Handy, Web & PC-Tricks

7 Benimmregeln für e-Mailer

Zehn lebenswichtige Tipps für Onlineauktionen

Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten

SMS mit Empfangsbestätigung

Handy: Lange SMS senden

E-Mail per Handy versenden

E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren Online-Shop

WWW: Automatisch Einloggen auf gesperrten Sites

Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache

Internet-Anwahl beschleunigen

Werbemail: Nicht antworten

Übersicht: Mobil-Vorwahlen

Internet Explorer: Surfspuren verwischen

Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail

Das sollten Sie bei der Kennwortwahl vermeiden

Internet-Ländercodes entschlüsselt

-Internet-Explorer: Aus Favoriten eine HTML-Datei machen

-Internet-Anwahl beschleunigen

Geld sparen beim E-Mail-Versand

-Wege durchs Netz verfolgen

-Tipps für Online-Auktionen

-Fünf Tipps gegen Viren

-Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer

-Checkliste beim Second-Handykauf

- Fünf Fragen zur Baufinanzierung im Internet

- So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet

- Handywarnung-Das können Hacker mit Ihrem Handy anstellen

- Die Top-10 Online-Gefahren!

- Handys ohne Vertrag - Wann sie sich lohnen und wann nicht!

- 24 Web-Schutztricks gegen Betrüger

INDEX


- ACHTUNG FALLE! -
-
BUSINESS & KARRIERE I. -
- BUSINESS & KARRIERE II. -
- FLIEGEN & VERREISEN -
- GELD ANLEGEN -
- GELD SPAREN -
- GELD VERDIENEN -
  - GEWINNSPIELE / WETTEN -
- HANDYS-, WEB-, PCTRICKS -
- INTERESSANTE URTEILE I. -
- INTERESSANTE URTEILE II. -
- INTERESSANTE URTEILE III. -
- KOSTENLOS -
- LIFESTYLE -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT I. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT II. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT III. -
- MEDIZIN / GESUNDHEIT IV. -
- MIETEN & WOHNUNG -
- KARRIERE & BUSSINESS -
- SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT I. -
-
SEX / LIEBE / PARTNERSCHAFT II. -
-
SONSTIGES I. -
- SONSTIGES II. -
 - SONSTIGES III. -
 - SONSTIGES IV. -
-
STEUERTIPPS -
- SPEZIALINFORMATIONEN -
-
WIRTSCHAFT / BÖRSE -

TOPTHEMEN:
- DIE GEFÄHRLICHSTEN DROGEN -
- 30 TIPPS FÜR DIE REDE -
- DIE E-NUMMERN -
-
GEDÄCHTNISTRAINING -
- ERBE & TESTAMENT -
- GEKNACKTE PASSWÖRTER -
- DIE 1. MILLION -
- IHR GUTES RECHT -
- RECHTSFORMEN -

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So schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet

Achtung: Sie wrden beobacht. Schützen Sie sich! Mit den folgenden Regeln:
1) Bezahlen Sie - wenn immer möglich - nur in bar.
2) Geben Sie niemals Ihre Telefon-, Ausweis- oder sonstige Nummern an Dritte weiter, es sei denn dies ist absolut unausweichlich.
3) Benutzen Sie eine unregistrierte vorausbezahlte, anonyme Karte für ihr Handy.
4) Wenn Sie andere anrufen, erhalten diese automatisch Ihre Telefon-Nummer! Bei Ihrem Handy schalten Sie dies im Menüpunkt “Telefoneinstellungen - Eigene Nr. übertragen - Wahl - nein” aus!
5) Verwenden Sie niemals Kreditkarten eines Geschäfts oder Warenhauses.
6) Geben Sie niemals Ihren echten Namen bei der Registrierung auf Websites preis.
7) Verzichten Sie unbedingt auf Kundenkarten jeder Art, auch wenn Sie mit “Punkten” und “Bonusen” geködert werden. Diese Karten entschlüsseln Ihr genaues Kaufprofil.
8) Verschlüsseln Sie jede Ihrer eMails mit PGP

 

 

 

24 Web-Schutztricks gegen Hacker

1. Sexites: Porno-Sites aller Art, das schliesst auch Passwort-Sites ein, werden oft von dubiosen Geschäftemachern geleitet. Denen ist jedes Mittel recht, um an Ihr Geld zu kommen: Page-Jacking, Mehrfach-Abbuchungen von Ihrer Kreditkarte, Tests, die nicht gratis sind, ..., die Fallen sind grenzenlos. Wenn Sie auf Sexsites Ihre Kreditkarten-Nummer eintippen, dann gehört schon Courage dazu.

2. Online-Auktionen: Das Problemfeld Nummer zwei gleich nach den Sexsites. Trotz Beteuerungen der Betreiber: Betrügereien sind häufig. Grund: Das Medium Auktion ist perfekt für Betrüger. Die Szenarien: Sie bekommen den Zuschlag, zahlen wie vereinbart vorab, erhalten aber keine Ware. Oder: Sie bekommen etwas anderes, z.B. ein sehr viel billigeres Modell oder Ausschuss. Die Gefahr liegt auf der Hand: Sie können die Ware nicht vorab inspizieren. Zudem: Auktionen verleiten im Rausch zu überhöhten Geboten: Augen auf!

3. Vorkasse: Vorkasse ins Ausland = Gefahr. Ist das Geld erstmal über die Landesgrenzen weg, haben Sie bei Problemen (Nichtlieferung, Beschädigungen, Fehllieferungen oder versteckten Zuzahlungen) in der Regl überhaupt keine Chancen.

