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24 Web-Schutztricks gegen Hacker
1. Sexites: Porno-Sites aller Art, das schliesst auch Passwort-Sites
ein, werden oft von dubiosen Geschäftemachern geleitet. Denen ist jedes
Mittel recht, um an Ihr Geld zu kommen: Page-Jacking, Mehrfach-Abbuchungen
von Ihrer Kreditkarte, Tests, die nicht gratis sind, ..., die Fallen sind
grenzenlos. Wenn Sie auf Sexsites Ihre Kreditkarten-Nummer eintippen, dann
gehört schon Courage dazu.
2. Online-Auktionen: Das Problemfeld Nummer zwei gleich nach den
Sexsites. Trotz Beteuerungen der Betreiber: Betrügereien sind häufig.
Grund: Das Medium Auktion ist perfekt für Betrüger. Die Szenarien: Sie
bekommen den Zuschlag, zahlen wie vereinbart vorab, erhalten aber keine
Ware. Oder: Sie bekommen etwas anderes, z.B. ein sehr viel billigeres
Modell oder Ausschuss. Die Gefahr liegt auf der Hand: Sie können die Ware
nicht vorab inspizieren. Zudem: Auktionen verleiten im Rausch zu überhöhten
Geboten: Augen auf!
3. Vorkasse: Vorkasse ins Ausland = Gefahr. Ist das Geld erstmal über
die Landesgrenzen weg, haben Sie bei Problemen (Nichtlieferung, Beschädigungen,
Fehllieferungen oder versteckten Zuzahlungen) in der Regl überhaupt keine
Chancen.
4. Kreditkarten: Nur auf 100 % sicheren, verschlüsselten Servern
einsetzen. Am besten nur bei großen, bekannten Firmen angeben, denn diese
sind auf ihren Ruf bedacht.
5. Gratis-Kredit: Hände weg! Windige Finanzjongleure bieten Ihnen auch
als Europäer hohe Kredite an - gegen eine Bearbeitungspauschale. Diese
Pauschale können Sie abschreiben, denn nach Zahlung wird Ihnen
mitgeteilt, dass der Kredit leider nicht bewilligt werden kann.
6. E-Mails & Passwörter: PGP verwenden, Passwörter nie verraten!
7. Aktien-Tipps: Firmenaktien werden durch Geheimtipps hochgepusht,
ohne nachvollziehbare Gründe. Das funktioniert wie ein Pyramidensystem.
Bei Zusammenbruch sind Verluste - und das sind in der Regel ganz massive -
vorprogrammiert!
8. Reise-Preise: Luxus-Kreuzreisen zu Dumping-Preisen entpuppen sich
oft als Billig-Reisen der allerschlimmsten Kategorie.
9. Profitable Heimjobs: “Verdienen Sie viel Geld mit dem Eintüten
von Broschüren...!” Das Geld sehen Sie nie! Oder hohe Vorabkosten für
Werbematerial werden fällig.
10. Partnervermittlungen: Oft nach Vorkasse keine Leistungen. Dasselbe
gilt für “Au Pair”-Angebote oder Job-Kontakte (Sie erhalten in beiden
Fällen billige Fotokopien).
11. Telefon-Betrügereien: Jedes Jahr $ 40.000.000.000 Schaden durch
diese sehr populäre Betrugsart. Werden Sie kein Opfer der Statistik!
12. ICQ-Gefahren: Bei ICQ die höchste Sicherheitsstufe (Security Level
high) permanent einschalten und Passwort aktivieren!
13. Gefährliche Websites: ActiveX deaktiviren. “Punktlose
Websites” nicht betreten.
14. Angebote in der Grauzone: Doktortitel, Führerscheine, Reisepässe,
Visa, Bootsführerscheine: Gefälscht, teuer und wertlos.
15. Sicherung Ihres PC´s: Passwörter! Auch auf BIOS-Ebene.
16. Datenschutz: Verschlüsseln Sie alle sensiblen Verzeichnisse auf
Ihrer Festplatte.
17. Illegale Drogen & Waffen: Werden i.d.R. niemals geliefert, Ihre
Anzahlungen geht verloren, oder aber: spätestens der Zollfahnder findet
die illegale Lieferung. Folge: Anzeige!
18. Die kleinen Betrügereien: Beliebt: Überhöhte Portokosten sowie
Zuschläge bis zu 50 % extra auf Ihre Kreditkarten-Abbuchung.
19. Schutz Ihrer Anonymität: Zum Schutz www. anonymizer.com nutzen.
20. Gefahren am Arbeitsplatz: Überwachung sowie Analyse angeklickter
Websites greifen immer mehr um sich.
21. Viren & Makroviren: Schutz: Virenscanner gegen beide Arten
populärer Viren installieren. Fremde Word- und Excel-Dateien immer
scannen.
22. Erpressungen: Seitensprünge per Internet können (wenn
verheiratet) für Erpressungen missbraucht werden. Achtung!
23. Industrie-Spionage: 50 % aller Firmen-Netzwerke sind nicht geschützt!
Firewalls installieren.
