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So prüfen Sie, ob ein Angebot seriös
ist Kenntnisse: Lassen Sie sich nicht von wohlklingenden Fachbegriffen täuschen. Fragen Sie gezielt nach. An der Reaktion des Beraters können Sie oft schon erkennen, ob er tatsächlich ein Fahmann ist. Finger weg von Anlagen, die Sie nicht überschauen. Überschlafen: Nehmen Sie sich genug Zeit, um über das Angebot nachzudenken. Unterschreiben Sie nie sofort. Es gibt keine “einmalige Gelegenheiten”. Telefon: Schließen Sie nie ein Geschäft ab, das Ihnen telefonisch unterbreitet wurde. Umfeld: Fragen Sie vor einem Abhluß danach, welche Personen und Institutuionen am Geschäft beteiligt sind. Wenn Sie bei den Antworten kein gutes Gefühl haben, lassen Sie die Finger davon. Adressen: Lassen Sie sich die genauen Personalien (auch die Privatadresse) des Vermittlers oder Beraters geben. Lehnt er ab, verzichten Sie auf das Geschäft. Firmensitz: Schließen Sie nie Geschäfte mit Firmen ab, die ihren Sitz in einem für die deutsche Justiz schwer erreichbaren Steuerfluchtland (panama, Paraguay, Channel Islands, Liechtenstein, Bermudas ...) haben. Berechnung: Geben Sie sich bei Gewinn und Gebühren nicht mit allgemeinen Prozentsätzen zufrieden. Verlangen Sie - bezogen auf Ihre konkrete Anlagesumme - eine Angabe der genauen Geldbeträge. Beweise: Lassen Sie sich nach dem Beratungsgespräch alle Zusagen schriftlich bestätigen und die angefertigten Berechnungen sowie das Prospektmaterial aushändigen. Geht der Berater darauf nicht ein oder macht er Ausflüchte, ist das ein ernstzunehmender Hinweis auf Betrugsversuch. Die Unterlagen sind wichtige Beweismittel. Prüfen: Lassen Sie das Angebot von einem Fachmann (Steuerberater, Rechtsanwalt) prüfen. Die Honorare dafür sind Peanuts im Vergleich zu einem möglichen Totalverlust des falsch investierten geldes. Sprechen Sie mit Verwandten oder Bekannten über das Angebot. Die haben den nötigen Abstand. Prospekt: Lesen Sie aufmerksam den Prospekt. Unseriöse Anbieter verstecken Hinweise über Risiken und tatsächlich erzielbare Gewinne im Kleingedruckten. Telefon-Test: Rufen Sie die in den Unterlagen angegebenen Telefonnummern an. Fragen Sie ab, was der Berater erzählt hat. Vorsicht bei Widersprüchen. Finger weg, wenn Sie niemanden erreichen.
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Geldanlage maßgeschneidert Fonds-Shops. Spezielle Geldanlage-Shops bieten Fondsanlegern eine breite Auswahl an Fonds und eine bessere Beratung als die Bank. Telefonnummern erhalten Sie in den Gelben Seiten unter Fonds-Shops, oder unter Investment.
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Die Maschen der Telefon-Verkäufer Viele dubiosen Geldanlagen werden am Telefon verkauft - stets nach dem gleichen Schema: Zustimmung heischen: Die ersten Fragen klingen ganz harmlos: “Haben Sie schon gehört, daß deutsche Aktien besonders gut laufen? Wollen Sie nicht auch davon profitieren?” Die Antwort lauetet natürlich immer “ja”. Vertrauen erwecken: Der Name der Firma erinnert irgendwie an ein renommiertes Unternehmen. Daß er etwas abgewandelt wurde, fällt kaum auf. Kompetenz vortäuschen: Die Anrufer erwecken den Eindruck, als wären sie auf den Finanzmärkten der Welt zu Hause, hätten die börsen im Griff und den Schlüssel zu schnellem Reichtum in der Hand. Sie jonglieren mit Aktienkursen und Wirtschaftsdaten. Testkauf: Sie dürfen mit einem kleinen Betrag die empfohlenen Anlage testen. Die versprochenen Gewinne fließen reichlich. Doch das Geld existiert nur auf einem fingierten Kontauszug. Jetzt empfiehlt der Berater, größere Summen einzusetzen. Motto: “Nicht kleckern, sondern klotzen.” Erst wenn der Betrüger genug abgesahnt hat, kommt die Hiobsbotschaft: “Die Kurse sind leider gefallen, der Einsatz ist weg.” Plattmacher: Nun tritt ein zweiter Anrufer auf, der “Plattmacher”, auch Loader” genannt. Er schiebt alle Schuld auf seinen Kollegen, den “Opener”, und verspricht, die Verluste wieder auszugleichen - mit frischem Kapital, versteht sich. Und bald ist auch dieses Geld weg.
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Orientteppiche: Schön, aber selten eine
Geldanlage Orientteppiche. Bei der Massenware purzeln seit 1983 die Preise. Zur Geldanlage taugen sie kaum. Nur wirkliche Antiquitäten steigen langfristig im Wert. In den letzten Jahren haben viele Teppichbesitzer eine Enttäuschung erlebt: Wer seinen 15 Jahre alten Perser verkaufen wollte, bekam dafür nicht mal den Kaufpreis zurück. grund: Das Angebot ist groß wie nie, die Preise sind seit 1983 auf Talfahrt. Deutschland ist zudem der größte Markt der Welt: 40 Prozent aller Teppichexporte werden hier verkauft. Das heizt den Preiskampf zusätzlich an. Trotzdem erwarten Fachleute für die Zukunft wieder steigende Preise. Ein Teppich als Geldanlage - wer dennoch darauf spekuliert, sollte auf die richtige Wahl achten: *Keine Maschinenware, sondern nur echte, handgeknüpfte Orientteppiche steigen im Wert. *Nur bei guten Materialien wie Wolle oder Seide hoch hochwertigen Naturfarben stimmt die Qualität. *Je höher die Knotenzahl pro Quadratmeter (einighe tausend bis zu drei Millionen oder mehr), desto wertvoller ist ein Teppich. * Auch Muster (z.B. seltenen Ornamente), herkunftsort oder Größe des Teppichs beeinflussen den Wert. Das setzt viel Fachwissen voraus und macht den Teppichkauf zur vertrauenssache. Der Laie sollte deshalb nicht bei fliegenden Händlern und auf Flohmärkten kaufen, sondern sich lieber an ein alteingessenes Fachgeschäft wenden. Dort hat der Händler zumindest einen guten Ruf zu verlieren - und wird Sie schon deshalb nicht übers ohr hauen.