4. Kreditkarten: Nur auf 100 % sicheren, verschlüsselten Servern einsetzen. Am besten nur bei großen, bekannten Firmen angeben, denn diese sind auf ihren Ruf bedacht.

5. Gratis-Kredit: Hände weg! Windige Finanzjongleure bieten Ihnen auch als Europäer hohe Kredite an - gegen eine Bearbeitungspauschale. Diese Pauschale können Sie abschreiben, denn nach Zahlung wird Ihnen mitgeteilt, dass der Kredit leider nicht bewilligt werden kann.

6. E-Mails & Passwörter: PGP verwenden, Passwörter nie verraten!

7. Aktien-Tipps: Firmenaktien werden durch Geheimtipps hochgepusht, ohne nachvollziehbare Gründe. Das funktioniert wie ein Pyramidensystem. Bei Zusammenbruch sind Verluste - und das sind in der Regel ganz massive - vorprogrammiert!

8. Reise-Preise: Luxus-Kreuzreisen zu Dumping-Preisen entpuppen sich oft als Billig-Reisen der allerschlimmsten Kategorie.

9. Profitable Heimjobs: “Verdienen Sie viel Geld mit dem Eintüten von Broschüren...!” Das Geld sehen Sie nie! Oder hohe Vorabkosten für Werbematerial werden fällig.

10. Partnervermittlungen: Oft nach Vorkasse keine Leistungen. Dasselbe gilt für “Au Pair”-Angebote oder Job-Kontakte (Sie erhalten in beiden Fällen billige Fotokopien).

11. Telefon-Betrügereien: Jedes Jahr $ 40.000.000.000 Schaden durch diese sehr populäre Betrugsart. Werden Sie kein Opfer der Statistik!

12. ICQ-Gefahren: Bei ICQ die höchste Sicherheitsstufe (Security Level high) permanent einschalten und Passwort aktivieren!

13. Gefährliche Websites: ActiveX deaktiviren. “Punktlose Websites” nicht betreten.

14. Angebote in der Grauzone: Doktortitel, Führerscheine, Reisepässe, Visa, Bootsführerscheine: Gefälscht, teuer und wertlos.

15. Sicherung Ihres PC´s: Passwörter! Auch auf BIOS-Ebene.

16. Datenschutz: Verschlüsseln Sie alle sensiblen Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte.

17. Illegale Drogen & Waffen: Werden i.d.R. niemals geliefert, Ihre Anzahlungen geht verloren, oder aber: spätestens der Zollfahnder findet die illegale Lieferung. Folge: Anzeige!

18. Die kleinen Betrügereien: Beliebt: Überhöhte Portokosten sowie Zuschläge bis zu 50 % extra auf Ihre Kreditkarten-Abbuchung.

19. Schutz Ihrer Anonymität: Zum Schutz www. anonymizer.com nutzen.

20. Gefahren am Arbeitsplatz: Überwachung sowie Analyse angeklickter Websites greifen immer mehr um sich.

21. Viren & Makroviren: Schutz: Virenscanner gegen beide Arten populärer Viren installieren. Fremde Word- und Excel-Dateien immer scannen.

22. Erpressungen: Seitensprünge per Internet können (wenn verheiratet) für Erpressungen missbraucht werden. Achtung!

23. Industrie-Spionage: 50 % aller Firmen-Netzwerke sind nicht geschützt! Firewalls installieren.

24. Diebstahl Ihrer Identität: “Wegwerf-Aliase” einrichten. Anonym surfen. Eigene Adresse nie mitteilen. Nur “anonyme” Kreditkarten verwenden. Warnung vor elektronischen Fragebögen: Keine persönlichen Daten bekanntgeben!

 

 

 

Handys ohne Vertrag - wann sie sich lohnen und wann nicht

Wann sie sich lohnen:
* Für Saisonnutzer: Zum Beispiel, um nur im Urlaub oder im Sommerhaus mobil zu telefonieren.
* Für Wochenendnuzter: Preise Sa/So wie beim Normalvertrag.
* Für Jugendliche: Keine regelmäßigen Zahlungen nötig; Aufladen je nach Taschengeld möglich.
* Für kleine Kinder: Bei Verlust des Handys können Fremde damit nur geringen Schaden anrichten
* Zur Erreichbarkeit: Um unterwegs Anrufe zu empfangen.

Wann sie sich nicht lohnen:
* Für Geschäftsleute: Telefonieren zur Geschäftszeit ist zu teuer.
* Für Vieltelefonierer: Ab 25 Minuten (Montag bis Freitag) je Monat sind Dauerverträge billiger.
* Ins Ausland: Die Minutenpreise sind zum Teil dreimal so hoch wie mit Dauervertrag.
* Für Freizeit und im Ortsnetz: Gespräche am Abend und ins eigene Ortsnetz kosten mit Dauervertrag ca. zwei Drittel weniger.

 

 

 

 

Fünf Fragen zur Baufinanzierung im Internet

* Wie muss mein Rechner ausgestattet sein, damit ich Darlehen online beantragen kann?
Der Praxistrest ist ernüchternd: Einige Baufinanzierungsprogramme funktionieren nicht auf Apple-Macintosh-Rechnern, andere nicht mit älteren Browser-Versionen.

* Wie steht es um die Sicherheit der übermittelten Daten?
Das Baufinanzierungsprogramm verschlüsselt die von Ihnen eingegebenen Daten. Die dabei zumeist verwendete SSL-Technologie entspricht dem marktüblichen Standard und sichert die elektronische Übertragung gegen fremden Zugriff. Sie erkennen eine sichere Verbindung am Vorhängeschloss-Symbol in der Stutszeile Ihres Browsers.

