele: “Ich weiß, an dem Preis können Sie nichts machen, aber vielleicht geben Sie mir noch XY dazu.” “Wie ist denn Ihr Preis, wenn ich Menge XY davon nehme?” “Das Teil ist wundershön, aber den Preis kann ich mir nicht leisten, können wir da nicht irgendetwas machen?”

Auch dies funktioniert: Wer sich mit dem Verkäufer auf Sympathieebene über die Ware, den laden, das Wetter oder die Kinder unterhalten hat, streut den Satz ein: “machen Sie mir doch bitte einen Freundschaftspreis.”

 

 

 

Der Last-Minute-Einkauf

Die Situation: Der Wochenmarkt bei Ihnen um die Ecke endet um 18 Uhr. Die Händler packen ihre nicht verkauften Sachen ein. Das Geschäft ging nicht gut, und frische Ware ist morgen nicht mehr frisch. Die Händler würden gerne mit leerer Ladefläche und voller Geldbörse nach Hause fahren. Das ist für Sie der ideale Zeitpunkt, um zum halben Preis zu kaufen.

Grund: viele Händler gehen von sich aus schon mit dem preis herunter und bieten z.B. 10 Rosen für 5 DM. Sie gehen noch etwas weiter: “Ich nehme 15 Rosen für 6 Mark.”
Das ist psychologisch klug: Sie wollen mehr Ware und geben gleich mehr Geld, profitieren aber auch noch mehr. WICHTIG: Immer passendes Kleingeld in der Tasche haben, denn bei einem Schnäppchen wird ungern auf einen Hunderter gewechselt.