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10 Tips, wie Sie sich vor Anlagehaien
schützen 1. Erstkontakt: Legen Sie Ihr Geld nie bei Firmen an, die sich telefonisch bei Ihnen melden. 2. Rendite: Je höher das Gewinnversprechen, desto unglaubwürdiger si8nd sie - vor allem, wenn Ihnen in kürzester Zeit viel versprochen wird. 3. Erstgeschäft: Vorsicht vor kleinen Erstgeschäften. Der Trick ist einfach: Zum Einstieg wird Ihnen ein Erstgeschäft mit einem minimalen Einsatz angeboten. Damit sollten Sie die Leistungsfähigkeit des Vermittlers testen. Wenn Sie dann nach einem positiven Ausgang des Erstgeschäftes Vertrauen gefaßt haben, werden Sie gnadenlos abgezockt. 4. Schwarzgeld: Wer Ihnen augenzwinkernd tolle Angebote offeriert, könnte Sie später erpressen. Bei Ermittlungsverfahren gegen solche Unternehmen müssen Sie Ihr verlorenes Kapital nachträglich versteuern und mit einer Geldbuße rechnen. 5. Zeitdruck: Lassen Sie sich bei Geldanlagen nie unter Zeitdruck setzen. 6. Anbieter: Informieren Sie sich gründlich über die Anlagefirma, auch wenn Ihnen Bekannte oder Verwandte ein Geschäft anbieten. 7. Geschäftssitz: Bei einem Geschäftssitz in Panama, auf den Channel Islands, den Bahamas oder Liechtenstein ist Vorsicht angesagt. 8. Investitiionsobjekt: Bei Investitionen in Immobilien sollte das Objekt oder der Bauplatz auf jeden Fall persönlich besichtigt werden. 9. Treuhänder: Der Treuhänder muß eine vom Anbieter unabhängige Person oder Institution sein. Wenn nicht, ist Ihr Geld in Gefahr. 10. Investitionsrechnung: Verlagen Sie eine detaillierte Kostenaufstellung.
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10 Tips, wie Sie Aktien kaufen und was
Sie vermeiden sollten 1. Kaufen Sie nur Aktien, zu denen zeitnahe Studien oder Analysen vorliegen. Kaufen Sie niemals überstützt einen “heißen” Tip, ohne ausreichende Informationen. 2. Verkaufen Sie die Aktien sofort, wenn sie nicht so reagieren, wie erwartet worden ist. 3. Werden Sie weder zu optimistisch, noch zu pessimistisch über den vorherrschenden Trend. Lassen Sie sich von kurzfristgen Schwankungen Schwankungen nicht nervös machen. 4. Handeln Sie nicht übermäßig. In eine Aktie mit niedriger Börsenkapitalisierung investiert man weniger als in eine mit hoher Kapitalisierung. Investieren Sie nicht wesentliche Teile Ihres Vermögens in nur eine Aktie, streuen Sie Ihr Risiko. 5. Kaufen Sie gute Aktien, bei denen die Fundamentals stimmen, in Marktschwäche, und verkaufen Sie diese in Marktstärke. 6. Handeln Sie gleichmäßig: Wenn Sie noch mehr Geld in eine Aktie stecken,d ie ins Minus geraten ist (um Ihren Einstandskurs zu reduzieren), könnte das noch größere Probleme verursachen. 7. Lassen Sie Gewinne laufen, limitieren Sie aber Ihre Verluste. Beachten Sie deshalb stets unsere Verlustbegrenzungen (Stop-Loss-Marken). 8. Sichern Sie sich Gewinne bei guten Aktien, indem Sie in die Stärke hinein Teilverkäufe vornehmen und auf niedrigerem Niveau wieder nachkaufen. Dies gilt vor allem bei Aufwärtstrends. 9. Achten Sie weniger stark auf die Bewegungen des Gesamtmarktes, konzentrieren Sie sich lieber auf die Trends Ihrer individuellen Werte. 10. Gehen Sie keine Leerverkäufe ein, wenn die Aktie bereits sehr stark leerverkauft ist. Und wenn, dann nur, wenn sich die Aktie und der markt in einem klaren Abwärtstrend befinden.
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Wer und was sind die Emerging Markets? Einige ostasiatische Länder verzeichnen Wachstumsraten, die sogar das westdeutsche Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit in den Schatten stellen. Lateinamerika kommt mit großen Schritten voran. Osteuropa beginnt gegenüber Osteuropa aufzuholen und selbst in Afrika gibt es in den vergangenen Jahren erste ermutigende Ansätze. Heutzutage werden 45 Nationen als Emerging Economies (aufstrebende Volkswirtschaften) gekennzeichnet. Die einzelnen Stufen bis zu einem Industrieland sind: Entwicklungsland, Schwellenländer (Emerging Markets), neue Industrieländer (NIC=Newly industrialised country) und Industrieland.