24. Diebstahl Ihrer Identität: “Wegwerf-Aliase” einrichten. Anonym
surfen. Eigene Adresse nie mitteilen. Nur “anonyme” Kreditkarten
verwenden. Warnung vor elektronischen Fragebögen: Keine persönlichen
Daten bekanntgeben!
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Handys ohne Vertrag - wann sie sich
lohnen und wann nicht
Wann sie sich lohnen:
* Für Saisonnutzer: Zum Beispiel, um nur im Urlaub oder im Sommerhaus
mobil zu telefonieren.
* Für Wochenendnuzter: Preise Sa/So wie beim Normalvertrag.
* Für Jugendliche: Keine regelmäßigen Zahlungen nötig; Aufladen je
nach Taschengeld möglich.
* Für kleine Kinder: Bei Verlust des Handys können Fremde damit nur
geringen Schaden anrichten
* Zur Erreichbarkeit: Um unterwegs Anrufe zu empfangen.
Wann sie sich nicht lohnen:
* Für Geschäftsleute: Telefonieren zur Geschäftszeit ist zu teuer.
* Für Vieltelefonierer: Ab 25 Minuten (Montag bis Freitag) je Monat sind
Dauerverträge billiger.
* Ins Ausland: Die Minutenpreise sind zum Teil dreimal so hoch wie mit
Dauervertrag.
* Für Freizeit und im Ortsnetz: Gespräche am Abend und ins eigene
Ortsnetz kosten mit Dauervertrag ca. zwei Drittel weniger.
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Fünf Fragen zur Baufinanzierung im
Internet
* Wie muss mein Rechner ausgestattet sein, damit ich Darlehen online
beantragen kann?
Der Praxistrest ist ernüchternd: Einige Baufinanzierungsprogramme
funktionieren nicht auf Apple-Macintosh-Rechnern, andere nicht mit älteren
Browser-Versionen.
* Wie steht es um die Sicherheit der übermittelten Daten?
Das Baufinanzierungsprogramm verschlüsselt die von Ihnen eingegebenen
Daten. Die dabei zumeist verwendete SSL-Technologie entspricht dem marktüblichen
Standard und sichert die elektronische Übertragung gegen fremden Zugriff.
Sie erkennen eine sichere Verbindung am Vorhängeschloss-Symbol in der
Stutszeile Ihres Browsers.
* Was muss ich über eine Baufinanzierung wissen, damit ich den
Online-Antrag verstehe?
Sie sollten eine genaue Vorstellung davon haben, wie Sie Ihre Immobilie
finanzieren wollen. Das setzt unter anderem voraus, dass Sie schon einmal
durchgerechnet haben, wie viel Eigenmittel Sie mitbringen und wie hoch
Ihre monatliche Belastung ausfallen kann. Sie sollten außerdem
entschieden haben, welche Zinsbindung und Tilgungsrate Sie für Ihr
Hypothekendarlehen wünschen.
* Wie viel Eigenkapital muss ich mitbringen, um an die günstigen
Internet-Konditionen zu kommen?
Meist veröffentlichen die Direktanbieter ihre Top-Konditionen im
Internet. Sie bekommen sie aber nur, wenn Sie nicht mehr als die Hälfte
des Kaufpreises über ein Darlehen finanzieren müssen. Wer wniger
Eigenkapital mitbringt, muss auch im Internet mit höheren Zinsen rechnen.
Einige Direktanbieter steigen bei weniger als 20 Prozent Eigenkapital aus.
Ganz ohne Eigenkapital geht es nur in Ausnahmefällen - bei sehr guter
Bonität.
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Checkliste beim Second-Handykauf
1. Gehäuse prüfen:
Mobiltelefon auf Gebrauchts- und Abnutzsspuren untersuchen. Kratzer und
Schrammen deuten auf Stürze hin - ein Indiz für mögliche Defekte.
2. Netzeinwahl:
Sim-Karte einlegen, Handy einschalten und ins Funknetz einbuchen. Länger
als ein paar Sekunden darf die Netzsuche nicht dauern.
3. Display kontrollieren:
Handy einschalten und eine mindestens 15-stellige Telefonnummer eingeben.
Werden alle Ziffern angezeigt? Sind die Zahlen gut lesbar?
4. Tastenfunktion prüfen:
Die wichtigsten Menüpunkte durchgehen. Eine SMS-Nachricht erstellen und
verschicken.
5. Testtelefonat:
Bei einem kurzen Gespräch überprüfen, ob Lautsprecher und Mikrofon des
Handys fehlerfrei arbeiten.
6. Akkukurzcheck:
Hat sich der Batterieladezustand während der vorherigen Checks bereits
verringert, sind die Akkus garantiert defekt. Meistens verraten sich
verbrauchte Akkus aber erst nach einigen Stunden. Deshalb empfehlenswert:
ein Kauf auf Probe inklusive Rückgaberecht.
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Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer
Viren:
Eine Programmroutine, die sich selbst kopiert und dadurch für den
Anwender nicht kontrollierbare Manipulationen in Systembereichen sowie an
anderen Programmen vornimmt. So werden zum Beispiel die Startroutinen des
Computers außer Kraft gesetzt oder Dateien zerstört.