* Was muss ich über eine Baufinanzierung wissen, damit ich den Online-Antrag verstehe?
Sie sollten eine genaue Vorstellung davon haben, wie Sie Ihre Immobilie finanzieren wollen. Das setzt unter anderem voraus, dass Sie schon einmal durchgerechnet haben, wie viel Eigenmittel Sie mitbringen und wie hoch Ihre monatliche Belastung ausfallen kann. Sie sollten außerdem entschieden haben, welche Zinsbindung und Tilgungsrate Sie für Ihr Hypothekendarlehen wünschen.

* Wie viel Eigenkapital muss ich mitbringen, um an die günstigen Internet-Konditionen zu kommen?
Meist veröffentlichen die Direktanbieter ihre Top-Konditionen im Internet. Sie bekommen sie aber nur, wenn Sie nicht mehr als die Hälfte des Kaufpreises über ein Darlehen finanzieren müssen. Wer wniger Eigenkapital mitbringt, muss auch im Internet mit höheren Zinsen rechnen. Einige Direktanbieter steigen bei weniger als 20 Prozent Eigenkapital aus. Ganz ohne Eigenkapital geht es nur in Ausnahmefällen - bei sehr guter Bonität.

 

 

 

 

Checkliste beim Second-Handykauf

1. Gehäuse prüfen:
Mobiltelefon auf Gebrauchts- und Abnutzsspuren untersuchen. Kratzer und Schrammen deuten auf Stürze hin - ein Indiz für mögliche Defekte.

2. Netzeinwahl:
Sim-Karte einlegen, Handy einschalten und ins Funknetz einbuchen. Länger als ein paar Sekunden darf die Netzsuche nicht dauern.

3. Display kontrollieren:
Handy einschalten und eine mindestens 15-stellige Telefonnummer eingeben. Werden alle Ziffern angezeigt? Sind die Zahlen gut lesbar?

4. Tastenfunktion prüfen:
Die wichtigsten Menüpunkte durchgehen. Eine SMS-Nachricht erstellen und verschicken.

5. Testtelefonat:
Bei einem kurzen Gespräch überprüfen, ob Lautsprecher und Mikrofon des Handys fehlerfrei arbeiten.

6. Akkukurzcheck:
Hat sich der Batterieladezustand während der vorherigen Checks bereits verringert, sind die Akkus garantiert defekt. Meistens verraten sich verbrauchte Akkus aber erst nach einigen Stunden. Deshalb empfehlenswert: ein Kauf auf Probe inklusive Rückgaberecht.

 

 

 

 

Was sind Viren, Trojanische Pferde und Würmer

Viren:
Eine Programmroutine, die sich selbst kopiert und dadurch für den Anwender nicht kontrollierbare Manipulationen in Systembereichen sowie an anderen Programmen vornimmt. So werden zum Beispiel die Startroutinen des Computers außer Kraft gesetzt oder Dateien zerstört.

Trojanische Pferde:
Heimtückische Programme, die vorgeben, einen nützlichen oder unterhaltsamen Zweck zu erfüllen. In Wahrheit verbergen sich hinter einem Spiel oder einer Animation Programmroutinen, die z.B. den Computer über den Netzanschluss angreifbar machen.

Würmer:
Dateien, die sich nach dem Schneeballprinzip selbst verbreiten. Auslöser kann eine Mail sein, die im Anhang ein ausführbares Programm transportiert. Der Wurm befällt den PC und durchsucht die Adresslisten. Dann werden infizierte E-Mails an alle Adressen versendet.

 

 

 

 

Fünf Tipps gegen Viren

Zum wirksamen Schutz vor Viren-Attacken reichen häufig einfache Vorkehrungen und Verhaltensregeln.

1. Misstrauen:
Vorsicht bei E-Mails mit unbekanntem Absender. Die angehängten Dateien (Attachments) sollten nicht geöffnet werden. In sonstigen Zweifelsfällen beim Verfasser der Mail telefonisch nachfragen.

2. Virenscan:
Virenschutzprogramme benutzen. Die meisten lassen sich über das Internet aktualisieren. Fremde Datenträger unbedingt immer scannen.

3. Datenspeicherung:
Regelmäßig Dateien auf externem Datenträger sichern.

4. Browsereinstellung:
Browser über Abschalten der “aktiven Inhalte” sichern.

5. Festplattenpartition:
Auf der Festplatte zwei Partitionen (logische Laufwerke) einrichten: eine für Programme, eine für Dateien.

 

 

 

Tipps für Online-Auktionen

Wer schlau ist, hält sich aus einer Auktion heraus und steigt erst in den letzten zwei Minuten ein. Nur Neulinge halten von Anfang an bei Online-Versteigerungen mit und treiben so unnötig den Preis in die Höhe.

Für Teilnehmer an Online-Auktionen hier einige Tipps:
- Mitbieter sollten sich informieren, ob das Produkt günstiger ist als der aktuelle Preis von entsprechender Neuware.
- Ein Preislimit hilft, Ausgaben zu begrenzen, wenn man dann wirklich aussteigt.
- Vorsicht vor Mitbietern die Preise künstlich nach oben treiben.
- Ersteigerte Ware immer per Nachnahme schicken lassen.
Auch für Anbieter in Online-Versteigerungen haben wir Ratschläge parat:
- Einen realistischen Preis ansetzen.
- Auf ähnliche Konkurrenzangebote achten, notfalls mit der Auktion warten.
- Versteigerungs-Anbieter mit hohem Traffic aussuchen.
- Die Ware nur bei einem Auktionator anbieten. Denn der Zuschlag verpflichtet zur Lieferung.