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Vorsicht bei hauseigenen Fonds der
Banken Fonds-Empfehlungen von Banken sollten Sie eher skeptisch gegenüberstehen. Es gibt Vermutungen, daß die Papiere in Fonds stecken, die sie selbst loswerden wollen. Es ist besser, wenn Sie sich selbst eine Meinung bilden und sich von unabhängiger Seite informieren lassen.
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Aktien, so sicher wie ein Sparbuch Sie können Ihr Geld ohne Angst vor Kursverlusten in Aktienfonds mit Garantie anlegen. Allerdings kostet diese Sicherheit Geld. Für Garantiefonds verlangen die Fondsgesellschaften einen Ausgabeaufschlag (Kaufgebühr) von 5 %. Die Sicherheiten, die die Fondsgesellschaften Ihnen gibt, sind unterschiedlich. Die meisten Grantiefonds, die die Fondsgesellschaften in Deutschland anbieten, sichern Kapitalerhalt zu. Die Käufer dieser Fondsanteile erhalten noch ein zweites Versprechen. Die Gesellschaft beteiligt sie zu einem vorher festgelegten Prozentsatz, z.B. mit 70 %, an der Entwicklung eines namhaften Aktienindexes. Grantiefonds gibt es nur für einen begrenzten Zeitraum, sie haben außerdem in der Regel eine begrenzte Laufzeit von zwei Jahren bis fünf Jahren. Auskünfte über Garantiefonds erhalten Sie bei allen Filialen größerer Banken sowie Investmentfirmen.
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Wie Sie Aktien richtig bewerten - die
wichtigsten Aktienkennziffern KGV: Kurs/Gewinn-Verhältnis gibt das Verhältnis von Jahresgewinn (üblicherweise gemessen am Jahresüberschuß) zum aktuellen Aktienkurs wider. Je höher das KGV desto teurer ist eine Aktie. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, daß Wachstumsunternehmen höhere KGVs zugebilligt werden zyklische Unternehmen haben dagegen in der Boomphase äußerst niedrige KGVs. Buchwert: Wert des Unternehmens nach Abzug aller Verbindlichkeiten. Aus dem Verkältnis von Aktienkurs zu Buchwert ergibt sich das Kurs-/Buchwertverhältnis. Je niedriger dieses Verhältnis, desto attraktiver ist eine Aktie. Niedrige Kurs-/Buchwertverhältnisse werden häufig bei Übernahmen intressant. Dividendenrendite: Ertrag der Aktienanlage. Dabei wird die ausgeschüttete Dividende ins verhältnis zum Kurs gesetzt. hohe dividendenrenditen sind aber nicht gleizusetzen mit hohem Chancenpotential der Aktie. Marktkapitalisierung: Börsenbewertung einer Aktie. Die Marktkapitalisierung wird durch Multiplikation des Aktienkurses mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien errechnet. Häufig wird die Marktkapitalisierung auch ins Verhältnis mit dem Jahresumsatz gesetzt. Bei Übernahmen wird in der Regel ein Mehrfaches des jahresumsatzes als Übernahmepreis gezahlt. Je niedriger die Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Umsatz ist, desto attraktiver ist eine Aktie.
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Junk-Bonds!!! Firmenanleihen. Sie machten viele Anleger reich, aber noch mehr arm. Jetzt locken die Ramsch-Anleihen erneut. Ein alter Bekannter ist wieder da: der Junk-Bond (=Ramsch-Anleihe). Das sind Papiere mit Spitzenzinsen, aber auch enormen Risiken. In den 80er Jahren haben sie viele Anleger, meist in den USA, reich gemacht. Aber noch mehr verloren ihre Vermögen. Junk-Bonds sind Anleihen meist kleinerer Firmen, die sich damit Kapital verschaffen. Weil das Risiko für den Anleger groß ist, müssen die emittierenden Firmen hohe Zinsen zahlen. Oft genug gingen sie dadurch pleite. Junk-Bonds erleben ihr Comeback, weil die Staatsverschuldung der USA sinkt und das Schatzamt kaum noch staatliche Anleihen ausgibt. Daher fällt es privaten Unternehmen leichter, eigene Papiere zu plazieren. Diese Corporate Bonds werden nach ihrer Bonität eingestuft. Faustregel: Je größer das Risiko, desto höher die Zinsen. Höchste Bonität beurteilen Rating-Agenturen wie Moody´s mit Aaa. Junk-Bonds dagegen beginnen bei Ba1 bzw. BB+. Wenn beispielsweise der Autoriese General Motors (AAA) Anleihen herausgibt, kann er es sich leisten, mickrige vier Prozent zu zahlen. Ein unbekannter Kochtopfhersteller (BB+) muß dagegen zehn Prozent Zinsen oder mehr auf den Tisch legen. Die Einstufungen findet der Anleger auch in den Kursteilen der Wirtschaftszeitungen. Ändert sich die Bonität aufgrund guter Geschäftszahlen, können Junk-Bonds auch höhergestuft werden. Neu auf dem Markt sind Fonds, in denen riskante Anleihen gebündelt sind. Durch die Streuung ist das Risiko begrenzt. Experten raten Anfängern von solchen Fonds wegen des Risikos dennoch ab.
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So bewerten Rating-Agenturen Die Agenturen stufen die Anleihen nach dem Ausfallrisiko ein. Zu den Kriterien gehören Bonität, Bilanzen und Währungsstärke. |
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Wann sich eine Fondspolice für Sie
nicht lohnt Lange Bindung: Wenn Sie sich nicht mindestens zwölf Jahre binden wollen oder können, sollten Sie einen Fonds-Sparplan vorziehen - da können Sie jederzeit aussteigen. Keine Sicherheit: Wenn Ihnen Sicherheit über alles geht, sollten Sie eher zu Kapital-, Lebens- oder Rentenversicherung greifen. Denn bei der fondsgebundenen Lebensversicherung tragen Sie das Risiko allein - ohne Garantie. Hohe Kosten: Wenn Sie nur einen bestimmten Aktienfonds besparen wollen, ist der direkte Kauf der Fondsanteile meist günstiger - erst recht, wenn Sie dafür keinen oder nur einen geringen Ausgabeaufschlag zahlen müssen. Keine Steuerersparnis: Wenn Sie Ihren Sparerfreibetrag noch nicht ausgeschöpft haben, zahlen Sie in der Regel auch bei direkt besparten Aktienfonds keine Steuern. Viele Fondspolicen sind zudem so teuer, daß sie auch mit Steuerbonus unrentabler sind als die Direktanlage.