Trojanische Pferde:
Heimtückische Programme, die vorgeben, einen nützlichen oder
unterhaltsamen Zweck zu erfüllen. In Wahrheit verbergen sich hinter einem
Spiel oder einer Animation Programmroutinen, die z.B. den Computer über
den Netzanschluss angreifbar machen.
Würmer:
Dateien, die sich nach dem Schneeballprinzip selbst verbreiten. Auslöser
kann eine Mail sein, die im Anhang ein ausführbares Programm
transportiert. Der Wurm befällt den PC und durchsucht die Adresslisten.
Dann werden infizierte E-Mails an alle Adressen versendet.
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Fünf Tipps gegen Viren
Zum wirksamen Schutz vor Viren-Attacken reichen häufig einfache
Vorkehrungen und Verhaltensregeln.
1. Misstrauen:
Vorsicht bei E-Mails mit unbekanntem Absender. Die angehängten Dateien (Attachments)
sollten nicht geöffnet werden. In sonstigen Zweifelsfällen beim
Verfasser der Mail telefonisch nachfragen.
2. Virenscan:
Virenschutzprogramme benutzen. Die meisten lassen sich über das Internet
aktualisieren. Fremde Datenträger unbedingt immer scannen.
3. Datenspeicherung:
Regelmäßig Dateien auf externem Datenträger sichern.
4. Browsereinstellung:
Browser über Abschalten der “aktiven Inhalte” sichern.
5. Festplattenpartition:
Auf der Festplatte zwei Partitionen (logische Laufwerke) einrichten: eine
für Programme, eine für Dateien.
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Tipps für Online-Auktionen
Wer schlau ist, hält sich aus einer Auktion heraus und steigt erst in
den letzten zwei Minuten ein. Nur Neulinge halten von Anfang an bei
Online-Versteigerungen mit und treiben so unnötig den Preis in die Höhe.
Für Teilnehmer an Online-Auktionen hier einige Tipps:
- Mitbieter sollten sich informieren, ob das Produkt günstiger ist als
der aktuelle Preis von entsprechender Neuware.
- Ein Preislimit hilft, Ausgaben zu begrenzen, wenn man dann wirklich
aussteigt.
- Vorsicht vor Mitbietern die Preise künstlich nach oben treiben.
- Ersteigerte Ware immer per Nachnahme schicken lassen.
Auch für Anbieter in Online-Versteigerungen haben wir Ratschläge parat:
- Einen realistischen Preis ansetzen.
- Auf ähnliche Konkurrenzangebote achten, notfalls mit der Auktion
warten.
- Versteigerungs-Anbieter mit hohem Traffic aussuchen.
- Die Ware nur bei einem Auktionator anbieten. Denn der Zuschlag
verpflichtet zur Lieferung.
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Geld sparen beim E-Mail-Versand
Gegenüber einem Brief kostet eine elektronische Botschaft nur den
Bruchteil einer Mark. Im Optimalfall überträgt ein Telefonanruf
innerhalb einer Einheit zehn oder mehr Nachrichten. Doch richtig sparen
mit Mail können Sie erst, wenn Sie diese Tipps beherzigen:
Offline geht vor Online
Der Empfang und Versand von Nachrichten sollte immer en bloc erfolgen.
Holen Sie mit einem Anruf bei Ihrem Provider die neuesten Messages ab.
Dann trennen Sie die Verbindung.
Einmal auf Ihrem Rechner dürfen Sie sich für das Beantworten der Mails
soviel Zeit nehmen, wie Sie wollen. Nachrichten online zu beantworten ist
Unsinn, außer Sie haben es extrem eilig und wollen beispielsweise einen
Terminwunsch knapp und schnell bestätigen.
Sind alle Nachrichten beantwortet, übertragen Sie diese wieder auf einen
Satz an Ihren Provider. Meist kostet das nicht mehr als eine Gebühreneinheit.
Günstige Tarifzeiten nutzen
Bei hohem Mail-Aufkommen mit vielen Dateien, langsamen Verbindungen oder
knappen Budget sollten Sie günstige Tarifzeiten in den Abendstunden
nutzen, um den Empfang und Versand der Nachrichten zu erledigen. Auch bei
kostenintensiven Fernverbindungen läßt sich durch die Wahl günstiger
Zeiten Geld sparen.
Alle angehängten Dateien komprimieren
Selbst wenn Sie nur kleine Dokumente oder Dateien versenden. Komprimieren
Sie diese bitte vorher.
Das gilt auch für lange Texte: Bevor Sie Ihr vierzehnseitiges Pamphlet
zur Lage des Unternehmens als Klartext in einer Mail an Ihre Kollegen
senden, sollten Sie den Text in eine Datei schreiben und diese
komprimieren. Die resultierende Datei versenden Sie dann als Anhang zu
einer kurzen Mail, die auf den langen gepackten Text in der Datei
verweist.