 

 

 

 

Geld sparen beim E-Mail-Versand

Gegenüber einem Brief kostet eine elektronische Botschaft nur den Bruchteil einer Mark. Im Optimalfall überträgt ein Telefonanruf innerhalb einer Einheit zehn oder mehr Nachrichten. Doch richtig sparen mit Mail können Sie erst, wenn Sie diese Tipps beherzigen:

Offline geht vor Online
Der Empfang und Versand von Nachrichten sollte immer en bloc erfolgen. Holen Sie mit einem Anruf bei Ihrem Provider die neuesten Messages ab. Dann trennen Sie die Verbindung.

Einmal auf Ihrem Rechner dürfen Sie sich für das Beantworten der Mails soviel Zeit nehmen, wie Sie wollen. Nachrichten online zu beantworten ist Unsinn, außer Sie haben es extrem eilig und wollen beispielsweise einen Terminwunsch knapp und schnell bestätigen.

Sind alle Nachrichten beantwortet, übertragen Sie diese wieder auf einen Satz an Ihren Provider. Meist kostet das nicht mehr als eine Gebühreneinheit.


Günstige Tarifzeiten nutzen
Bei hohem Mail-Aufkommen mit vielen Dateien, langsamen Verbindungen oder knappen Budget sollten Sie günstige Tarifzeiten in den Abendstunden nutzen, um den Empfang und Versand der Nachrichten zu erledigen. Auch bei kostenintensiven Fernverbindungen läßt sich durch die Wahl günstiger Zeiten Geld sparen.


Alle angehängten Dateien komprimieren
Selbst wenn Sie nur kleine Dokumente oder Dateien versenden. Komprimieren Sie diese bitte vorher.

Das gilt auch für lange Texte: Bevor Sie Ihr vierzehnseitiges Pamphlet zur Lage des Unternehmens als Klartext in einer Mail an Ihre Kollegen senden, sollten Sie den Text in eine Datei schreiben und diese komprimieren. Die resultierende Datei versenden Sie dann als Anhang zu einer kurzen Mail, die auf den langen gepackten Text in der Datei verweist.

 

 

 

 

Wege durchs Netz verfolgen

Manchmal hängt es beim Datentransfer oder man möchte wissen, wo in etwa ein Server steht.

In beiden Fällen hilft unter Windows ein kleines Programm namens tracert.

Öffnen Sie die Kommandozeileneingabe und geben Sie beispielsweise ein:

tracert www.the-info-broker.de

Dann ermittelt das Programm die Route von Ihrem Computer zum The-Info-Broker - Server. Neben den einzelnen Stationen erhalten Sie auch deren Antwortzeiten.

 

 

 

 

Internet-Anwahl beschleunigen

Dauert der Aufbau Ihrer Internet-Verbindung quälend lange? Mit dem Verzicht auf einige Optionen im DFÜ-Netzwerk von Windows lassen sich meist einige Sekunden gewinnen.

Sehen Sie bei Ihrem PC nach, ob diese Bremser vielleicht auch bei Ihnen aktiv sind:

- Rufen Sie das DFÜ-Netzwerk über Start - Programme - Zubehör - auf. Bei Windows 98 ist es noch eine Ebene tiefer, unter Kommunikation zu finden.

- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag im DFÜ-Netzwerk, der für Ihre Internet-Verbindung Verwendung findet und wählen im angezeigten Menü die Option Einstellungen aus.

- Unter der Registerkarte Servertypen sollte auf jeden Fall Am Netzwerk anmelden deaktiviert sein, da dies für eine Internet-Verbindung nicht benötigt wird.

- Deaktivieren Sie auch gleich alle Protokolle außer TCP/IP und lassen Sie die Option Software-Komprimierung weg - denn die bringt selten eine Beschleunigung, erhöht aber den Verwaltungs-Aufwand für das DFÜ-Netzwerk.

 

 

 

 

Internet-Explorer: Aus Favoriten eine HTML-Datei machen

Möchten Sie auf Ihrer Web-Seite eine Linkliste veröffentlichen, können Sie sich mit dem Internet Explorer ab Version 5.0 viel Arbeit sparen. Statt die Links von Hand zusammenzustellen, können Sie nämlich Ihre Favoritenliste in eine HTML-Datei umwandeln.

Dazu Klicken Sie im Datei-Menü des Internet-Explorers auf Importieren und Exportieren.

Es erscheint der Import/Export-Assistent. Nach einem Klick auf Weiter wählen Sie Favoriten exportieren und bestätigen wieder mit Weiter.

Nun können Sie das zu exportierende Favoriten-Verzeichnis wählen, in dem Sie es einfach anklicken und mit Weiter bestätigen. Bitte beachten Sie, dass Sie nur ein Verzeichnis wählen können, wobei die darin enthaltenen Unterverzeichnisse aber mit umgewandelt werden. Möchten Sie die Verweise aus mehreren Verzeichnissen umwandeln, dann müssen Sie den Vorgang für jedes Verzeichnis wiederholen. Alternativ wählen Sie das gesamte Favoriten-Verzeichnis und löschen später die nicht benötigten Links von Hand aus der HTML-Datei.

Abschließend können Sie noch den Speicherort und einen Namen für die HTML-Datei bestimmen. Mit Weiter und einem abschließenden Fertig stellen beenden Sie den Vorgang.

Der Microsoft Explorer erzeugt daraufhin automatisch eine übersichtliche Linkliste. Die Namen der Favoriten-Verzeichnisse ergeben dabei die Rubrikenüberschriften. Die Beschreibung des Links wird aus dem beim Anlegen eines Favoriten mitgespeicherten Titels der Seite (<TITLE>-Tag) gebildet.