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Aktiengewinne vor dem Fiskus retten Spekulationsgewinne, also Einkünfte, die aus Wertpapieran- und verkäufen binnen eines Jahres stammen, sind bis 999 Mark steuerfrei. Anleger können die Steuer drücken, indem sie Werbungskosten absetzen. Pauschal erkennt das Finanzamt 100 Mark an. Wer Aufwendungen einzeln nachweist, kann meist deutlich höhere Kosten absetzen. Dazu zählen: - Depot- und Kontoführungsgebühren der Bank
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Flexible Währungsanleihen -
Steuerfreier Gewinn Wer auf das richtige Land setzt, kann mit Währungsanleihen doppelt Kasse machen. Vorausgesetzt, der Kurs der ausländischen Währung steigt nach dem Kauf des Papiers. Außer der laufenden Verzinsung gibt es am Ende das ursprünglich eingesetzte Kapital zurück. Und das ist dank des gestiegenen Wechselkurses jetzt mehr wert. Dieser Devisengewinn ist laut aktuellem Urteil des Bundesfinanzhofs steuerfrei (AZ 13 K 4717/98). Allerdings nur, wenn die Anleihe über ein Jahr gehalten wurde und sie mit einem flexiblen Zinssatz ausgestattet war. Nachteil der Währungsanleihen: Devisenverluste wirken sich im Gegensatz zu Verlusten aus Aktienverkäufen nicht steuermindernd aus.
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Welche Investmentfonds es gibt, was sie
bieten, für welche Anleger AS-Fonds: Rentenfonds: Immobilienfonds: Geldmarktfonds: Aktienfonds:
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Tips für Fondsanleger Fonds sind langfristige Anlagen außer Geldmarktfonds. Rentenfonds sollten langfristig gekauft werden. Ist der Zinsfreibetrag ausgeschöpft gilt als Faustregel: Je höher der Einkommenssteuersatz, desto ungeeigneter Rentenfonds.
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Darauf sollten Sie beim Kauf eines
Investmentfonds unbedingt achten Kosten einplanen: Qual der Wahl: Doppelter Gewinn: Sparplan:
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Wie Sie Aktien kaufen 1. Depot eröffnen: Bevor Sie Aktien kaufen, müssen Sie bei Ihrer Bank
ein Depot einrichten - eine Art Aktienkonto. Tipp: Bevor Sie
unterschreiben, testen Sie Ihren Berater. Hat er selbst Aktien? Dann sind
Sie an der richtigen Adresse.
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Die Vor- und Nachteile der privaten
Rentenversicherung Vorteile: Nachteile:
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Die Vor- und Nachteile des
Fonds-Entsparplan Vorteile: Nachteile:
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Bis zu 18 % Zinsen pro Jahr, täglich
verfügbar Santander Währungskonten. Jetzt gibt es den Beweis für starke Zinsen! Zum Beispiel bei einem Santander Währungskonto in Mexikanischen Peso mit 18 % Zinsen pro Jahr. Südafrikanischer Rand 13 %. Polnischer Zloty 11%. Stand 18.01.1999. erstanlage DM 5.000,- (EUR 2.500). Bitte beachten Sie: Investitionen in Währungskonten stellen ein mit den Wechselkursschwankungen einhergehendes Risiko dar. Generell gilt: Je höher der Zinssatz, desto höher das Risiko. Informationen erhalten Sie unter: www.santander.de
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Checkliste Investor Relations In Unternehmen, die weniger als die Hälfte folgender Serviceleistungen im Internet anbieten, sollten Sie nicht investieren. * Kennzahlen: Umsatz, Gewinn, beschäftigenzahl, Gewinnentwicklung und
Schätzungen
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Was Sie bei Anleihen beachten müssen Staatsanleihen: Pfandbriefe: Unternehmensanleihen:
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Konjunktur: Kompass für Anleger Boom und Rezession in der Wirtschaft beeinflussen auch den Aktienmarkt. Die verschiedenen Phasen des Konjunkturzyklus geben Hinweise, welche Werte in Zukunft steigen dürften und welche fallen. Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Phase 5 Phase 6
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Das 1x1 der Zertifikate Steuern: Risiko: Kosten: Laufzeit:
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Mehr Rendite für Pfand- und Sparbriefe Pfandbriefe: Sparbriefe:
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Für erfahrene Anleger Die Investition in branchenfonds setzt ein geweisses Maß an Erfahrung (und Vermögen) voraus. Denn es ist ein Unterschied, ob sich ein Börsenneuling einen riskanten Internetfonds oder einen gemischten internationalen Aktienfonds ins Depot legt. Also: Vorsicht!
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Mit kleinen beträgen risikolos
spekulieren Sie können bei jeder Bank DM 5,- und DM 10,- Gedenkmünzen erhalten, die auch offizielles Zahlungsmittel sind und deswegen überall wieder in “normales” Geld umgetauscht werden kann. Die alten Gedenkmünzen der fünfziger Jahre sind heute schon DM 2.000,- wert. Einen kostenlosen Gedenkmünzenkatalog erhalten Sie bei Göde, Hanauer Str. 22, 63739 Hanau.