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Wege durchs Netz verfolgen
Manchmal hängt es beim Datentransfer oder man möchte wissen, wo in
etwa ein Server steht.
In beiden Fällen hilft unter Windows ein kleines Programm namens tracert.
Öffnen Sie die Kommandozeileneingabe und geben Sie beispielsweise ein:
tracert www.the-info-broker.de
Dann ermittelt das Programm die Route von Ihrem Computer zum
The-Info-Broker - Server. Neben den einzelnen Stationen erhalten Sie auch
deren Antwortzeiten.
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Internet-Anwahl beschleunigen
Dauert der Aufbau Ihrer Internet-Verbindung quälend lange? Mit dem
Verzicht auf einige Optionen im DFÜ-Netzwerk von Windows lassen
sich meist einige Sekunden gewinnen.
Sehen Sie bei Ihrem PC nach, ob diese Bremser vielleicht auch bei Ihnen
aktiv sind:
- Rufen Sie das DFÜ-Netzwerk über Start - Programme - Zubehör
- auf. Bei Windows 98 ist es noch eine Ebene tiefer, unter Kommunikation
zu finden.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag im DFÜ-Netzwerk,
der für Ihre Internet-Verbindung Verwendung findet und wählen im
angezeigten Menü die Option Einstellungen aus.
- Unter der Registerkarte Servertypen sollte auf jeden Fall Am
Netzwerk anmelden deaktiviert sein, da dies für eine
Internet-Verbindung nicht benötigt wird.
- Deaktivieren Sie auch gleich alle Protokolle außer TCP/IP und
lassen Sie die Option Software-Komprimierung weg - denn die bringt
selten eine Beschleunigung, erhöht aber den Verwaltungs-Aufwand für das
DFÜ-Netzwerk.
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Internet-Explorer: Aus Favoriten eine
HTML-Datei machen
Möchten Sie auf Ihrer Web-Seite eine Linkliste veröffentlichen, können
Sie sich mit dem Internet Explorer ab Version 5.0 viel Arbeit sparen.
Statt die Links von Hand zusammenzustellen, können Sie nämlich Ihre
Favoritenliste in eine HTML-Datei umwandeln.
Dazu Klicken Sie im Datei-Menü des Internet-Explorers auf Importieren
und Exportieren.
Es erscheint der Import/Export-Assistent. Nach einem Klick auf Weiter
wählen Sie Favoriten exportieren und bestätigen wieder mit Weiter.
Nun können Sie das zu exportierende Favoriten-Verzeichnis wählen, in dem
Sie es einfach anklicken und mit Weiter bestätigen. Bitte beachten
Sie, dass Sie nur ein Verzeichnis wählen können, wobei die darin
enthaltenen Unterverzeichnisse aber mit umgewandelt werden. Möchten Sie
die Verweise aus mehreren Verzeichnissen umwandeln, dann müssen Sie den
Vorgang für jedes Verzeichnis wiederholen. Alternativ wählen Sie das
gesamte Favoriten-Verzeichnis und löschen später die nicht benötigten
Links von Hand aus der HTML-Datei.
Abschließend können Sie noch den Speicherort und einen Namen für die
HTML-Datei bestimmen. Mit Weiter und einem abschließenden Fertig
stellen beenden Sie den Vorgang.
Der Microsoft Explorer erzeugt daraufhin automatisch eine übersichtliche
Linkliste. Die Namen der Favoriten-Verzeichnisse ergeben dabei die
Rubrikenüberschriften. Die Beschreibung des Links wird aus dem beim
Anlegen eines Favoriten mitgespeicherten Titels der Seite (<TITLE>-Tag)
gebildet.
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E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren
Online-Shop
Wenn Ihr Online-Shop nicht so recht in die Gänge kommen will, dann
helfen Ihnen folgende Ratschläge weiter:
1. Professionelle Gestaltung
Wenn Sie nicht gerade ein begnadeter Grafiker sind, dann verwenden Sie
entweder die in der Shop-Software verwendeten Vorlagen oder nehmen Sie die
Hilfe eines professionellen Web-Designers in Anspruch. Erkennbar
unprofessionell gestaltete Shops sind zum Scheitern verurteilt. Sie kaufen
ja auch lieber in der modern gestalteten Boutique als im schmuddeligen
Ramschladen.
2. Navigation
Nichts ist frustrierender, als eine schlechte Navigation. Der Kunde muss
auf kürzestem Weg zu dem Artikel gelangen für den er sich interessiert.
Bedenken Sie auch, dass Internet-Surfer über eine Suchmaschine wie Altavista
auf jeder Ihrer Seiten landen können. Auch in diesem Fall muss jederzeit
ein Weg zur Startseite und den anderen Seiten existieren. Zur Navigation
gehört auch die Suchmöglichkeit für Waren.
3. Häufige Updates
Genauso wie Geschäfte ihre Schaufenster dekorieren, braucht auch Ihr
Onlineshop eine attraktive Auslage. Aktualisieren Sie möglichst häufig
den Inhalt Ihrer Seiten, machen Sie auf Sonderangebote aufmerksam und
informieren Sie Ihre Kunden über Neuheiten.