 

 

 

 

E-Commerce: Erfolgsfaktoren für Ihren Online-Shop

Wenn Ihr Online-Shop nicht so recht in die Gänge kommen will, dann helfen Ihnen folgende Ratschläge weiter:

1. Professionelle Gestaltung
Wenn Sie nicht gerade ein begnadeter Grafiker sind, dann verwenden Sie entweder die in der Shop-Software verwendeten Vorlagen oder nehmen Sie die Hilfe eines professionellen Web-Designers in Anspruch. Erkennbar unprofessionell gestaltete Shops sind zum Scheitern verurteilt. Sie kaufen ja auch lieber in der modern gestalteten Boutique als im schmuddeligen Ramschladen.

2. Navigation
Nichts ist frustrierender, als eine schlechte Navigation. Der Kunde muss auf kürzestem Weg zu dem Artikel gelangen für den er sich interessiert. Bedenken Sie auch, dass Internet-Surfer über eine Suchmaschine wie Altavista auf jeder Ihrer Seiten landen können. Auch in diesem Fall muss jederzeit ein Weg zur Startseite und den anderen Seiten existieren. Zur Navigation gehört auch die Suchmöglichkeit für Waren.

3. Häufige Updates
Genauso wie Geschäfte ihre Schaufenster dekorieren, braucht auch Ihr Onlineshop eine attraktive Auslage. Aktualisieren Sie möglichst häufig den Inhalt Ihrer Seiten, machen Sie auf Sonderangebote aufmerksam und informieren Sie Ihre Kunden über Neuheiten.

4. Ständige Anpassung an Kundenwünsche
Betreiben Sie Marktforschung, beobachten Sie die Konkurrenz und befragen Sie Ihre Kunden. So können Sie Ihr Geschäft optimal auf die Kundenwünsche anpassen. Scheuen Sie sich nicht, neue Erkenntnisse sofort umzusetzen, denn die Konkurrenz schläft nicht.

5. Werbung
Ohne Werbung (Online-Marketing) läuft im Web nichts. Der Eintrag in die wichtigsten Suchmaschinen ist Pflicht, ist aber eher Kundenservice denn eine Maßnahme zur Kundengewinnung. Gehen Sie auf die Websites auf der Ihre Kunden sind und schalten Sie dort Bannerwerbung. Abhängig vom Warenangebot sollten Sie auch herkömmliche Werbemaßnahmen wie Mailings oder Printanzeigen in Erwägung ziehen.

 

 

 

 

WWW: Automatisch Einloggen auf gesperrten Sites

Viele WWW-Server sind mit einem Nutzernamen und Kennwort geschützt. In diesen Fällen erscheint dann ein eigenes Fenster, in dem Sie Usernamen und Kennwort eingeben.

Auch wenn Sie schon ein Kennwort vorbereitet und Kennwort in Kennwortliste speichern aktiviert haben, müssen Sie doch immer noch Ok klicken oder auf [Return] drücken, sobald die Kennwortabfrage kommt.

Wenn Ihr Rechner nicht für andere zugänglich ist, können Sie die Kennwortabfrage umgehen, indem Sie Usernamen und Kennwort gleich mit in die URL eingeben. Um sich als horst mit dem Kennwort mein_pw auf dem Server www.foo.bar einzuwählen, geben Sie diese URL ein:

http://horst:mein_pw@www.foo.bar

Wenn Sie diese URL als Bookmark speichern, können Sie sogar per Klick auf die Seite zugreifen.

Vorsicht: Diesen Tipp sollten Sie nur auf einem privaten oder gut gesicherten Rechner einsetzen. Das Kennwort wird beim Erstellen eines Bookmark im Klartext gespeichert.

 

 

 

 

Internet Explorer: Mehr Speed mit Cache

Der Internet Explorer ist von Haus aus so eingestellt, dass er nach jedem Neustart Webseiten aus dem Cache grundsätzlich mit den Originalen aus dem Internet abgleicht. Dieser Vorgang ist zwar sinnvoll, kostet aber Zeit, wenn Sie den Browser nur wenige Minuten lang geschlossen hatten.

Lassen Sie den Internet Explorer deshalb länger geöffnet. Denn sobald sie ihn schließen, räumt er seinen Cache auf, und beim nächsten Mal ist der erneute Abgleich angesagt.

Verkleinern Sie den Internet Explorer lediglich, wenn sie ihn nicht brauchen und vergrößern Sie ihn bei Bedarf wieder. Denn so bleiben die Cache-Daten aktiv und es surft sich schneller.

Übrigens: Wenn Sie meinen, eine Seite aus dem Cache ist nicht mehr aktuell, drücken Sie einfach auf die Taste [F5].

 

 

 

 

Werbemail: Nicht antworten

Jeder bekommt Werbemail aus den USA mit allen möglichen Angeboten. Die meisten dieser Mails bieten an, dass man sich mit einer Mail aus dem Verteiler entfernen lassen kann.

Doch das ist bei vielen Mails eine Falle. Denn anhand der Antwort können die Mailversender feststellen, dass es Ihre Mail-Adresse wirklich gibt. Damit ist diese Adresse mehr wert, und Sie können sicher sein, dorthin auch weiterhin Junk-Mail zu bekommen.

 

 

 

 

Übersicht: Mobil-Vorwahlen

In der Handy-Steinzeit war es noch ganz einfach. Da wußte man: Die 0171 ist D1 und die 0172 ist D2. Später kam dann noch die 0177 für E-Plus dazu.