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Mietkaution aufpeppen Schon beim Einzug halten Vermieter die Hand auf. Bis zu drei Monatsmieten Kaution sind in der Regel als Sicherheitsleistung für den Wohnraum fällig. Viel Geld, das in den Folgejahren auf kümmerlich verzinsten Sparbüchern vor sich hindümpelt. Maximal 1,5 Prozent Zinsen bringt diese schlechteste aller Sparanlagen gegenwärtig. Entsprechend kommt Jahre später beim Auszug auch nur eine geringfügig höhere Summe heraus, als anfangs eingezahlt wurde. Dabei gibt es durchaus lohnende Alternativen. Denn statt Bargeld oder Sparbuch darf die Kaution auch in Form mündelsicherer Papiere geleistet werden. Zu dieser vom Gesetzgeber als besonders sicher eingestuften Geldanlage zählen Schatzbriefe, Anleiehn und Obligationen von Bund, Ländern und Gemeinden. Auch Pfandbriefe, die von privaten Hypothekenbanken ausgegeben werden, erfüllen das Sicherheitskriterium. Im Vergleich zum Sparbuch bringen all diese Papiere deutlich mehr Zinsen.
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Die 10 häufigsten Fehler beim Bausparen Sind Laufzeit und Sparsumme schlecht gewählt, rückt der Traum vom Eigenheim in weite Ferne. So rechnen Sie sich realistische Ziele aus. 1. Falscher Tarif 2. Bausparsumme 3. Abschlußgebühr 4. Zuteilungsprognose 5. Falsche Rate 6. Das Prämienargument 7. Darlehenskosten 8. Auszahlung 9. Berater 10. Sonstige Kosten
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Lebensversicherung - Die 10 besten
Alternativen zur Kündigung 1. Beitragsfreistellung: 2. Beitragsstundung: 3. Herabsetzung: 4. Verkürzung: 5. Einspruch gegen Dynamisierung: 6. Vertragspause: 7. Sparen einstellen: 8. Kündigung von Zusätzen: 9. Verlängerung: 10. Policendarlehen:
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Das 1 x 1 der modernen Gelanlage |
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Bis zu 10 % Zinsen pro Jahr,
bankgarantiert Bei jeder Raiffeisenbank erhalten Sie sogenannte Bankbeteiligungen. Sie müßen nur einige Anteile der Raiffeisenbank erwerben und Genosse werden und schon erhalten Sie ca. 6 -7 % Steuern plus die Körperschaftssteuer zurückerstattet. So können Sie es bei einigen Banken machen, da Sie meist bei einer Bank nur DM 1.500,- bis DM 3.000,- anlegen dürfen.
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Das magische Dreieck der Geldanlage Das Prinzip Geldanlage ist eigentlich ganz einfach: Erster Schritt: Zweiter Schritt:
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Wie Sie sich vor dubiosen Angeboten schützen
können Sie sind noch auf der Suche nach dem geeigneten produkt für Ihre
inividuelle Vorsorge? Möglichst sicher soll es sein und die Rednite
deutlich über der von Angeboten Ihrer Hausbank liegen. Für viele
Vermittler des so genannten grauen Kapitalmarktes ist das scheinbar kein
Problem. Sie haben Angebote in der Schublade, auf die Sie schon lange
gewartet haben: Geheimtipps für gewinnträchtige Billigaktien, risikolose
Unternehmensbeteiligungen oder Immobilieneigentum für monatliche
Miniraten. Die Billigaktie mit todsicherem Wachtsumspotenzial - ein so genannter Penny Stock - entwickelt sich nicht zum Geheimtipp. Die empfohlene Kursrakete erweist sich als Rohrkrepierer. Der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage erweist sich womöglich als Verlustgeschäft, wenn die prognostizierten Mieteinnahmen die Kredit- und Nebenkosten nicht decken. Bei Beteiligungen an Unternehmen kommt meist das böse Erwachsen, wenn es zu spät ist. Viele gutgläubige Anleger, die Steuern sparen und fürs Alter vorsorgen wollen, spüren erst beim Konkurs des Unternehmens die Risiken: Sie werden rechtlich wie Mitunternehmer behandelt und sind an dessen Gewinn - aber auch an dessen Verlust - beteiligt.
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So entsteht Vermögen in 30 Jahren |
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Vorteile,Nachteile: So finden Sie die
richtige Bank auf einen Blick Filialbank oder Direktbank? Privatbank oder Großbank? Oder ist ein Mix aus beidem die bessere Alternative? Wer das für sich optimale Geldinstitut finden will, muss sich zunächst selbst Klarheit verschaffen. Stellen Sie eine Liste der von Ihnen am häufigsten genutzten Bankdienstleistungen zusammen. Vor allem die Zahl der Transaktionen, die Nutzung der EC-Geldautomaten und der Versand von Kontoauszügen machen Konten teuer. Klären Sie folgende Fragen 1. Sind Kontokosten für mich das Wichtigste? 2. Brauche ich kompetente, schnell erreichbare Gesprächspartner, die mich gut beraten? 3. Lastschriften, Überweisungen, Daueraufträge – welche Aufträge wickle ich hauptsächlich über das Konto ab? 4. Will ich auch Wertpapiere über dieses Konto kaufen? 5. Ist die Erreichbarkeit meiner Bank rund um die Uhr für mich wichtig? Was ist positiv, was negativ? Die Geldinstitute im Überblick Sparkassen, Volks- und Regionalbanken: Positiv: Sie haben ein dichtes Filialnetz und viele Geldautomaten, kennen den regionalen Markt und unterstützen auch kleine Firmen, Handwerker und Privatkunden mit kleinerem Vermögen. Negativ: Sie finanzieren in der Regel nur in der Region. Oft teuer bei Wertpapiergeschäften und europaweiten Transaktionen. Großbanken Positiv: Sie verfügen über gute internationale Verbindungen. Das wirkt sich positiv bei global orientierten Firmen und Anlegern aus. Negativ: Sie sind zu stark hierarchisch organisiert. Das führt meist zu langwierigen Entscheidungswegen – schlecht für Sie als Kunde. Privatbanken Positiv: Sie sind sehr flexibel und entscheiden schnell. Hohe Kundenorientierung und Dienstleistungsmentalität. Negativ: Sie sind oft nur auf einige Produktbereiche spezialisiert. Verbund von Geldautomaten fehlt und macht das Abheben in anderen Städten teuer. Durchschnittsverdiener sind ungern gesehen. Direktbanken Positiv: Klare Preisstruktur, zahlen meist hohe Zinsen auch auf Girokonten, günstige Transaktionskosten bei Wertpapierkäufen. Negativ: Kontakt nur über Telefon oder Internet möglich. Beratung wird in der Regel nicht geboten. Schwerpunkt liegt bei vielen noch auf dem Wertpapiergeschäft. Bankkunden brauchen also Erfahrung in Geldgeschäften. Tipp: Privatkunden fahren mit einer Kombination aus regionaler Bank oder Sparkasse und einem Konto bei einer Direktbank sehr gut. So können Sie über ein breites EC-Automaten-Netz von Banken und Sparkassen Geld abheben und einfach über Kredite verhandeln. Bei einer Direktbank, z. B. bei der Bank 24 oder Direkt Anlage Bank, profitieren Sie vom günstigen Wertpapierkauf und attraktiven Tagesgeldsätzen.