4. Ständige Anpassung an Kundenwünsche
Betreiben Sie Marktforschung, beobachten Sie die Konkurrenz und befragen
Sie Ihre Kunden. So können Sie Ihr Geschäft optimal auf die Kundenwünsche
anpassen. Scheuen Sie sich nicht, neue Erkenntnisse sofort umzusetzen,
denn die Konkurrenz schläft nicht.
5. Werbung
Ohne Werbung (Online-Marketing) läuft im Web nichts. Der Eintrag in die
wichtigsten Suchmaschinen ist Pflicht, ist aber eher Kundenservice denn
eine Maßnahme zur Kundengewinnung. Gehen Sie auf die Websites auf der
Ihre Kunden sind und schalten Sie dort Bannerwerbung. Abhängig vom
Warenangebot sollten Sie auch herkömmliche Werbemaßnahmen wie Mailings
oder Printanzeigen in Erwägung ziehen.
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WWW: Automatisch Einloggen auf
gesperrten Sites
Viele WWW-Server sind mit einem Nutzernamen und Kennwort geschützt. In
diesen Fällen erscheint dann ein eigenes Fenster, in dem Sie Usernamen
und Kennwort eingeben.
Auch wenn Sie schon ein Kennwort vorbereitet und Kennwort in
Kennwortliste speichern aktiviert haben, müssen Sie doch immer noch Ok
klicken oder auf [Return] drücken, sobald die Kennwortabfrage
kommt.
Wenn Ihr Rechner nicht für andere zugänglich ist, können Sie die
Kennwortabfrage umgehen, indem Sie Usernamen und Kennwort gleich mit in
die URL eingeben. Um sich als horst mit dem Kennwort mein_pw
auf dem Server www.foo.bar einzuwählen, geben Sie diese URL ein:
http://horst:mein_pw@www.foo.bar
Wenn Sie diese URL als Bookmark speichern, können Sie sogar per Klick auf
die Seite zugreifen.
Vorsicht: Diesen Tipp sollten Sie nur auf einem privaten oder gut
gesicherten Rechner einsetzen. Das Kennwort wird beim Erstellen eines
Bookmark im Klartext gespeichert.
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Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache
Der Internet Explorer ist von Haus aus so eingestellt, dass er nach jedem
Neustart Webseiten aus dem Cache grundsätzlich mit den Originalen aus dem
Internet abgleicht. Dieser Vorgang ist zwar sinnvoll, kostet aber Zeit,
wenn Sie den Browser nur wenige Minuten lang geschlossen hatten.
Lassen Sie den Internet Explorer deshalb länger geöffnet. Denn sobald
sie ihn schließen, räumt er seinen Cache auf, und beim nächsten Mal ist
der erneute Abgleich angesagt.
Verkleinern Sie den Internet Explorer lediglich, wenn sie ihn nicht
brauchen und vergrößern Sie ihn bei Bedarf wieder. Denn so bleiben die
Cache-Daten aktiv und es surft sich schneller.
Übrigens: Wenn Sie meinen, eine Seite aus dem Cache ist nicht mehr
aktuell, drücken Sie einfach auf die Taste [F5].
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Werbemail: Nicht antworten
Jeder bekommt Werbemail aus den USA mit allen möglichen Angeboten. Die
meisten dieser Mails bieten an, dass man sich mit einer Mail aus dem
Verteiler entfernen lassen kann.
Doch das ist bei vielen Mails eine Falle. Denn anhand der Antwort können
die Mailversender feststellen, dass es Ihre Mail-Adresse wirklich gibt.
Damit ist diese Adresse mehr wert, und Sie können sicher sein, dorthin
auch weiterhin Junk-Mail zu bekommen.
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Übersicht: Mobil-Vorwahlen
In der Handy-Steinzeit war es noch ganz einfach. Da wußte man: Die 0171
ist D1 und die 0172 ist D2. Später kam dann noch die 0177 für
E-Plus dazu.
Doch angesichts von weit über 30 Millionen Mobilfunkteilnehmern im Jahr
2000, reichen diese Vorwahlen schon lange nicht mehr aus.
Hier finden Sie eine aktuelle Aufstellung der zur Zeit gültigen Vorwahlen
für Mobilfunknetze:
- D1-Netz: 0160,
0170, 0171, 0175
- D2-Netz: 0162,
0172, 0173, 0174
- E-Plus: 0177,
0178
- Viag-Interkom: 0179
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Internet Explorer: Surfspuren verwischen
Wenn Sie mit dem Internet Explorer im Web unterwegs sind, hinterläßt
jede besuchte Seite Spuren auf Ihrem Computer: Im Verlauf werden
die Adressen gespeichert, im Cache landen ganze Dokumente und
Bilder.
Wenn Sie diese Spuren verwischen wollen, klicken Sie auf Extras -
Internetoptionen.
Klicken Sie im Bereich Temporäre Dateien auf Dateien löschen
und bestätigen Sie mit Klick auf Ok. Dann vernichtet der Explorer
alle Dateien im Cache.