Doch angesichts von weit über 30 Millionen Mobilfunkteilnehmern im Jahr 2000, reichen diese Vorwahlen schon lange nicht mehr aus.

Hier finden Sie eine aktuelle Aufstellung der zur Zeit gültigen Vorwahlen für Mobilfunknetze:
 

  • D1-Netz: 0160, 0170, 0171, 0175
  • D2-Netz: 0162, 0172, 0173, 0174
  • E-Plus: 0177, 0178
  • Viag-Interkom: 0179

 

 

 

 

Internet Explorer: Surfspuren verwischen

Wenn Sie mit dem Internet Explorer im Web unterwegs sind, hinterläßt jede besuchte Seite Spuren auf Ihrem Computer: Im Verlauf werden die Adressen gespeichert, im Cache landen ganze Dokumente und Bilder.

Wenn Sie diese Spuren verwischen wollen, klicken Sie auf Extras - Internetoptionen.

Klicken Sie im Bereich Temporäre Dateien auf Dateien löschen und bestätigen Sie mit Klick auf Ok. Dann vernichtet der Explorer alle Dateien im Cache.

Klicken sie dann in Bereich auf Verlauf leeren, bestätigen Sie wieder mit Ok.

Nun sind einige Spuren beseitigt, die Rückschlüsse darauf zulassen, wo Sie sich herumgetrieben haben. Doch Vorsicht: Diese Maßnahme schützt nicht, wenn Sie in einem Firmen-Netzwerk surfen. Theoretisch ist es hier möglich, dass alle Internet-Aktivitäten mitprotokolliert werden.

 

 

 

 

Sofortmaßnahmen gegen Junk-Mail

Sofortmaßnahmen gegen unerwüschte Junk-Mail sind rar. Gleich vorweg: Robinson-Listen bringen kaum etwas. Die wenigsten Junk-Mail-Versender interessieren sich für diese Listen. Warum auch -- sie sind nicht bindend.

- Nicht auffallen -- vermeiden Sie, in Newsgroups Nachrichten zu schreiben

- Verwenden Sie einen Web-Mailservice mit eingebautem Spam-Filter. Dort bekommen Sie eine eigene, zusätzliche E-Mail-Adresse, die Sie in den Newsgroups oder auf Ihrer Homepage verwenden können. Mail-Services wie GMX filtern Junk-Mail schon bevor diese auf Ihrem Rechner landet. Außerdem dürfen Sie hier eigene Filter setzen, um unliebsame Absender von Müll-Mail zu bremsen.

- Verzichten Sie auf den Besuch von WWW-Sites, die eine Registrierung haben wollen.

- Wenn Sie dennoch registrieren wollen, verwenden Sie die E-Mail-Anschrift eines Freemail-Providers.

- Wenn Sie in Newsgroups Nachrichten posten, geben Sie dort auch die Freemail-Adresse an.

- Auf Junk-Mail nicht antworten. Zwar ermöglichen viele Junk-Versender, weiteren Junk-Mail-Versand zu unterbinden. Doch wenn Sie auf dieses Angebot eingehen und sich von der Mail-Liste entfernen lassen, wissen die Versender sicher, daß Ihre Adresse funktioniert und verkaufen diese weiter.

 

 

 

 

Das sollten Sie bei der Kennwortwahl vermeiden

Kein Sicherheits-Konzept greift, wenn dem Datenspion das Paßwort bekannt ist. Dazu muß er oft nicht einmal das Schlüsselwort ausspionieren. Viele User öffnen durch falsche Kennwortwahl Tür und Tor. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte folgende Tipps beachten:

- Keine Vornamen. Ein Großteil der Schlüssel bestehen aus den Namen des Töchterleins, des Ehemanns oder der Freundin. Wer versucht, Daten mit Hilfe von Namenslisten zu entschlüsseln wird höchstwahrscheinlich Erfolg haben.

- Keine Geburtsdaten. Wer sich auf ein Paßwort wie 24121970 verläßt, kann sich den Code zwar merken, aber der Gegner kommt genauso leicht darauf.

- Keine Automarken und Typbezeichnungen. Typisch Mann: BMW525 oder AUDI100

- Keine Namen aus Literatur, Musik, Kino oder TV. "Godot", "Madonna" oder "jamesbond" gehören in keine Paßwortliste.

 

 

 

 

Internet-Anwahl beschleunigen

Dauert der Aufbau Ihrer Internet-Verbindung quälend lange? Mit dem Verzicht auf einige Optionen im DFÜ-Netzwerk von Windows lassen sich meist einige Sekunden gewinnen.

Sehen Sie bei Ihrem PC nach, ob diese Bremser vielleicht auch bei Ihnen aktiv sind:

- Rufen Sie das DFÜ-Netzwerk über Start - Programme - Zubehör - auf. Bei Windows 98 ist es noch eine Ebene tiefer, unter Kommunikation zu finden.

- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag im DFÜ-Netzwerk, der für Ihre Internet-Verbindung Verwendung findet und wählen im angezeigten Menü die Option Einstellungen aus.

- Unter der Registerkarte Servertypen sollte auf jeden Fall Am Netzwerk anmelden deaktiviert sein, da dies für eine Internet-Verbindung nicht benötigt wird.

- Deaktivieren Sie auch gleich alle Protokolle außer TCP/IP und lassen Sie die Option Software-Komprimierung weg - denn die bringt selten eine Beschleunigung, erhöht aber den Verwaltungs-Aufwand für das DFÜ-Netzwerk.