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Aktienzertifikate: Steuern sparen und
doppelt gewinnen Aktien mit doppelter Gewinnchance - und dann auch noch steuerfrei? 2 neue Bankangebote machen's möglich: Speed-Zertifikate und Discount-Zertifikate. So gewinnen Sie: Sinkt die Aktie um 10 %, hat er wegen des günstigen Kaufs trotzdem 5% gut gemacht. Einziger Nachteil gegenüber dem direkten Kauf einer Aktie: Die Bank zahlt maximal 50 % Kursgewinn aus. Den Rest streicht sie selbst ein. Weil die Dividende dem Anleger nur indirekt zufließt, eignen sich diese Zertifikate besonders für Anleger, die den Sparerfreibetrag schon ausgeschöpft haben. Tipp: 4UBS Warburg Zertifikat auf Münchner Rück (WKN 564 283). Speed-Zertifikate. Sie sind das Richtige, wenn Sie von starken Kursgewinnen (mehr als 20 %) ausgehen. Der Anleger erhält bei diesem Modell keinen Abschlag auf den Aktienpreis, hat aber doppelte Gewinnchance. Steigt der Kurs der Aktie z. B. bis Ende 2001 um 25 %, kassieren Sie einen steuerfreien Ertrag von 50 %. Grenze: Steigt der Kurs um 40 %, gibt's nicht 80 % Zuschlag, sondern nur 60 %. Fällt der Aktienkurs, machen Anleger den gleichen Verlust wie beim direkten Kauf. Doch der gilt als Spekulationsverlust und kann mit Gewinnen verrechnet werden, wenn Sie das Zertifikat innerhalb von 12 Monaten nach dem Erwerb wieder verkaufen. Weiterer Vorteil: Spekulationsverluste, die mit Zertifikaten entstehen, werden künftig in voller Höhe anerkannt, Verluste aus Aktiengeschäften ab 2002 nur noch zur Hälfte. Tipp: 4Sal Oppenheim Zertifikat auf SAP Vz. (WKN 754 585).
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Zinsanlagen: Mit diesem Trick kassieren
Sie jetzt bei Lebensversicherungen fast 7% Der Wettbewerb der Lebensversicherungen um Kunden ist beinhart, zumal die deutschen Fondsgesellschaften sich anschicken, in diesem Markt mit den demnächst zugelassenen neuen AS-Fonds (AS = Altersvorsorge-Sondervermögen) mitzumischen. Doch Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft - und dies kommt Ihnen als Versicherungsnehmer - wie auch in diesem Fall - durchaus zugute. Bis 7% Rendite erzielen Sie bei einer 5jährigen Anlagedauer Wenn Sie nämlich gar nicht an den üblichen Leistungen der Lebensversicherung wie den Todesausfallschutz oder einer ewigen Rente interessiert sind, können Sie bei einigen Versicherungen jetzt noch mit einem Trick ein Schnäppchen wagen. Denn Kapitalanlagen bei Lebensversicherungen bringen derzeit für Sparer mit einem Anlagehorizont von 5 Jahren eine Rendite von bis zu 6,96%. Ihre Zauberformel: aufgeschobene Rente mit Kapitalwahlrecht Und so funktioniert dieser Trick: Sie schließen bei einer Lebensversicherung eine Privatrente gegen Einzahlung eines Einmalbetrages ab. Dabei wählen Sie nicht die sofort beginnende, sondern die aufgeschobene Rente, allerdings mit einem Kapitalwahlrecht. Sie entscheiden sich zum Beispiel für eine Rente, die in 5 Jahren beginnen soll, lassen sich aber gleichzeitig das Recht einräumen, den angesparten Betrag nach 5 Jahren in einem Betrag ausgezahlt zu bekommen. Derzeit bieten Ihnen einige Lebensversicherungen einen Auszahlungsbetrag an, der - bei 5 Jahren Laufzeit - einer Rendite von Knapp 7% entspricht. Auf dem Kapitalmarkt erzielen Sie mit Bundespapieren derselben Laufzeit aktuell gerade eine Rendite von 4,3%. Der (völlig legale) Trick bei den Lebensversicherungen ist also höchst profitabel für Sie. Warum die Versicherungen so hohe Renditen bieten können Auf den 1. Blick mag Ihnen die Möglichkeit, so hohe Renditen zu erzielen, rätselhaft erscheinen. Doch die Lebensversicherungen haben vor einigen Jahren ihr Geld in festverzinslichen Wertpapieren mit sehr langen Laufzeiten angelegt und damit erheblich vom Zinsrückgang und den damit verbundenen Kursgewinnen profitieren. Viele Lebensversicherungen konnten zum Beispiel im letzten Jahr eine Anlagerendite von weit über 7% erwirtschaften. Zudem kamen