Klicken sie dann in Bereich auf Verlauf leeren, bestätigen
Sie wieder mit Ok.
Nun sind einige Spuren beseitigt, die Rückschlüsse darauf zulassen, wo
Sie sich herumgetrieben haben. Doch Vorsicht: Diese Maßnahme schützt
nicht, wenn Sie in einem Firmen-Netzwerk surfen. Theoretisch ist es hier möglich,
dass alle Internet-Aktivitäten mitprotokolliert werden.
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Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail
Sofortmaßnahmen gegen unerwüschte Junk-Mail sind rar. Gleich
vorweg: Robinson-Listen bringen kaum etwas. Die wenigsten
Junk-Mail-Versender interessieren sich für diese Listen. Warum auch --
sie sind nicht bindend.
- Nicht auffallen -- vermeiden Sie, in Newsgroups Nachrichten zu schreiben
- Verwenden Sie einen Web-Mailservice mit eingebautem Spam-Filter. Dort
bekommen Sie eine eigene, zusätzliche E-Mail-Adresse, die Sie in den
Newsgroups oder auf Ihrer Homepage verwenden können. Mail-Services wie GMX
filtern Junk-Mail schon bevor diese auf Ihrem Rechner landet. Außerdem dürfen
Sie hier eigene Filter setzen, um unliebsame Absender von Müll-Mail zu
bremsen.
- Verzichten Sie auf den Besuch von WWW-Sites, die eine Registrierung
haben wollen.
- Wenn Sie dennoch registrieren wollen, verwenden Sie die E-Mail-Anschrift
eines Freemail-Providers.
- Wenn Sie in Newsgroups Nachrichten posten, geben Sie dort auch die
Freemail-Adresse an.
- Auf Junk-Mail nicht antworten. Zwar ermöglichen viele Junk-Versender,
weiteren Junk-Mail-Versand zu unterbinden. Doch wenn Sie auf dieses
Angebot eingehen und sich von der Mail-Liste entfernen lassen, wissen die
Versender sicher, daß Ihre Adresse funktioniert und verkaufen diese
weiter.
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Das sollten Sie bei der Kennwortwahl
vermeiden
Kein Sicherheits-Konzept greift, wenn dem Datenspion das Paßwort
bekannt ist. Dazu muß er oft nicht einmal das Schlüsselwort
ausspionieren. Viele User öffnen durch falsche Kennwortwahl Tür und Tor.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte folgende Tipps beachten:
- Keine Vornamen. Ein Großteil der Schlüssel bestehen aus den Namen des
Töchterleins, des Ehemanns oder der Freundin. Wer versucht, Daten mit
Hilfe von Namenslisten zu entschlüsseln wird höchstwahrscheinlich Erfolg
haben.
- Keine Geburtsdaten. Wer sich auf ein Paßwort wie 24121970 verläßt,
kann sich den Code zwar merken, aber der Gegner kommt genauso leicht
darauf.
- Keine Automarken und Typbezeichnungen. Typisch Mann: BMW525 oder AUDI100
- Keine Namen aus Literatur, Musik, Kino oder TV. "Godot",
"Madonna" oder "jamesbond" gehören in keine Paßwortliste.
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Internet-Anwahl beschleunigen
Dauert der Aufbau Ihrer Internet-Verbindung quälend lange? Mit
dem Verzicht auf einige Optionen im DFÜ-Netzwerk von Windows
lassen sich meist einige Sekunden gewinnen.
Sehen Sie bei Ihrem PC nach, ob diese Bremser vielleicht auch bei Ihnen
aktiv sind:
- Rufen Sie das DFÜ-Netzwerk über Start - Programme - Zubehör
- auf. Bei Windows 98 ist es noch eine Ebene tiefer, unter Kommunikation
zu finden.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag im DFÜ-Netzwerk,
der für Ihre Internet-Verbindung Verwendung findet und wählen im
angezeigten Menü die Option Einstellungen aus.
- Unter der Registerkarte Servertypen sollte auf jeden Fall Am
Netzwerk anmelden deaktiviert sein, da dies für eine
Internet-Verbindung nicht benötigt wird.
- Deaktivieren Sie auch gleich alle Protokolle außer TCP/IP und
lassen Sie die Option Software-Komprimierung weg - denn die bringt
selten eine Beschleunigung, erhöht aber den Verwaltungs-Aufwand für das
DFÜ-Netzwerk.
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Internet-Ländercodes entschlüsselt
Wollen Sie nicht auch manchmal wissen, unter welcher Flagge eine Website
mit exotischen Endungen wie .TV oder .CC läuft?
Eine vollständige Liste dieser Codes finden Sie unter der Adresse ftp://ftp.ripe.net/iso3166-countrycodes.txt
auf dem Server von RIPE (Réseaux IP Européens), der europäischen
Verwaltungsorganisation für Internet-Adressen.
"TV" steht übrigens für "Tuvalu" und "CC"
für die Cocos-Inseln.