 

 

 

 

Internet-Ländercodes entschlüsselt

Wollen Sie nicht auch manchmal wissen, unter welcher Flagge eine Website mit exotischen Endungen wie .TV oder .CC läuft?
Eine vollständige Liste dieser Codes finden Sie unter der Adresse ftp://ftp.ripe.net/iso3166-countrycodes.txt auf dem Server von RIPE (Réseaux IP Européens), der europäischen Verwaltungsorganisation für Internet-Adressen.

"TV" steht übrigens für "Tuvalu" und "CC" für die Cocos-Inseln.
 

 

 

 

Die Top-10 Online-Gefahren

1) Makroviren, angehängt an Word- und Excel-Dateien
2) Viren per Chat-Programmen wie ICQ
3) Spionage während Sie online sind
4) Direkter Einbruch in Ihren PC, bei Reparaturen oder am Arbeitsplatz
5) Trojanische Pferde auf Ihrem PC
6) Diebstahl Ihrer Online-Identität (stark zunehmend)
7) Diebstahl Ihrer Kreditkarten-Nummer
8) Betrügerische Angebote, illegale Offerten, Investmenttipps
9) Schaden durch normale Viren
10) Passwort Diebstahl/Cracking sowie Abfangen Ihrer eMails

 

 

 

SMS mit Empfangsbestätigung

Da hat man eine SMS verschickt und würde gerne wissen, ob sie beim Empfänger angekommen ist oder ob der Empfänger sein Handy ausgeschaltet hat und die SMS gespeichert wurde.

Kein Problem: Man muss nur am Anfang der Kurznachricht einen bestimmten String eingeben, und bekommt gleich nach dem Absenden eine SMS zurück.

In der SMS steht, ob die Nachricht sofort angekommen ist oder ob sie auf dem Server gespeichert werden musste.

Im letzteren Fall erhält man eine weitere Nachricht, sobald die SMS zugestellt werden konnte.

Wie immer ist der String bei jedem Betreiber anders:

T-D1: *T# (kostenlos)
D2 Privat: *N# (kostenlos)
Eplus: *N# (kostenlos)

 

 

 

Handy: Lange SMS senden

Reichen die 160 Zeichen, die Sie bei einer SMS zur Verfügung haben, nicht immer aus?

Da hilft nur, mehrere SMS verschicken. Doch leider kommen diese dann unter Umständen in der falschen Reihenfolge an.

Eine Möglichkeit, mehrere SMS in richtiger Reihenfolge zu verschicken ist, am Anfang der Kurznachricht *LONG# einzugeben. So lassen sich bis zu vier SMS in richtiger Reihenfolge versenden.

Man darf nur nicht vergessen, bei der letzten Kurznachricht am Anfang *LAST# einzugeben. Also: Dreimal am Anfang *LONG# und bei der vierten am Anfang *LAST# eingeben, und schon kommen die SMS in richtiger Reihenfolge an.

Leider gab es bei Eplus keine Auskunft, ob dieser Tipp dort möglich ist.

 

 

 

 

E-Mail per Handy versenden

Mit jedem Handy lassen sich E-Mails verschicken, vorausgesetzt, man kann auch SMS versenden.

1. Gehen Sie in den Menübereich Kurzmitteilung verfassen.

2. Als erstes geben Sie E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Beispielsweise niemand@nowhere.com Wenn das Handy keinen @ hat, nehmen Sie einen * statt des Klammeraffen und statt des Unterstrichs _ zwei Gedankenstriche --.

3. Jetzt geben Sie ein Leerzeichen und dann den Text ein, der in der eMail stehen soll.

4. Jetzt geht die Mail auf die Reise. Wichtig ist, dass bereits die richtige Nummer der SMS-Zentrale im Handy gespeichert ist. Falls nicht, hier die Liste:

T-D1: +49 171 / 076 0000
D2 Privat: +49 172 / 227 0333
Eplus: + 49 177 / 061 0000

Jetzt schicken Sie Mail je nach Anbieter an eine dieser Rufnummern weg:

T-D1: 8000 (0,39 DM)
D2 Privat: 3400 (0,39 DM)
Eplus: 7676245 (0,29 DM)

 

 

 

 

Handywarnung - Das können Hacker mit ihrem Handy anstellen

Handys sind gefährlich
1) Mittels einfacher 3-Peilung lässt sich die Position eines jeden (angeschalteten) Handys auf 2 Meter genau orten.
2) Ihr Handy bewegt sichmit Ihnen von Funkmast zu Funkmast.
3) In der Schweiz speichert die Swiss PTT jede Ihrer Bewegungen für Jahre! Stunde für Stunde. In Deutschland wird das nicht anders sein. Das ist Überwachung total.
4) Der Chaos Computer Club hat D2 geknackt und gezeigt, wie man Karten clont. D.h. jeder Hacker kann (ohne Ihr Wissen) über Ihre D2-Nummer telefonieren... Und Sie zahlen! Empfehlung: D1 ist noch sicher.

 

 

 

 

7 Benimmregeln für E-Mailer

Elektronische Briefe werden oft ohne Sorgfalt geschrieben. Hier finden Sie eine E-Mail-Knigge.

Regel 1:
Achten Sie auf die Anrede. Auch im elektronischen Briefverkehr möchten die Menschen korrekt angesprochen werden.

Regel 2:
Beachten Sie die Form. Niemals eineeMail in großbuchstaben verfassen. Im Internet steht Großschrift für Schreien.

Regel 3:
Denken Sie nach bevor Sie eine E-Mail abschicken. In der Eile schleichen sichleicht ginge ein, die andere verletzen könnten.

Regel 4:
Kontrollieren sie Ihre eMails. Den elektronischen Briefkasten nicht zu checken ist genauso unhöflich, wie Briefe nicht zu beantworten.