ihnen die hohen Kursgewinne am Aktienmarkt zugute. Aber Sie wissen selbst: Diese Renditen sind am Rentenmarkt in den nächsten Jahren nicht mehr zu erreichen. Und daß sich der Aktienmarkt in den nächsten 5 Jahren so stürmisch weiterentwickelt wie in den vergangenen Jahren. Ist kaum anzunehmen. Es ist also unwahrscheinlich, daß Ihnen als interessiertem Anleger solche Renditeschnäppchen noch lange eingeräumt werden. Greifen Sie zu, bevor die Versicherungen den Hahn zudrehen Und auch von ganz anderer Seite droht dieser Schnäppchenjagd wohl bald das Aus. Denn eigentlich sollten die Langfristsparer bei den Lebensversicherungen von den in den vergangenen Jahren angesammelten Ertragspolstern profitieren. Die Initiative von der Nutzung dieser Anlagekonstruktion ging denn auch nicht von den Versicherern, sondern von den Versicherungsmaklern und Finanzdienstleistern aus. Doch die Interessenvertreter der Versicherten laufen inzwischen Sturm. Sie halten den von ihnen als Trittbrettfahrer bezeichneten Anlegern einer solchen Konstruktion vor, hohe Renditen nur auf Kosten der langfristig orientierten Versicherungsnehmer zu erzielen. Sie sollten sich als interessierter Anleger von solchen Vorwürfen allerdings nicht in eine falsche Ecke drängen lassen. Niemand zwingt die Versicherungen, mehr zu bieten als es ihnen gerechtfertigt erscheint. Einige Versicherungen sind aber inzwischen dazu übergegangen, bei Einmalanlagen jetzt nur noch geringe Zinsen anzubieten. Andere haben das Kapitalwahlrecht bei Aufschubzeiten unter 6 Jahren ganz ausgeschlossen.
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Schützen Sie sich vor unseriösen
Finanzberatern Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Ihnen eines der folgenden Geschäfte
angeboten wird: Vorsicht: Lassen Sie die Finger von Anlagen, wenn der Verkäufer den ersten Kontakt über das Telefon anbahnt, der Firmensitz in Steueroasen wie Liechtenstein, Panama oder auf den Bahamas liegt oder der berater Sie drängt, Verträge unter Zeitdruck abzuschließen. Auf jeden Fall sollte ein unabhängiger Treuhänder (Notar, Rechtsanwalt oder Wirtschaftsprüfer) über die korrekte Verwendung der Gelder wachen.
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7 Tipps auf dem Weg zum Millionär 1. Schon kline Summen lohnen. Wer langfristig für eine Zusatzrente spart, kann schon mit 100 DM pro Monat einsteigen. Wichtig: Fangen Sie sofort an. Einen besseren Einstiegszeitpunkt gibt es nicht. Bleiben Sie Ihren Vorsätzen treu und sparen Sie wirklich regelmäßig. Nur so profitieren Sie von den vorteilen eines Sparplans. 2. Legen Sie Ihr Sparziel fest. Für die Ausbildung Ihres Kindes eignen sich Sparpläne mit 10 Jahren Laufzeit. Für den Immobilienkauf oder die Zusatzrente solten Sie 20 Jahre einkalkulieren. Faustformel: Für 100 DM Rente im Alter müssen Sie bei 20 Jahren Ansparzeit im Monat 40 DM sparen. Haben Sie nur noch 10 Jahre Zeit, sind es schon 160 DM. 3. Risiko abwägen. WEnn Sie länger als 10 Jahre sparen wollen, sollten Sie komplett auf breit angelegte Aktienfonds setzen. Wenn Sie kürzer investieren, dann sind Sie mit einem Mix aus Renten- und Aktienfonds oder einem Mischfonds am besten bedient. 4. Fonds gezielt auswählen. Verlassen Sie sich nicht auf Spitzenreiter in kurzfristig orientierten Fonds-Hitlisten. Ziehen Sie bei der Auswahl die Hitlisten zu Rate, die auf 3- oder 5-Jahres-Vergleiche setzen. 5. Behalten Sie Ihre Kosten im blick. Bei Direktbanken und Discountbrokern sparen Sie einen großen Teil des Ausgabeaufschlags. Das erhöht Ihre langfristige Rendite deutlich. 6. Wenn Sie nicht alle Fonds bei einem Anbieter erhalten, eröffen Sie einfach ein weiteres Depot. 7. Wählen Sie den richtigen Ausstiegszeitpunkt, wenn die letzten 3 Ansparjahre entscheiden über 50 & des Erfolgs: Wer es sich leisten kann, wartet eine Börsenflaute in Ruhe ab oder schicktet in jedem der 3 letzten Sparjahre jeweils ein Drittel in Geldmarktfonds um.