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SMS mit Empfangsbestätigung
Da hat man eine SMS verschickt und würde gerne wissen, ob sie
beim Empfänger angekommen ist oder ob der Empfänger sein Handy
ausgeschaltet hat und die SMS gespeichert wurde.
Kein Problem: Man muss nur am Anfang der Kurznachricht einen bestimmten
String eingeben, und bekommt gleich nach dem Absenden eine SMS zurück.
In der SMS steht, ob die Nachricht sofort angekommen ist oder ob sie auf
dem Server gespeichert werden musste.
Im letzteren Fall erhält man eine weitere Nachricht, sobald die SMS
zugestellt werden konnte.
Wie immer ist der String bei jedem Betreiber anders:
T-D1: *T# (kostenlos)
D2 Privat: *N# (kostenlos)
Eplus: *N# (kostenlos)
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Handy: Lange SMS senden
Reichen die 160 Zeichen, die Sie bei einer SMS zur Verfügung
haben, nicht immer aus?
Da hilft nur, mehrere SMS verschicken. Doch leider kommen diese dann unter
Umständen in der falschen Reihenfolge an.
Eine Möglichkeit, mehrere SMS in richtiger Reihenfolge zu verschicken
ist, am Anfang der Kurznachricht *LONG# einzugeben. So lassen sich
bis zu vier SMS in richtiger Reihenfolge versenden.
Man darf nur nicht vergessen, bei der letzten Kurznachricht am Anfang *LAST#
einzugeben. Also: Dreimal am Anfang *LONG# und bei der vierten am
Anfang *LAST# eingeben, und schon kommen die SMS in richtiger
Reihenfolge an.
Leider gab es bei Eplus keine Auskunft, ob dieser Tipp dort möglich ist.
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E-Mail per Handy versenden
Mit jedem Handy lassen sich E-Mails verschicken, vorausgesetzt,
man kann auch SMS versenden.
1. Gehen Sie in den Menübereich Kurzmitteilung verfassen.
2. Als erstes geben Sie E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Beispielsweise
niemand@nowhere.com Wenn das Handy keinen @ hat, nehmen Sie
einen * statt des Klammeraffen und statt des Unterstrichs _
zwei Gedankenstriche --.
3. Jetzt geben Sie ein Leerzeichen und dann den Text ein, der in der eMail
stehen soll.
4. Jetzt geht die Mail auf die Reise. Wichtig ist, dass bereits die
richtige Nummer der SMS-Zentrale im Handy gespeichert ist. Falls nicht,
hier die Liste:
T-D1: +49 171 / 076 0000
D2 Privat: +49 172 / 227 0333
Eplus: + 49 177 / 061 0000
Jetzt schicken Sie Mail je nach Anbieter an eine dieser Rufnummern weg:
T-D1: 8000 (0,39 DM)
D2 Privat: 3400 (0,39 DM)
Eplus: 7676245 (0,29 DM)
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Handywarnung - Das können Hacker mit
ihrem Handy anstellen
Handys sind gefährlich
1) Mittels einfacher 3-Peilung lässt sich die Position eines jeden
(angeschalteten) Handys auf 2 Meter genau orten.
2) Ihr Handy bewegt sichmit Ihnen von Funkmast zu Funkmast.
3) In der Schweiz speichert die Swiss PTT jede Ihrer Bewegungen für
Jahre! Stunde für Stunde. In Deutschland wird das nicht anders sein. Das
ist Überwachung total.
4) Der Chaos Computer Club hat D2 geknackt und gezeigt, wie man Karten
clont. D.h. jeder Hacker kann (ohne Ihr Wissen) über Ihre D2-Nummer
telefonieren... Und Sie zahlen! Empfehlung: D1 ist noch sicher.
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7 Benimmregeln für E-Mailer
Elektronische Briefe werden oft ohne Sorgfalt geschrieben. Hier finden
Sie eine E-Mail-Knigge.
Regel 1:
Achten Sie auf die Anrede. Auch im elektronischen Briefverkehr möchten
die Menschen korrekt angesprochen werden.
Regel 2:
Beachten Sie die Form. Niemals eineeMail in großbuchstaben verfassen. Im
Internet steht Großschrift für Schreien.
Regel 3:
Denken Sie nach bevor Sie eine E-Mail abschicken. In der Eile schleichen
sichleicht ginge ein, die andere verletzen könnten.
Regel 4:
Kontrollieren sie Ihre eMails. Den elektronischen Briefkasten nicht zu
checken ist genauso unhöflich, wie Briefe nicht zu beantworten.
Regel 5:
Hüten Sie sich vor Cyber-Jargon. Nicht jedem sin die im Internet
genutzten Zeichen geläufig. Verlassen Sie sich lieber auf korrekten
Sprachgebrauch.
Regel 6:
Vermeiden Sie Massen-Mails. Natürlich kann man einen guten Witz an eine
Gruppe verschicken. Von Ketten-Mails will die Mehrheit der Web-Gemeinde
jedoch verschont bleiben.
Regel 7:
Schreiben Sie für die Ewigkeit. Bedenken Sie, dass eMails für lange Zeit
gespeichert werden können.