Regel 5:
Hüten Sie sich vor Cyber-Jargon. Nicht jedem sin die im Internet genutzten Zeichen geläufig. Verlassen Sie sich lieber auf korrekten Sprachgebrauch.

Regel 6:
Vermeiden Sie Massen-Mails. Natürlich kann man einen guten Witz an eine Gruppe verschicken. Von Ketten-Mails will die Mehrheit der Web-Gemeinde jedoch verschont bleiben.

Regel 7:
Schreiben Sie für die Ewigkeit. Bedenken Sie, dass eMails für lange Zeit gespeichert werden können.

 

 

 

 

Die schmutzigen Tricks der Web-Piraten

Keine erstklassige Internet-Adresse abbekommen? Dreiste Anbieter suchen den Weg durch die Hintertür.

1. Domaingrabbing
Domaingrabber oder Cybersquatter, die Hausbesetzer im Internet, melden bekannte Firmen- oder Markennamen als eigene Domain an. Geschädigte Firmen können dem Grabscher eine Abmahnung schicken. Rührt der sich nicht, folgt in der Regel ein jahrelanger Rechtsstreit. In der Vergangenheit einigten sich die Kontrahenten deshalb häufig außergerichtlich.

2. Tippfehler und Dreher
Trittbrettfahrer lassen sich Domain-Namen eintragen, die denen von bekannten Firmen stark ähneln. Ein privater Surfer etwa microsaft.de an (statt microsoft.de), ein Handy-Shop nutzt mannesmannd2.de (statt d2mannesmann.de). Die Grenzen zwischen erlaubt und wettbewerbswidrig sind fließend. Wer nicht das gleiche Produkt unter der verdrehten Adresse anbietet, kann vor Gericht sogar davonkommen.

3. Umleitung
Keyword-Buy heißt ein beliebtes Verfahren für alle, die keine schöne Adresse abbekommen haben. Sie lassen die Namen der Konkurrenten als Schlüsselbegriffe für ihre eigene Homepage in Internet-Kataloge eintragen. Etwas anders funktionieren Meta-Tags: Betreiber platzieren auf ihrer Homepage beliebte Suchbegriffe, die Surfer nicht sehen, aber Suchmaschinen finden können. Meist handelt es sich um Wörter aus der Sexbranche. Auf diese Weise hoffen die Anbieter auf Zufallsbesucher, wenn die Suchmaschine vorhandene Seiten mit dem gesuchten Begriff auflistet.

4. Entführung
Entführer beantragen frech bei einem Internet-Zugangsanbieter, eine bestimmte, bereits vergebene Adresse auf sich zu übertragen. In 50 Prozent der Fälle klappt das, und es prüft niemand nach, ob die Änderung tatsächlich berechtigt ist.

5. Domain-Raub mit Markeneintrag
Die neueste Masche: Eine Agentur für Markenentwicklung oder eine Privatperson lässt sich einen bereits vergebenen Domain-Namen beim Deutschen Patentamt in München als Marke schützen. Der bisherige Inhaber der Domain, zum Beispiel eine Start-up-Firma, erhält anschließend eine Abmahnung. Er muss entweder die Markenrecht zurückkaufen, sein Geschäft an den Nagel hängen oder vor Gericht ziehen.

 

 

 

 

Zehn lebenswichtige Tipps für Onlineauktionen

1.) Überlegen Sie sich zuerst, ob Sie das angebotene Produkt wirklich brauchen. Vieleicht eignet es sich ja auch als Geschenk, wenn Sie der Verlockung nicht widerstehen können.

2.) Prüfen Sie, welchen Marktpreis das Produkt hat - entweder mit einer Recherche im Internet oder offline.

3.) Setzen Sie sich anhand dieses Wertes ein finanzielles Limit und lassen Sie sich nicht vom Auktionseifer mitreißen - bedenken Sie, daß n5cht 500er der e5stb5etende a4ch der Gew5nner 5st,

4.) Stigen Sie bei Auktionen, die über einen längeren Zeitraum laufen, erst relativ spät ein, um den Preis nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Manche Auktionshäuser bieten die Möglichkeit, ein Maximal-Gebot festzulegen - davon sollten Sie Gebrauch machen. Sie schonen dadurch Ihre Nerven und sparen viel Zeit.

5.) Sofern Sie von Ihrem Arbeitsplatz aus die Auktionshäuser aufsuchen: Übertreiben Sie es nicht! Ihr Chef könnte sich schwertun, Ihr neues Hobby zu tolerieren.

6.) Die letzen Minuten einer Auktion sind entscheidend. Sollte das Auktionshaus mit eMail-Nachrichten arbeiten, verlassen Sie sich nicht darauf, daß Sie rechtzeitig von einem neuen Höchstgebot erfahren. Denn die Zustellung einer eMail kann sich verzögern.

7.) Öffnen Sie nicht gleich nach dem Zuschlag dieChampagner-Flasche! Warten Sie lieber damit, bis Sie das Produkt haben.

8.) Versuchen Sie, umgehend mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen. Falls er sich nicht melden sollte, schicken Sie eine kurze Nachricht an das Auktionshaus.

9.) Gerade bei größeren Summen sollten Sie besser in den sauren Apfel beißen und entweder Nachnahme vereinbaren oder auf ein Treuhandkonto zurückgreifen. Sollte der Anbieter darauf nicht eingehen, dann verzichten Sie lieber auf eine Fortsetzung der geschäftsbeziehung.

10.) Prüfen Sie bei Erhalt der Ware den Zustand des Produkts - und vergessen Sie die Bewertung des Anbieters nicht.