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3 wichtige Tipps, wie Sie den richtigen
Vermögensverwalter finden Sparkassen bieten diesen Service ab 30.000 DM, Banken meist ab 100.000 DM. Selbständige Berater werden oft erst ab 1.000.000 DM aktiv. So finden Sie den richtigen Verwalter: 1. Seriosität ist wichtig. Wenn Sie sich eine Bank oder Sparkasse als Vermögensverwalter auswählten, dann brauchen Sie in punkto Seriosität keine Bedenken zu haben. Wenn Sie auf einen privaten Vermögensverwalter setzen, dann achten Sie darauf, dass dieser beim bundesamt für das Kreditwesen (www.bakred.de) registriert und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (www.vuv.de) oder Certified Financial Planner (www.cfp.de) ist. Erkundigen Sie sich spätestens beim ersten Treffen nach dem Firmenprofil. Wie lange gibt es die Firma schon? Wie viel Geld verwaltet sie? Wichtig: Die Chemie muss stimmen. Wenn der persönliche Eindruck nicht stimmt: Finger weg. 2. Legen Sie mit dem Verwalter eine Anlagestrategie fest. In welchen Ländern und Branchen wird Ihr Geld investiert? Setzt er mehr auf Fonds oder auf Aktien und Anleihen? Wie hoch ist das maximale Verlustrisiko? 3. Lassen Sie sich die Kosten genau aufschlüsseln. Gibt es jährliche Pauschalen? Wird nach Erfolg abgerechnet? Gibt es zusätzlich Pauschalen für jeden Kauf oder Verkauf? Wie sieht es mit einer Provision bei Vertragsabschluss aus? Erst wenn alle Ihre Fragen erschöpfend zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet sind, haben Sie den Vermögensverwalter Ihres Vertrauens gefunden.
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Wo die deutschen Ihr Geld anlegen Sparbuch: 14,3 %, Bausparvertrag: 12,7 %, Aktien: 10,0 %, Deutsche Festverzinsliche Anlagen: 8,7 %, Sparvertrag/Sparplan: 7,6 %, Termingeld: 6,7 %, Kapitallebensversicherung: 6,2 %, Eigengenutze Immobilien: 6,2 %, Aktienfonds: 5,6 %, Private Rentenversicherung: 4,8 %
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Riesengewinn-Versprechen: Mit welchen
Angeboten die dubiosen Vermittler auf Kundenfang gehen Warentermingeschäfte: Termingeschäfte sind Wetten auf Aktienkurse und sich ändernde Preise von Weizen, Kupfer oder Schweinebäuchen im Welthandel. Möglich sind Gewinne von 100 Prozent und mehr innerhalb weniger Wochen. Wahrscheinlicher aber ist die Kehrseite: Die Wette geht nicht auf, das Geld ist “verspielt”. Oft handelt es sich zudem um betrügerische Geschäfte, bei denen das Geld gar nicht erst angelegt wird, sondern gleich auf demKonto des Betrügers landet oder wegen völlig überzogener Gebühren langsam, aber sicher dahinschmilzt. Stille Beteiligungen: Unternehmensbeteiligungen werden in der Regel als Sparpläne angeboten. Die Anleger zahlen über mehrere Jahre monatlich einen gleichbleibenden Betrag (meist 100 bis 200 Mark) und erwerben damit Anteile an einer GmbH, einer Genossenschaft oder einer Aktiengesellschaft, die meist nicht an der Börse gehandelt wird. Bei diesen Beteiligungen haben die Anleger keinen Einfluß auf die Verwendung der Mittel. Sie werden außerdem so gut wie nie über die Risiken aufgeklärt. Im Falle eines wirtschaftlichen Mißerfolgs des Unternehmens droht der Totalverlust des eingesetzten Geldes. Nigeria-Connection: Vorwiegend Geschäftsleute werden bei diesen sogenannten Vorkassegeschäften von Firmen aus Nigeria, aber auch Ghana, Togo und neuerdings auch Großbritanien überredet, an einem Scheingeschäft mitzuwirken, um Exportsubventionen zu kassieren. Das ist zwar illegal, kann aber äußerst lukrativ sein. Dem Teilnehmer winken Provisionen von bis zu 30 Prozent. Doch zuvor muß er eine Kaution oder ein Bestechungsgeld für eingeweihte Staatsdiener zahlen. Ist das Geld überwiesen, reißt der Kontakt zum Vermitler plötzlich ab. Diamanten: Sicher und profitabel sei die angeblich härteste Währung der Welt - so werben die windigen Verkäufer für Diamanten. Doch der Kunde wird am Ende doppelt abkassiert: Der Kaufpreis ist deutlich überhöht. Wenn der Kunde schließlich wieder verkaufen will, muß er feststellen, daß er die edlen Steine bei einem seriösen Händler nur mit einem Abschlag von 30 bis 50 Prozent auf den Großhandelspreis wieder los wird. Völlig wertlos sind die beim Kauf oft gewährten Rücknahmegarantien. Entweder ist das Unternehmen längst aufgelöst oder die Garantie wird wegen der angeblich beschädigten Originalverpackung (die Steine sind din Folie verschwißt) nicht gewährt. Immobilien: Klingt verlockend: Eine vermietete Eigentumswohnung ohne Eigenkapital kaufen und obendrein auch noch Bares kassieren - in der Regel zehn Prozent des Kaufpreises. Doch diese Ausschüttung an sich selbst zahlt der Käufer über einen völlig überteuerten Kaufpreis gleich mit - und obendrein eine üppige Provision für den Vermittler. Wenn später die Steuerabschreibungsmöglichkeiten wegfallen, wird die weitere Finanzierung oft zum Problem. Die laufenden Mieteinnahmen decken nicht mehr die monatlich fälligen Raten für Kreditzinsen und Tilgung. Bankgarantien: Bei Geschäften mit Bankgarantien werden Renditen bis zu 150 Prozent im Jahr versprochen. Die Trickbetrüger machen sich das weitverbreiete Vorurteil zunutze, die großen Gewinne machen die Banken untereinander. Sie gehen vor, daß sie ebenfalls Zugang zu diesen Finanzgeschäften der Banken hätten, vorausgesetzt, sie können Millionenbeträge einsetzen. Die Anleger müssen also ihr Geld zunächst in einen Sammeltopf einzahlen. Abgesichert sei der Einsatz über besagte Bankgarantien. Doch solche Garantien gibt es in Wahrheit gar nicht. Daws Kapital landet meist sonstwo - nur nicht bei seriösen Banken.
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