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Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten
Keine erstklassige Internet-Adresse abbekommen? Dreiste Anbieter suchen
den Weg durch die Hintertür.
1. Domaingrabbing
Domaingrabber oder Cybersquatter, die Hausbesetzer im Internet, melden
bekannte Firmen- oder Markennamen als eigene Domain an. Geschädigte
Firmen können dem Grabscher eine Abmahnung schicken. Rührt der sich
nicht, folgt in der Regel ein jahrelanger Rechtsstreit. In der
Vergangenheit einigten sich die Kontrahenten deshalb häufig außergerichtlich.
2. Tippfehler und Dreher
Trittbrettfahrer lassen sich Domain-Namen eintragen, die denen von
bekannten Firmen stark ähneln. Ein privater Surfer etwa microsaft.de an
(statt microsoft.de), ein Handy-Shop nutzt mannesmannd2.de (statt
d2mannesmann.de). Die Grenzen zwischen erlaubt und wettbewerbswidrig sind
fließend. Wer nicht das gleiche Produkt unter der verdrehten Adresse
anbietet, kann vor Gericht sogar davonkommen.
3. Umleitung
Keyword-Buy heißt ein beliebtes Verfahren für alle, die keine schöne
Adresse abbekommen haben. Sie lassen die Namen der Konkurrenten als Schlüsselbegriffe
für ihre eigene Homepage in Internet-Kataloge eintragen. Etwas anders
funktionieren Meta-Tags: Betreiber platzieren auf ihrer Homepage beliebte
Suchbegriffe, die Surfer nicht sehen, aber Suchmaschinen finden können.
Meist handelt es sich um Wörter aus der Sexbranche. Auf diese Weise
hoffen die Anbieter auf Zufallsbesucher, wenn die Suchmaschine vorhandene
Seiten mit dem gesuchten Begriff auflistet.
4. Entführung
Entführer beantragen frech bei einem Internet-Zugangsanbieter, eine
bestimmte, bereits vergebene Adresse auf sich zu übertragen. In 50
Prozent der Fälle klappt das, und es prüft niemand nach, ob die Änderung
tatsächlich berechtigt ist.
5. Domain-Raub mit Markeneintrag
Die neueste Masche: Eine Agentur für Markenentwicklung oder eine
Privatperson lässt sich einen bereits vergebenen Domain-Namen beim
Deutschen Patentamt in München als Marke schützen. Der bisherige Inhaber
der Domain, zum Beispiel eine Start-up-Firma, erhält anschließend eine
Abmahnung. Er muss entweder die Markenrecht zurückkaufen, sein Geschäft
an den Nagel hängen oder vor Gericht ziehen.
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Zehn lebenswichtige Tipps für
Onlineauktionen
1.) Überlegen Sie sich zuerst, ob Sie das angebotene Produkt wirklich
brauchen. Vieleicht eignet es sich ja auch als Geschenk, wenn Sie der
Verlockung nicht widerstehen können.
2.) Prüfen Sie, welchen Marktpreis das Produkt hat - entweder mit
einer Recherche im Internet oder offline.
3.) Setzen Sie sich anhand dieses Wertes ein finanzielles Limit und
lassen Sie sich nicht vom Auktionseifer mitreißen - bedenken Sie, daß
n5cht 500er der e5stb5etende a4ch der Gew5nner 5st,
4.) Stigen Sie bei Auktionen, die über einen längeren Zeitraum
laufen, erst relativ spät ein, um den Preis nicht unnötig in die Höhe
zu treiben. Manche Auktionshäuser bieten die Möglichkeit, ein
Maximal-Gebot festzulegen - davon sollten Sie Gebrauch machen. Sie schonen
dadurch Ihre Nerven und sparen viel Zeit.
5.) Sofern Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus die Auktionshäuser
aufsuchen: Übertreiben Sie es nicht! Ihr Chef könnte sich schwertun, Ihr
neues Hobby zu tolerieren.
6.) Die letzen Minuten einer Auktion sind entscheidend. Sollte das
Auktionshaus mit eMail-Nachrichten arbeiten, verlassen Sie sich nicht
darauf, daß Sie rechtzeitig von einem neuen Höchstgebot erfahren. Denn
die Zustellung einer eMail kann sich verzögern.
7.) Öffnen Sie nicht gleich nach dem Zuschlag dieChampagner-Flasche!
Warten Sie lieber damit, bis Sie das Produkt haben.
8.) Versuchen Sie, umgehend mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen. Falls
er sich nicht melden sollte, schicken Sie eine kurze Nachricht an das
Auktionshaus.
9.) Gerade bei größeren Summen sollten Sie besser in den sauren Apfel
beißen und entweder Nachnahme vereinbaren oder auf ein Treuhandkonto zurückgreifen.
Sollte der Anbieter darauf nicht eingehen, dann verzichten Sie lieber auf
eine Fortsetzung der geschäftsbeziehung.
10.) Prüfen Sie bei Erhalt der Ware den Zustand des Produkts - und
vergessen Sie die Bewertung des Anbieters nicht.
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