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In den letzten 50
Jahren wurden wir Atomzeitmenschen von der technischen Entwicklung geradezu überschwemmt.
Videogeräte werden immer besser, die Fernseher befinden sich in einer vierten
oder gar fünften Generation und seitdem uns die TV-Programme via Satellit ins
Haus gestrahlt werden, dürfte sogar die etwas müde deutsche Bundespost mit der
Entwicklung kaum noch nachkommen.
Um die Programmvielfalt zu gewährleisten, gehen Fernsehsender verschiedene
Wege. Die einen finanzieren ihre Sendungen durch ständig steigende Gebühren
und Werbung, andere, die "Privaten", überwiegend durch Werbung und
Sponsoren, und wieder andere durch zusätzliche Zahlungen (Pay-TV).
Letztere sind am wenigsten beliebt. Die Sender verfälschen ihre Fernsehsignale
so, dass übliche Fernseh- und Videogeräte keine ordentlichen Bilder mehr
umsetzen können.
Diese Signale werden als "verscrambelt" (wörtlich: "verrührt")
wiedergegeben. Das wird dadurch erreicht, dass die notwendigen Synchronimpulse
entweder stark reduziert oder stark vergrößert werden. Auf diese Weise
entstehen verzerrte Bilder. Die "berechtigten" Kunden erhalten einen
kostenpflichtigen Decoder und können die verschlüsselten Sendungen sehen.
Doch so, wie bei "geschützten" Computerprogrammen und "nicht überspielbaren"
Video- Filmen längst Möglichkeiten ausgetüftelt wurden, um die Sperren zu
knacken, gibt es auch für die verscrambelten TV-Programme Decoder, die
Sendungen der Pay-TV- Anbieter sichtbar machen.
Selbstverständlich ist der Gebrauch solcher Geräte in unserem Land nicht
gestattet. Verboten sind auch der Einsatz von Radarwarngeräten, Mikro-Spionen,
SAT-Telefonen und ähnlichen elektronischen Neuschöpfungen.
Der Gebrauch der in den USA schon fast seit dem Mittelalter verwendeten
Schnurlos-Telefone ist von der Deutschen Bundespost inzwischen auch erlaubt
worden (weil man damit immerhin selbst gute Geschäfte macht), dagegen sind
andere Elektronik-Geräte noch immer nicht gestattet.
Somit ist dieser Report auch nicht etwa als Aufforderung zu verstehen, sich mit
nicht erlaubten Geräten zu versehen, sondern vielmehr als eine Möglichkeit,
durch Einkauf an der Quelle und Verkauf im Ausland (wo man keine Reglementierung
durch die Monopol-Post kennt) sich ein hübsches eigenes Unternehmen aufzubauen.
Andererseits werden Sie auch manche Elektronik-Artikel finden, die Sie sogar in
unserem Land benutzen dürfen, ohne von Post oder Gesetzgeber zurückgepfiffen
zu werden.
Daneben gibt es einige Geräte, deren Benutzung strafrechtlich noch umstritten
ist. Wenn Sie sich völlig absichern wollen bzw. ergründen möchten, ob der
eine oder andere Artikel in unserem Land vertrieben werden darf, sollten Sie
sich mit einem versierten Anwalt unterhalten und die entsprechenden Sicherungsmaßnahmen
ergreifen.
Der vorliegende Report nennt Ihnen Lieferquellen und sogar viele Hersteller im
In- und Ausland für die folgenden Artikel:
- Empfangsanlagen für Satellitenfernsehen
- Decoder für verschlüsselte TV-Sender
- Radarwarngeräte
- Anti-Radarblitzfolien
- Parkuhren mit Laufwerk
- Mini-Spione
- Telefonüberwachungsanlagen
- Alkohol-Tester
- Übersetzer in verschiedene Sprachen
- Telefon-Stimmenveränderer
- Wanzenaufspürgeräte
- Personenschutzgeräte
- Alarmanlagen für Haus und Auto
- Ansteck-Mikrophone
- Tierstimmen-Imitatoren
- Raucherentwöhnungsgeräte
- Schnarch-Stoppgeräte
- Taschenrecorder mit Tonraffung
- Partner-Kontaktgeräte zum Anstecken
- Anti-Übel-Helfer für Autofahrer
- elektron. Partyartikel
- Anti-Flohhalsbänder für Haustiere
- Mückenverscheuchgeräte
- Radioaktiv-Tester
- Gas-Detektoren
- Akupunkturgeräte
- Weihnachtskugeln mit Rauchalarm
- elektronischer Wachhund
- Funktelefone
- Anrufbeantworter
- telefonisches Zubehör
- Video-Überspielgeräte
- Armband gegen elektrostatische Aufladungen
- Astrologie-Automaten
- Abwehrgeräte gegen Marder
- Taschenpiepser mit Vibrator
- Haustelefon-Systeme zum Sprechen durch die Steckdose
- Messgeräte per Laser
- Radio-Weltempfänger - auch für Polizeifunk usw.
und vieles mehr !
Die meisten der aufgeführten Firmen geben einen eigenen Katalog heraus. Fragen
Sie deshalb zuerst nach einer einfachen Information und lassen Sie sich dann
weiter informieren. Für den gewinnbringenden Gebrauch des "Einkaufsführers"
wünscht der Autor viel Spaß und Erfolg!
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